Amateur Girl

Ihr wisst ja sicher alle, was das Wort Amateure in Bezug auf die Erotik bedeutet. Da geht es einfach darum, dass private Girls vor der Cam oder am Telefon sitzen und nicht die Profis, die das den ganzen Tag machen, weil sie damit ihren Lebensunterhalt verdienen. Wie ich von meiner Freundin Anne weißt, machen die Amateur Girls das wirklich nur nebenher und wenn sie Lust dazu haben. Anne ist Studentin wie ich, und nebenbei macht sie Cam Telefonsex. Das ist irgend so eine Kombination aus Cam Sex und Telefon Sex. Natürlich freut sie sich auch, dass ihr das jeden Monat ein Taschengeld einbringt und ihr durchs Studium hilft, aber die Hauptsache dabei, so sagt sie, ist einfach, dass sie gerne immer neue Männer kennenlernen und mit denen flirten kann. Anne ist nämlich ein richtiges Flirt Girl.

Sie hat mich auch schon oft gefragt, ob ich nicht auch mal Lust hätte, Amateursex zu machen. Okay, Geld kann ich als Studentin immer brauchen - aber ich bin mehr so der schüchterne, zurückhaltende Typ. Da kommt der Amateur Sex für mich eigentlich nicht in Frage; bis ich mal aufgetaut genug bin für einen Flirt, ist in unserer schnelllebigen Welt der Telefonflirt oder der Camflirt schon längst wieder vorbei. Dass ich trotzdem wenigstens einmal in meinem Leben zum Amateur Girl geworden bin, habe ich, wen wundert es, Anne zu verdanken. Das hing damit zusammen, dass zwar die Amateure nur dann online sind, wenn sie Lust dazu haben, sich aber trotzdem manchmal zu einem richtigen Cyber Date verabreden. Und so hatte auch Anne einen richtigen Stammkunden, der mit ihr am Ende von einer Runde Amateursex immer schon ausgemacht hat, wann er sie wiedersehen möchte. Aber bei einem solchen Date lag Anne dann mit einer Grippe im Bett. Ich war sowieso zu der Zeit gerade bei ihr in ihrer Studentenbude, um zu schauen, wie es ihr ging, und ob ich vielleicht etwas für sie tun konnte. Das konnte ich sogar - und zwar ihr ein Erkältungsbad einlassen. Auf einmal fiel ihr dann ein, dass sie ja eine Verabredung mit diesem Jochen hatte; das hatte sie in ihrem halben Fieberwahn im wahrsten Sinn des Wortes total verschwitzt.

Ich fragte sie, warum sie das Date nicht einfach absagt, aber das wollte sie nicht, beziehungsweise, sie erklärte mir, dass sie diesen Jochen ja gar nicht erreichen konnte. Das leuchtete mir ein. Es gab also nur eine Möglichkeit zur Absage - sie musste sozusagen kurz online gehen, zur verabredeten Zeit, und ihm dann sagen, dass sie an dem Tag nicht konnte. Nur war sie genau dazu ja nicht in der Lage. Wenigstens behauptete sie das, und ziemlich elend sah sie schon aus, das sah ich. Deshalb kam sie auf die Idee, mich zu bitten, dass ich das übernehme. Das war mir ja wahnsinnig unangenehm, aber einer kranken Freundin kann man ja nun keinen Wunsch abschlagen - also ließ ich mich überreden. Anne erklärte mir noch schnell alles, was ich machen musste, und dann versank sie seufzend in den grünen Fluten ihres heißen Erkältungsbades. Ja, und dann saß ich vor dem Telefon, hatte mich online geschaltet, und wartete darauf, dass dieser Jochen anrief. Was er auch ganz pünktlich tat. Zum Glück kam mir nicht vorher noch ein anderer Anrufer dazwischen, sonst wäre das echt peinlich gewesen. Ich hatte mich gemeldet, da begrüßte Jochen mich schon ganz zärtlich mit einer so weichen, dunklen Stimme, dass es mir kalt den Rücken herunter lief. Ganz sehnsüchtig wünschte ich mir, dass ein Mann einmal mit mir so intim reden würde; ich war zu der Zeit gerade solo und hatte das schon lange nicht mehr erlebt.

Das heißt, ich erlebte es ja gerade, aber das war etwas anderes - damit war ja nicht ich gemeint, sondern diese Stimme, die bezog sich auf Anne. Das verwirrte mich so, dass ich ganz kurz nicht richtig zuhörte. Erst nach einer Weile wurde mir bewusst, dass Jochen mich etwas gefragt hatte, und zwar fragte mich nach der PIN Nummer. Von PIN Nummer hatte mir Anne gar nichts gesagt. Was hatte es damit bloß auf sich? Ich stotterte etwas, dass ich nicht Anne sei, sondern nur ihre Freundin, und Anne selbst sei krank. Immer mehr redete ich mich in meine Verlegenheit hinein und brach schließlich ab. Nun war Jochen sicher beleidigt, befürchtete ich. Stattdessen fing er an zu lachen, und fragte dann ganz frech, warum ich an diesem Tag nicht mal Annes Platz einnehmen wollte. Das war ja so gar nicht geplant gewesen, aber irgendwie hatte Jochen eine Stimme, der ich nicht widerstehen konnte. Und als er dann meinte, ich solle mir das doch einfach schnell von Anne alles erklären lassen, hat er mich tatsächlich dazu gebracht, dass ich das Telefon beiseitegelegt habe und zu Anne ins Badezimmer gerannt bin. Die war zwar etwas verwundert, hat es mir aber dann doch erklärt. Als ich zurückkam, habe ich erst mal die Webcam angestellt und dann alles genauso gemacht, wie sie es mir gesagt hatte. Und kurz darauf meldete mir Jochen schon, er könne mich jetzt sehen. Reichlich verlegen winkte ich in die Cam, um ihn zu begrüßen.

Wieder lacht er, und diesmal trifft mich sein Lachen mitten im Bauch. Oder nein, ich muss ehrlich sein. Es trifft mich mitten an der Muschi und löst ein ganz seltsames Ziehen dort aus. Vor allem, weil sich der Ton seiner Stimme gar nicht verändert hatte, als er erfuhr, dass ich nicht Anne war. Er war genauso bereit, mit mir zu flirten wie mit ihr. Das machte mich noch mehr verlegen. Und dann sagte er, wieder ganz leise und tief, dass es aber nicht ganz passend sei, wenn ich vor der Webcam ganz angezogen sitzen würde. Insgeheim musste ich ihm da ja Recht geben; aber sollte ich mich nun etwa ausziehen? So hatte ich das ja nun ganz und gar nicht geplant! Aber klar war, genau das erwartete er von mir. Und ich wollte den Besitzer dieser wunderschönen Männerstimme ja nun auch nicht enttäuschen. Also zog ich zuerst einmal meine Strickjacke aus. Unter der ich allerdings noch einen Pulli trug. "Weiter", sagte Jochen, und seine sexy Stimme trieb mich an, mich auch meines Pullovers zu entledigen. Darunter hatte ich dann allerdings noch ein Unterhemd an; natürlich schaffte er es, dass ich auch aus dem ganz schnell heraus schlüpfte. Ja, und dann saß ich da, oben herum nur noch mit meinem BH bekleidet. Zum Glück war es ein sauberer und sogar ganz schicker BH in türkis und violett, noch ziemlich neu, denn ich hatte ihn gerade erst gekauft. Er sah zwar ein bisschen nach einem Teenie aus, aber irgendwie war er auch reizvoll.

Das fand ich, und das fand auch Jochen, wie er sagte. "Und wie ist es unten herum?", schmeichelte er dann. "Steh doch mal auf!". Ich tat es, und auf seine Anweisung hin musste ich mich vor der Webcam drehen - mit dem Auge der Cam direkt auf meine Hüften und entsprechend, als ich mich umdrehte, auf meinen Po gerichtet. Ich hätte einen echt knackigen Arsch in der engen Jeans, lobte mich Jochen und bat mich, doch mal die Hose zu öffnen. Ich machte den Knopf auf und den Reißverschluss und zog die Jeans ein kleines Stückchen nach unten, bis in der Mitte, in dem nun mächtig klaffenden Spalt, mein Höschen zu sehen war; auch das türkis und violett, passend zum BH. Wieder wollte er, dass ich weitermachte, und wieder folgte ich dem Verlangen in seiner Stimme. Bis ich am Schluss dann ohne Jeans dastand. Dabei hatte ich vorher noch ganz hastig meine Sneaker ausziehen müssen, sonst hätte ich die Hose ja nicht über die Füße bekommen. Meine weißen Söckchen, so meinte Jochen, dürfe ich gerne anbehalten, aber die restlichen Hüllen müssten noch fallen. Inzwischen war ich puterrot im Gesicht. Es war doch eigentlich lächerlich - da war ich, alleine im Zimmer, und entblößte mich vor der Cam für einen Unbekannten, weil seine Stimme mich so anmachte. Das passte so gar nicht zu dem braven Mädchen, das ich bis dahin immer gewesen war. Aber genau das war es, was an dieser Sache meinen gesamten Körper so zum Kribbeln brachte - dass ich so ungewohnt offen und geradezu aufreizend meinen Körper vor einem Fremden zur Schau trug - und ihm das auch noch gefiel!

Jochen brachte mich dazu, dass ich erst einmal meinen BH auszog. Zuerst hielt ich noch die Hände vor meine Brüste, weil ich mich schämte, sie nackt zu zeigen. Vor allem, weil meine innere Erregung bereits für harte Nippel gesorgt hatte. Ich hatte mich wieder setzen müssen, sodass ich auch wusste, dass die Webcam direkt auf meinen Busen gerichtet war. Aber es fiel Jochen nicht schwer, mich davon zu überzeigen, dass ich die Hände herunternahm. Ich war etwas ängstlich. Gerade im Vergleich zu Annes Brüsten waren meine dann doch schon ziemlich winzig; und vor allem waren sie nicht so schön rund wie Annes Brüste, die ich ja vorhin in der Badewanne gerade noch einmal sehr gut nackt hatte bewundern dürfen, sondern sie liefen ganz spitz zu; richtige Teenie Brüste eben ... Gerade die schienen Jochen aber sehr gut zu gefallen. In seine Stimme kam ein neuer Unterton, etwas heiser und rau. So unschuldig war ich ja nun nicht, dass ich nicht gemerkt hätte, es war seine steigende Erregung, die seine Stimme verändert hatte. Und das verlieh mir zum einen noch mehr Selbstbewusstsein als die Komplimente, die er mir über meinen Busen machte. Denn Komplimente kann man vortäuschen, aber Erregung nicht. So langsam hatte ich das Gefühl, dass ich eine richtige Hitzequelle zwischen meinen Beinen hatte. Und nass fühlte es sich dort ebenfalls an. Jochen wollte von mir, dass ich meine Hände unter meine Brüste lege und sie anhebe. Viel anzuheben war da natürlich nicht, aber es fühlte sich trotzdem richtig gut an. Ganz von selbst begann ich anschließend damit, mit meinen harten Nippeln zu spielen. Die schon damals und heute erst recht für meine kleinen Brüste erstaunlich groß sind.

Besonders viel Spaß machte es mir, an meinen Nippeln zu zupfen. Dadurch wurden sie noch größer und härter. Aber dann meinte Jochen, es würde doch jetzt endlich mal Zeit, dass ich mich auch den anderen Stellen meines Körpers widmete. Ich konnte mir ja vorstellen, worauf er da anspielte. Und ich hatte auch Lust dazu. Allerdings war ich mir noch nicht sicher, ob ich es wagen würde, ihm meine nackte Muschi zu zeigen. Ganz verstohlen nahm ich eine Hand herunter und zerrte am Slip, bis er mir auf den Knien hing und ich ihn mit einer geschickten Bewegung von mir schleudern konnte. Dann legte ich die Hand direkt auf meine Muschi. Die schien mir geradezu vor Nässe und Hitze zu pulsieren, so wie es sich gegen meine Handfläche anfühlte. Vorsichtig senkte ich meinen Mittelfinger auf meine nasse Scham. Die kräuseligen Haare kitzelten mich am Finger, bis ich meine Schamlippen geteilt hatte und voll auf die glatte, weiche Nässe innen drin stieß. Ich zog scharf die Luft ein, so intensiv war die Lust, die mich schon bei dieser sachten Berührung durchströmte. Jochen hatte mich bis jetzt machen lassen, aber natürlich hatte er schon geahnt, was ich mit der Hand tat, die nun aus seinem Blickfeld verschwunden war.; es war ja eigentlich auch nur allzu offensichtlich. Nun forderte er von mir, ich solle mich doch bitte auf den Tisch setzen, die Beine ganz weit auseinander, und die Webcam so positionieren, dass sie genau auf meine Muschi zeigte. Ich sträubte mich noch ein wenig, weil ich mich schämte, aber Jochens Stimme und mein Finger an meinem Kitzler taten beide gemeinsam ihre Wirkung - und nahmen mir meine Hemmungen - ich erhob mich, hockte mich auf den Tisch und stellte die Cam richtig ein.

Was Jochen mir dann alles über meine Muschi sagte, das möchte ich jetzt hier nicht wiederholen; es würde mich total verlegen machen. Er fand aber kein Ende darin, mir zu sagen, wie schön er meine Muschi fand. Wie von selbst fand en meine Finger wieder zu dem prallen Knöpfchen ganz am Eingang meiner Scham zurück, und halb angetrieben von seinen drängenden Worten, halb von alleine, weil ich immer erregter wurde, rieb ich kräftig daran herum. Zwischendurch fiel mir auf einmal ein, dass ja jeden Moment Anne aus dem Bad kommen konnte, und so rieb ich immer schneller, begleitet von Jochens immer lauter werdendem Stöhnen, bis es dann passierte - ich kam, und zwar direkt vor der Cam. Unser Telefonat endete damit, dass wir unsere Mailadressen austauschten. Schon als ich in mein eigenes Studentenzimmer zurückkam, nachdem ich Anne noch aus der Wanne und wieder ins Bett geholfen hatte, fand ich ein Mail von Jochen vor. Wir schrieben uns regelmäßig, und nach etwa zwei Monaten ergab sich dann sogar eine Gelegenheit zu einem Treffen. Wir haben uns sofort ineinander verliebt, und Jochen zuliebe habe ich dann sogar die Uni gewechselt, weil ich bei ihm sein wollte. Leider hat unsere Beziehung nicht gehalten; wir waren insgesamt nur drei Jahre zusammen. Doch es war eine wunderschöne Zeit, und ich habe es nie bereut, dass ich damals für Anne eingesprungen bin. Aber Amateursex habe ich nie wieder in meinem Leben gemacht. Wobei, man soll ja nie nie sagen; wer weiß, vielleicht fange ich irgendwann doch noch einmal damit an?