Amateur Girl
Ihr wisst ja sicher alle, was das Wort Amateure in Bezug auf die Erotik bedeutet. Da geht es einfach darum, dass private Girls vor der Cam oder am Telefon sitzen und nicht die Profis, die das den ganzen Tag machen, weil sie damit ihren Lebensunterhalt verdienen. Wie ich von meiner Freundin Anne weißt, machen die Amateur Girls das wirklich nur nebenher und wenn sie Lust dazu haben. Anne ist Studentin wie ich, und nebenbei macht sie Cam Telefonsex. Das ist irgend so eine Kombination aus Cam Sex und Telefon Sex. Natürlich freut sie sich auch, dass ihr das jeden Monat ein Taschengeld einbringt und ihr durchs Studium hilft, aber die Hauptsache dabei, so sagt sie, ist einfach, dass sie gerne immer neue Männer kennenlernen und mit denen flirten kann. Anne ist nämlich ein richtiges Flirt Girl.


Ich fragte sie, warum sie das Date nicht einfach absagt, aber das wollte sie nicht, beziehungsweise, sie erklärte mir, dass sie diesen Jochen ja gar nicht erreichen konnte. Das leuchtete mir ein. Es gab also nur eine Möglichkeit zur Absage - sie musste sozusagen kurz online gehen, zur verabredeten Zeit, und ihm dann sagen, dass sie an dem Tag nicht konnte. Nur war sie genau dazu ja nicht in der Lage. Wenigstens behauptete sie das, und ziemlich elend sah sie schon aus, das sah ich. Deshalb kam sie auf die Idee, mich zu bitten, dass ich das übernehme. Das war mir ja wahnsinnig unangenehm, aber einer kranken Freundin kann man ja nun keinen Wunsch abschlagen - also ließ ich mich überreden. Anne erklärte mir noch schnell alles, was ich machen musste, und dann versank sie seufzend in den grünen Fluten ihres heißen Erkältungsbades. Ja, und dann saß ich vor dem Telefon, hatte mich online geschaltet, und wartete darauf, dass dieser Jochen anrief. Was er auch ganz pünktlich tat. Zum Glück kam mir nicht vorher noch ein anderer Anrufer dazwischen, sonst wäre das echt peinlich gewesen. Ich hatte mich gemeldet, da begrüßte Jochen mich schon ganz zärtlich mit einer so weichen, dunklen Stimme, dass es mir kalt den Rücken herunter lief. Ganz sehnsüchtig wünschte ich mir, dass ein Mann einmal mit mir so intim reden würde; ich war zu der Zeit gerade solo und hatte das schon lange nicht mehr erlebt.
Das heißt, ich erlebte es ja gerade, aber das war etwas anderes - damit war ja nicht ich gemeint, sondern diese Stimme, die bezog sich auf Anne. Das verwirrte mich so, dass ich ganz kurz nicht richtig zuhörte. Erst nach einer Weile wurde mir bewusst, dass Jochen mich etwas gefragt hatte, und zwar fragte mich nach der PIN Nummer. Von PIN Nummer hatte mir Anne gar nichts gesagt. Was hatte es damit bloß auf sich? Ich stotterte etwas, dass ich nicht Anne sei, sondern nur ihre Freundin, und Anne selbst sei krank. Immer mehr redete ich mich in meine Verlegenheit hinein und brach schließlich ab. Nun war Jochen sicher beleidigt, befürchtete ich. Stattdessen fing er an zu lachen, und fragte dann ganz frech, warum ich an diesem Tag nicht mal Annes Platz einnehmen wollte. Das war ja so gar nicht geplant gewesen, aber irgendwie hatte Jochen eine Stimme, der ich nicht widerstehen konnte. Und als er dann meinte, ich solle mir das doch einfach schnell von Anne alles erklären lassen, hat er mich tatsächlich dazu gebracht, dass ich das Telefon beiseitegelegt habe und zu Anne ins Badezimmer gerannt bin. Die war zwar etwas verwundert, hat es mir aber dann doch erklärt. Als ich zurückkam, habe ich erst mal die Webcam angestellt und dann alles genauso gemacht, wie sie es mir gesagt hatte. Und kurz darauf meldete mir Jochen schon, er könne mich jetzt sehen. Reichlich verlegen winkte ich in die Cam, um ihn zu begrüßen.


Das fand ich, und das fand auch Jochen, wie er sagte. "Und wie ist es unten herum?", schmeichelte er dann. "Steh doch mal auf!". Ich tat es, und auf seine Anweisung hin musste ich mich vor der Webcam drehen - mit dem Auge der Cam direkt auf meine Hüften und entsprechend, als ich mich umdrehte, auf meinen Po gerichtet. Ich hätte einen echt knackigen Arsch in der engen Jeans, lobte mich Jochen und bat mich, doch mal die Hose zu öffnen. Ich machte den Knopf auf und den Reißverschluss und zog die Jeans ein kleines Stückchen nach unten, bis in der Mitte, in dem nun mächtig klaffenden Spalt, mein Höschen zu sehen war; auch das türkis und violett, passend zum BH. Wieder wollte er, dass ich weitermachte, und wieder folgte ich dem Verlangen in seiner Stimme. Bis ich am Schluss dann ohne Jeans dastand. Dabei hatte ich vorher noch ganz hastig meine Sneaker ausziehen müssen, sonst hätte ich die Hose ja nicht über die Füße bekommen. Meine weißen Söckchen, so meinte Jochen, dürfe ich gerne anbehalten, aber die restlichen Hüllen müssten noch fallen. Inzwischen war ich puterrot im Gesicht. Es war doch eigentlich lächerlich - da war ich, alleine im Zimmer, und entblößte mich vor der Cam für einen Unbekannten, weil seine Stimme mich so anmachte. Das passte so gar nicht zu dem braven Mädchen, das ich bis dahin immer gewesen war. Aber genau das war es, was an dieser Sache meinen gesamten Körper so zum Kribbeln brachte - dass ich so ungewohnt offen und geradezu aufreizend meinen Körper vor einem Fremden zur Schau trug - und ihm das auch noch gefiel!
Jochen brachte mich dazu, dass ich erst einmal meinen BH auszog. Zuerst hielt ich noch die Hände vor meine Brüste, weil ich mich schämte, sie nackt zu zeigen. Vor allem, weil meine innere Erregung bereits für harte Nippel gesorgt hatte. Ich hatte mich wieder setzen müssen, sodass ich auch wusste, dass die Webcam direkt auf meinen Busen gerichtet war. Aber es fiel Jochen nicht schwer, mich davon zu überzeigen, dass ich die Hände herunternahm. Ich war etwas ängstlich. Gerade im Vergleich zu Annes Brüsten waren meine dann doch schon ziemlich winzig; und vor allem waren sie nicht so schön rund wie Annes Brüste, die ich ja vorhin in der Badewanne gerade noch einmal sehr gut nackt hatte bewundern dürfen, sondern sie liefen ganz spitz zu; richtige Teenie Brüste eben ... Gerade die schienen Jochen aber sehr gut zu gefallen. In seine Stimme kam ein neuer Unterton, etwas heiser und rau. So unschuldig war ich ja nun nicht, dass ich nicht gemerkt hätte, es war seine steigende Erregung, die seine Stimme verändert hatte. Und das verlieh mir zum einen noch mehr Selbstbewusstsein als die Komplimente, die er mir über meinen Busen machte. Denn Komplimente kann man vortäuschen, aber Erregung nicht. So langsam hatte ich das Gefühl, dass ich eine richtige Hitzequelle zwischen meinen Beinen hatte. Und nass fühlte es sich dort ebenfalls an. Jochen wollte von mir, dass ich meine Hände unter meine Brüste lege und sie anhebe. Viel anzuheben war da natürlich nicht, aber es fühlte sich trotzdem richtig gut an. Ganz von selbst begann ich anschließend damit, mit meinen harten Nippeln zu spielen. Die schon damals und heute erst recht für meine kleinen Brüste erstaunlich groß sind.


Was Jochen mir dann alles über meine Muschi sagte, das möchte ich jetzt hier nicht wiederholen; es würde mich total verlegen machen. Er fand aber kein Ende darin, mir zu sagen, wie schön er meine Muschi fand. Wie von selbst fand en meine Finger wieder zu dem prallen Knöpfchen ganz am Eingang meiner Scham zurück, und halb angetrieben von seinen drängenden Worten, halb von alleine, weil ich immer erregter wurde, rieb ich kräftig daran herum. Zwischendurch fiel mir auf einmal ein, dass ja jeden Moment Anne aus dem Bad kommen konnte, und so rieb ich immer schneller, begleitet von Jochens immer lauter werdendem Stöhnen, bis es dann passierte - ich kam, und zwar direkt vor der Cam. Unser Telefonat endete damit, dass wir unsere Mailadressen austauschten. Schon als ich in mein eigenes Studentenzimmer zurückkam, nachdem ich Anne noch aus der Wanne und wieder ins Bett geholfen hatte, fand ich ein Mail von Jochen vor. Wir schrieben uns regelmäßig, und nach etwa zwei Monaten ergab sich dann sogar eine Gelegenheit zu einem Treffen. Wir haben uns sofort ineinander verliebt, und Jochen zuliebe habe ich dann sogar die Uni gewechselt, weil ich bei ihm sein wollte. Leider hat unsere Beziehung nicht gehalten; wir waren insgesamt nur drei Jahre zusammen. Doch es war eine wunderschöne Zeit, und ich habe es nie bereut, dass ich damals für Anne eingesprungen bin. Aber Amateursex habe ich nie wieder in meinem Leben gemacht. Wobei, man soll ja nie nie sagen; wer weiß, vielleicht fange ich irgendwann doch noch einmal damit an?



