Angemacht und abgewichst
Wenn es nicht ganz plötzlich angefangen hätte zu regnen, hätte ich das ganze Sexabenteuer nie erlebt. Und das wäre doch wirklich sehr schade gewesen; wenn ich das auch zunächst anders empfunden hatte. Ich war unterwegs in der Stadt, in der ich früher studiert hatte. Das war allerdings schon gut zwei Jahrzehnte her, und seitdem hatte sich dort doch Einiges verändert, wie ich sehr schnell feststellen konnte. Als ich mich mitten in den etwas weniger bekannten verschlungenen Gassen der Altstadt umschaute, um ein ganz wundervolles Jazz Café wiederzufinden, das ich früher oft besucht hatte, musste ich leider feststellen, das gab es nicht mehr. Stattdessen war da jetzt etwas anderes, das mir ein bisschen Gothic-haft - oder aufgemacht erschien, mit viel Schwarz. "Gentlemen's" nannte sich dieses Etablissement. Von außen schien es mir etwas düster zu sein, aber ich erinnerte mich zurück, dass mein altes Jazz Café äußerlich auch nicht unbedingt einen Vertrauen erweckenden Eindruck gemacht hatte. Meine Mutter war ganz entsetzt gewesen, als ich sie einmal mitgenommen hatte.
Ich stand noch immer reichlich unschlüssig vor dem Gebäude, unentschieden, ob ich nun hineingehen wollte, um einen Kaffee zu trinken, oder mir lieber ein helleres, freundlicheres Lokal suchen, da begann es zu regnen. Dicke fette Tropfen platschten jäh herab, und der Regen verdichtete sich so schnell, dass mir mein weißes Hemd ganz schnell klatschnass am Körper anlag; auf eine Jacke hatte ich in der Hitze verzichtet. Das gab den Ausschlag. Nun zögerte ich nicht mehr, sondern ich rannte geradezu ins "Gentlemen's" hinein, wie auf der Flucht. Zuerst hatte ich nicht den Eindruck, als ob ich damit einen Fehler gemacht hätte; innen sah das Lokal eigentlich ganz normal aus, wenn es mir auch ein wenig düster schien. Die Gäste waren auch alle dunkel gekleidet, einige von ihnen sogar in Leder. Auch das kam mir in einer Unistadt allerdings nicht so ungewöhnlich vor; auch wir hatten damals unsere dunkle Szene gehabt. Erst als ich schon an einem Tisch saß, augenscheinlich in die Karte schaute, was es hier alles zu trinken gab, und mich dabei verstohlen ein wenig im Raum umschaute, fiel es mir auf, dass es hier ausschließlich Männer gab und keine einzige Frau.
Allerdings zog ich zunächst einmal nicht die richtigen Schlüsse daraus. Es waren jetzt, an einem frühen Nachmittag, auch nicht so viele Gäste im Lokal, dass die Einseitigkeit der Geschlechterverteilung wirklich auffällig gewesen war; es waren lediglich fünf oder sechs Männer da, über den gesamten Raum verteilt, jeder für sich. Ich dachte mir auch nichts dabei, als der Kellner an meinen Tisch schlenderte. Für einen Studenten war er zu alt, war also wohl reguläres Personal. Er trug ein schwarzes Seidenhemd, das er bis fast zum Bauchnabel offen stehen hatte.
Irgendetwas an dem schmalen Keil nackter Haut, gebräunte Haut, und weitgehend haarlos, ließ ein Kribbeln durch meinen Bauch laufen. Ich schob es der Umgebung zu. Als Student hatte ich natürlich auch so meine bisexuellen Erfahrungen gemacht und mit dem Gaysex experimentiert. Seitdem hatte ich allerdings nie wieder etwas mit einem Mann gehabt. Trotzdem erinnerte dieser Kellner mich sehr stark daran; auch wegen des irgendwie sehr vielsagenden Blickes, den er mir zuwarf, und der so direkt war, ich empfand es schon fast als Anmache.


Pissen musste ich nicht, also tat ich so, als würde ich mir die Hände waschen. Es dauerte nicht lange, bis der andere hereinkam, der Blonde. Er stellte sich hinter mich, legte mir die Arme um die Hüften und presste sie gegen meinen Hosenstall, so als ob wir intime Bekannte wären. Ich wollte aufbegehren, mich über diesen unverschämten intimen Übergriff empören - da fiel mir ein, dass er einfach nur mein Verhalten miss erstanden hatte. Er hatte meinen überstürzten Aufbruch ins Herrenklo für eine Einladung gehalten, und nun musste ich ihm klarmachen, dass ich das nicht so gemeint hatte. Ich musste ihm erklären, dass ich nicht schwul und mit den Gegebenheiten in der Gayszene nicht vertraut war. Aber wie peinlich - dann stand ich ja da wie der grüne Junge vom Lande, der keine Ahnung hat! Ich zögerte mit meiner Klarstellung, und das gab dem Blonden Zeit genug, meinen Reißverschluss zu öffnen, in meinen Slip einzudringen und meinen Schwanz zu reiben. Was er so geschickt tat, dass der auf einmal stand! Ja, mein Schwanz war nun ebenso hart wie der seine, den er mir fest gegen den Arsch presste. Auf einmal schämte ich mich meiner spießigen Abwehr. Warum sollte ich mich nicht auf ein kleines Gaysex Abenteuer auf dem Herrenklo einlassen? Der Blonde wurde mutiger. Er zog mir meine Hose halb herunter, bis er meinen Schwanz komplett umfassen konnte. Und dann begann er mich mit einer Hand zu wichsen, während seine andere mit meinen Eiern spielte.
Recht schnell zuckte mein Becken im Takt zu seinem Wichsen, und ich konnte an überhaupt nichts anderes mehr denken als an diese Lust, die nicht nur durch meinen Schwanz pulsierte, sondern durch meinen gesamten Körper. Dieser Kerl wusste wirklich ganz genau, wie man mit einem Schwanz umgeht. Aber das ist ja nun einmal gerade der Vorteil am Gay Sex - die Jungs kennen sich alle mit Schwänzen natürlich bestens aus! Zwischendurch nahm er manchmal meine Eichel einfach nur zwischen Daumen und Zeigefinger und wichste ganz schnall daran herum, dann wieder ging er mit langsamen Bewegungen so stark auf und ab, dass mir der Schwanz schmerzte, so fest zog er meine Vorhaut herunter. Inzwischen hatte er begonnen, sich mit seinem harten Schwanz an meinem Arsch zu reiben, und ich hatte überhaupt nichts dagegen. Das gehörte einfach dazu. Sein Wichsen wurde schneller, gleichmäßiger. Ich keuchte, verkrampfte mich - und dann schoss es nur so aus mir heraus, mein Sperma, auf seine Hände, und ein bisschen auch aufs Waschbecken und auf den Boden. Dann stöhnte er dumpf und laut, presste sich ganz fest gegen mich, und ich spürte, wie sein Schwanz in seiner Hose pulsierte und ebenfalls seinen Samen freigab. Etwas so Aufregendes hatte ich schon lange nicht mehr erlebt; und das alles nur, weil es geregnet hatte!



