Aus Versehen Anal entjungfert
Ich glaube, wenn man seinen ersten Analsex hat, also ich meine so eine richtige Analpenetration, ich glaube, dann sagt man dazu, dass er - oder sie - anal entjungfert wurde. Inzwischen kann ich das ganz stolz auch von mir behaupten, anal entjungfert worden zu sein, denn ich habe meinen ersten Anal Sex hinter mir. Allerdings war das bei mir, das muss ich gestehen, doch mehr oder weniger ein Versehen, was so eigentlich gar nicht geplant war … Mein Freund Markus und ich, wir sind zwar sehr experimentierfreudig, aber bis Zum Analsex, der für mich auch eine völlig neue Erfahrung gewesen wäre, waren wir noch nicht vorgestoßen, denn wir waren gerade mal erst ein paar Wochen zusammen. Einstweilen probierten wir nur Vögeln und Oralsex und die verschiedensten Sexstellungen aus. Eine davon gefiel uns beiden besonders gut.


Bei dieser Position lag ich auf dem Rücken; allerdings hatte sie mit der langweiligen Missionarsstellung wirklich nicht viel zu tun. Es berührte nur mein Oberkörper die Matratze, mein Po jedoch war in die Höhe gestreckt. Um das Gleichgewicht halten zu können, musste ich Markus dabei meine Beine an die Schultern lehnen, oder, was noch besser war, mich mit meinen Füßen an seinen Schultern abstützen. Ich war also zum Teil fast senkrecht. Markus kniete zwischen meinen Beinen, verschaffte mir mit seinen Händen an meinem Arsch noch zusätzlichen Halt, und rammelte los. Sorry, dass ich einen so vulgären Begriff verwende, was man als Frau normalerweise ja nun nicht unbedingt tut; aber was an dieser Sexstellung so absolut klasse ist, das ist, dass man dabei wirklich sehr tief kommt mit dem Schwanz und ziemlich heftig und schnell ficken kann. Wieder einmal waren wir dabei, die Vorteile genau dieser Sexstellung auszutesten, da kam Markus auf eine neue Idee. Er meinte, diese Position eigne sich nicht nur zum schnellen Vögeln, sondern auch für das Gegenteil. Um mir das gleich zu beweisen, verbot er mir, mich zu bewegen, und bewegte sich selbst auch nur ganz langsam. Er schob mir seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein, wobei es ein ganz komisches Geräusch gab, wegen der Luft, die er dabei in mich hinein presste, und dann zog er sich wieder zurück.


Es war ein ungeheuer intensives Gefühl, ich mochte das sehr. So machte Markus noch eine ganze Weile weiter. Mal rutschte sein Schwanz sogar komplett aus mir heraus, mal stoppte er, wenn nur noch die Spitze in mir steckte. Allerdings ließ es sich kaum vermeiden, dass er mit der Zeit doch etwas heftiger und schneller wurde; da riss ihn einfach seine Erregung mit. Ich konnte das verstehen; mir fiel es auch schwer, weiter ruhig zu bleiben. Und dann passierte es. Markus hatte sich gerade wieder einmal ganz aus mir zurückgezogen, sein Schwanz schwebte feucht und zitternd direkt vor meinem Schritt, und dann ging wieder sein Becken nach vorne, und er schob mir erneut den Schwanz bis zum Anschlag rein. Allerdings hatte ich mich zwischenzeitlich bewegt; ich hatte mit meinen Füßen auf seinen Schultern nachgefasst, weil wir beide so verschwitzt waren, dass es so richtig rutschig wurde. Dadurch hatte ich meine Haltung etwas verändert, ich war mit dem Po noch ein Stückchen weiter nach oben gekommen - und statt die vordere Öffnung zu treffen, traf Markus nun mit seinem Schwanz auf einmal voll die hintere. Funktioniert hat das wohl nur, weil ich erstens im Schritt klatschnass war, zweitens wahnsinnig entspannt, und weil drittens Markus beim Zustoßen ordentlich Tempo zulegte. Schon steckte er von hinten in mir drin!
Ich konnte gar nicht so schnell protestieren, wie mich ein zunächst wahnsinnig unangenehmes Gefühl durchtobte. Markus merkte noch nichts; er ging ein Stück zurück und wieder vor und wiederholte das in schneller Folge noch einige Male. Ich konnte zunächst nichts sagen, weil ich vor Unbehagen stöhnte, und dann merkte ich auf einmal, wie sich der üble Druck zuerst verringerte, und sich dann in etwas verwandelte, was für mich ein vollkommen neues Gefühl war, aber unglaublich erregend. Als Markus dann endlich kapiert hatte, dass er den falschen Eingang benutzte, war ich schon so weit, dass ich ihn bat, doch einfach damit mal weiter zu machen, weil es mir nicht schlecht gefallen hatte bis dahin. Gekommen bin ich bei meinem ersten Analsex zwar nicht; aber es war schon ein schönes Erlebnis, und Markus hat mich anschließend auch noch mit seiner Zunge entschädigt, und da war die Welt komplett wieder in Ordnung.