Die Bi Amateure

Als meine Freundin Rita mir sagte, ich sei zur Amateurhure wie geboren, wusste ich nicht genau, ob ich das nun für ein Kompliment halten sollte oder nicht. Ich gebe es zu, es hat mir schon echt Spaß gemacht, was wir beiden "Amateure", wie sie es nannte, da veranstaltet haben. Aber normalerweise halten Frauen es ja nun nicht unbedingt für einen Vorteil, dass sie sich anscheinend zur Amateurhure eignen.

Obwohl das wahrscheinlich nur unsere verklemmte Erziehung ist, die uns da im Weg steht. Vielleicht sollte ich gar nicht so lange nachdenken, sondern mich lieber freuen, dass ich meine Sache mit dem Amateursex so gut gemacht habe! Dabei wollte ich eigentlich nur zuschauen; mehr war gar nicht geplant gewesen. Und zwar war das so, Rita hatte ganz neu den Camsex für sich entdeckt. Sie hatte sich ein neues Laptop gekauft, und in dem Laden, wo sie gewesen war, hatte man ihr gleich auch eine richtig gute Webcam aufgeschwatzt, weil die in dem Laptop angeblich nicht sehr gut sei, sie aber unbedingt eine haben wollte. Nicht nur das Laptop hat ein Riesenloch in ihr Budget gerissen - die Cam war ja noch recht billig -, eigentlich ist Rita chronisch knapp bei Kasse.

Dann hatte sie in einem Livecam Portal einen Hinweis darauf entdeckt, dass dort Amateure als Sender Geld verdienen können, mit Liveshows und Livechats. Das kam ihr gerade recht, wie sie sagte; sie hat sich sofort angemeldet und es mal ausprobiert, und ganz offensichtlich war sie total hin und weg von diesem Camsex. Im Laufe der nächsten Wochen hat sie mir immer mal wieder von ihren Abenteuern als Amateur Cam Girl berichtet, und ich muss sagen, ich wurde immer neugieriger. Am Ende habe ich sie immer schon danach ausgefragt, welche neuen Männer sie denn gerade wieder kennengelernt hat. Mit ein paar der Typen, die sie im Sexchat kennengelernt hat, hat sie sich nämlich auch zum Date verabredet und getroffen.

Irgendwann meinte Rita, ich solle sie nicht so viel fragen, ich solle ihr einfach mal zuschauen. Zuerst habe ich mich ja ein bisschen gesträubt. Rita und ich, wir sprechen zwar sehr offen miteinander, auch über Sex, und wir haben uns schon oft gegenseitig nackt gesehen, zum Beispiel beim Schwimmen und beim Sport. Aber ihr dabei zuschauen, wie sie es sich vor der Webcam selbst besorgt, dass war ja nun einmal noch eine ganz andere Dimension; da schämte ich mich schon ein bisschen. Doch die Neugier war stärker. So kam es, dass ich letzte Woche am Freitagabend bei Rita im Schlafzimmer saß, auf einem Stuhl neben dem Bett, und auf dem Bett lag Rita, total sexy aufgemacht, in einem Body aus schwarzem durchsichtigen Tüll mit roter Spitze darüber, mit Netzstrümpfen und mit Schuhen mit unglaublich hohen Absätzen, in denen ich sie vorher noch nie gesehen hatte.

Sie sah so sexy aus, dass es mir irgendwie ziemlich eng wurde in der Kehle. Dagegen kam ich mir richtig schäbig und hausbacken vor in meiner Jeans mit dem T-Shirt darüber. Hätte ein Mann zwischen uns beiden wählen dürfen, es wäre jedem sofort klar gewesen, wen er sich ausgesucht hätte! Rita ging online und hatte sehr schnell auch einen Kerl im Chat. Ich konnte ja nicht sehen, was er ihr da schrieb, und auch ihre Antworten nicht, aber ich konnte sehen, wie sie seine Nachrichten las, und sehen und hören, wie sie mit klappernder Tastatur antwortete.

Sonst passierte erst einmal nichts, und trotz meiner aufgeregten Stimmung begann es mir langsam, langweilig zu werden. Dann lachte Rita hellauf los und meinte zu mir, der Kerl im Chat hätte sie gerade gefragt, ob der Body im Rücken einen Reißverschluss hätte oder wie man den sonst ausziehen würde. Sie tippte etwas, und dann machte sie die Beine ganz breit, zwischen denen sie das Laptop liegen hatte. Die Webcam hatte sie unten am Bett befestigt. Von daher konnte ich mir schon denken, was ihr Chatpartner gerade zu sehen bekam.

Sie fummelte sich am Schritt herum, ich hörte das leise Klicken, wenn Druckknöpfe aufgehen, und dann sprang der Body schon wie von selbst ein Stück nach oben, weil er vorher so straff gesessen hatte, und legte ihre Muschi frei. Ich richtete mich auf in meinem Stuhl, denn das wollte ich ja nun doch genauer sehen. Ich hatte Ritas Muschi noch ziemlich behaart in Erinnerung, von unserem letzten Schwimmengehen her, als wir uns in der Sammelkabine umgezogen haben, aber jetzt waren die ganzen Schamhaare auf einmal alle weg.

Rita hatte sich intim rasiert! Plötzlich spürte ich den unwiderstehlichen Wunsch, ihr mit meinen Fingern an die Muschi zu gehen. Ich konnte mir das gar nicht richtig erklären. Als sie die Beine noch ein Stück weiter auseinander nahm, öffneten sich ihre blank rasierten Schamlippen und ich konnte den kleinen Knubbel vorne sehen, und das Loch etwas weiter hinten. Meine eigene Muschi begann wie verrückt zu jucken. Mit der Hand fasste sie sich zwischen meine Beine, aber statt auf die Webcam zu schauen, wie sie es die ganze Zeit gemacht hatte, schaute sie auf einmal zu mir und meinte: "Komm doch mal ein Stück näher!"

Ich stand auf und stellte mich neben das Bett. "Jetzt zieh deine Jeans und dein Höschen aus", verlangte Rita. Ich kam mir zwar etwas herumkommandiert vor von ihr und wusste auch gar nicht genau, was sie da nun eigentlich vorhatte, aber ich tat trotzdem ganz genau, was sie mir gesagt hatte. Dabei überlegte ich, ob der Blickwinkel der Cam wohl ausreichte, um meinen Striptease zu sehen. Die Möglichkeit, dass dies der Fall sein könnte, ließ mein Herz schneller klopfen. Anscheinend wohnte auch in mir eine kleine Exhibitionistin ...

Rita tippte noch etwas, dann stellte sie das Laptop neben das Bett und breitete die Arme aus. Ich kam zu ihr aufs Bett, und eine Weile lang lagen wir einfach nur nebeneinander auf dem Bett. Sie atmete mindestens ebenso heftig wie ich. Irgendwann spürte ich ihre Hand auf meiner Hüfte. Dort schlüpfte sie unter das T-Shirt und arbeitete sich hoch bis zu meinen Brüsten, die sie sanft und ganz zärtlich umfasste. Ich konnte nicht anders - ich stöhnte, so gut fühlte sich das an. Auf einmal nahm sie die Hand von oben wieder weg und schob sie mir zwischen die Beine. Dort ging sie ein paar Male auf und ab, an meiner im Gegensatz zu ihrer noch immer total behaarten Muschi, dann zog sie ihre Hand wieder zurück und hielt sie mir hin. Sie glänzte ganz feucht. "Probier mal, Muschisaft", meinte sie ganz verträumt.

Vorsichtig streckte ich die Zunge aus - und bekam tatsächlich meinen eigenen Muschisaft zu schmecken, von dem es auf ihrer Hand reichlich gab. Ich musste regelrecht auslaufen! Rita kehrte zu meiner Muschi zurück, streichelte mich ein wenig. Irgendwann schwang sie sich auf mich und rieb sich an mir. Und dann rutschte sie an mir herunter, bis sie am Ende mit dem Kopf zwischen meinen Beinen lag. Anschließend verpasste sie mir ein Muschi lecken, bei dem ich schon nach wenigen Sekunden komplett vergessen hatte, dass wir ja per Webcam einen Zuschauer hatten. Oder sagen wir lieber, mindestens einen ... Denn schließlich, das wusste ich ja, konnte es ohne weiteres sein, dass da inzwischen noch mehr Männer uns zusahen!

Als ich kam, brachte ich das gesamte Bett zum Schaukeln, bevor ich erschöpft wieder in mir zusammen fiel. Rita warf sich neben mich und grinste mich an. Ihr Mund, ihr Kinn, ihre Nase - alles war total nass; nass von meiner Muschi. Mir war klar, wo sie mir gerade einen Höhepunkt geschenkt hatte, erwartete sie von mir natürlich, dass ich ihr ebenfalls einen verschaffte, und genau daran machte ich mich, nachdem ich mich ein wenig erholt hatte; zuerst mit der Hand, und dann ebenfalls mit meinem Mund.

Der Typ im Sex Chat war total begeistert, erfuhren wir, als Rita sich das Laptop wieder nach oben holte und sich auf den Bauch packte, um mit ihm noch ein bisschen zu chatten. Und wir waren es auch; begeistert, meine ich. Ja, und nachdem alles so gut gelaufen war, und ich natürlich auch immer einen kleinen Nebenverdienst gebrauchen kann, haben wir beschlossen, dass wir jetzt öfter mal beide gemeinsam Camsex machen. Wir nennen uns übrigen die "Bi Amateure"!