Blond, groß, kräftig …

So aufgeregt war er schon lange nicht mehr gewesen. Es kam ihm vor wie ein Date; dabei war es eigentlich keines. Es war ein Treffen; das schon. Aber mit Sex würde es nichts zu tun haben. Wenigstens befürchtete er das. Obwohl Sex gewissermaßen schon der Anlass für das Treffen der beiden war. Daniel, der Mann, auf den er gerade wartete, während er ziemlich nervös wie ein Tiger im Käfig in seiner Wohnung herum lief, war ein Autor. Kein bekannter Autor, und erst recht kein berühmter Autor; einfach ein Autor, der erotische Geschichten im Internet veröffentlichte. Und zwar erotische Geschichten über Gaysex.

Er selbst war schwul; das hatte er schon lange vor seinem 18. Geburtstag gewusst. Trotzdem hatte er mit dem Gaysex noch nicht allzu viele Erfahrungen machen können. Jetzt, mit 21, war er immer noch reichlich unerfahren. Umso mehr und mit umso mehr Eifer hatte er sich auf die Gay Sexgeschichten von Daniel gestürzt; schließlich waren sie seine beste Möglichkeit, mehr über den Schwulensex zu erfahren, von dem er wusste, dass es sein Sex war, ohne dass die Realität mit seinem Fantasien mitgekommen wäre bis dato. Zuerst hatte er die Gaysex Geschichten nur verschlungen, doch dann hatte er sich irgendwann ein Herz gefasst und den Autor angeschrieben. Ein interessanter Mailwechsel hatte sich daraus ergeben, und jetzt sollten sie beide sich das erste Mal treffen. Allerdings nur zu einem ganz freundschaftlichen Treffen, nicht zu einem Date. Obwohl es ihm fast lieber gewesen wäre, es wäre ein richtiges Gay Date, wusste er doch genau, das hätte ihm auch Angst eingejagt, denn schließlich kannten sie beide sich nicht; sie hatten sich noch nie gesehen.

Natürlich hatte er sich ein Bild von diesem schwulen Autor gemacht; groß und muskulös war er in seiner Fantasie, vielleicht blond, und auf jeden Fall wirkte er extrem männlich. Ob Daniel wirklich so aussah? Für ihn, selbst etwas schmächtig, nicht sehr groß, nicht sehr muskulös, wäre das der absolute Traummann. Es klingelte. Mit einem flauen Gefühl im Magen ging er zur Tür, öffnete. Mit großen Augen starrte er den Mann an, der davor stand. Er hätte sein Ebenbild sein können. Blond war Daniel, ja; das war aber auch schon alles, was mit seinem inneren Bild dieses Gay Autors übereinstimmte. Ansonsten war Daniel nicht viel größer als er selbst; und kräftig war er ganz gewiss nicht, eher dünn. Er war zuerst maßlos enttäuscht. Doch dann reagierte er erleichtert. Hätte wirklich sein Traummann vor der Tür gestanden, er wäre garantiert reichlich verlegen geworden. So aber, mit einem Mann, der genauso wenig hochgewachsen und breitschultrig war wie er selbst, musste er keine Bedenken haben. Das lockerte gleich alles auf. Er trat einen Schritt zurück, Daniel kam herein. Einen Augenblick standen die beiden sich im Flur gegenüber.

Nachher hätte keiner von beiden mehr sagen können, wer es denn war, der den ersten Schritt gemacht hatte. Vielleicht war es auch eine eigentlich ganz harmlose Berührung gewesen, die das alles ausgelöst hatte. Jedenfalls fanden sie sich auf einmal in einer höchst heftigen und leidenschaftlichen Umarmung wieder. Er presste sich an Daniel, spürte dessen Härte genauso wie seine eigene sich an Daniels Hüfte rieb. Seine Enttäuschung war jäh umgeschlagen in Lust. Allerdings stand ihm seine mangelnde Erfahrung im Weg. Daniel, ein paar Jahre älter als er und sichtlich in der Gayerotik weit erfahrener, was ja auch seine Gay Sexgeschichten zeigten, übernahm die Führung. Sehr zielstrebig öffnete Daniel ihm die Hose, glitt an ihm entlang nach unten auf die Knie und verwöhnte seinen Schwanz mit den Lippen und mit der Zunge. Er schrie beinahe vor Lust bei Daniels Behandlung. Der Blowjob hatte noch keine Minute gedauert, da spürte er schon den Saft in seinen Eiern aufsteigen. Auch Daniel schien es zu spüren - und nicht zu wollen, dass er bereits kam.

Daniel stand auf. Mit derselben Zielstrebigkeit, mit der er ihm vorhin die Hose geöffnet hatte, zog er sie ihm nun aus, drehte ihn um, und drückte seinen Oberkörper nach unten. Dann griff er ihm grob zwischen die Beine, befingerte seine Eier und presste ihm am Ende die Finger in die Arschritze. Willig nahm er die Beine weiter auseinander. Ohne jedes Vorspiel drang Daniels Finger in seinen Arsch ein. Es tat weh, und es war nicht sehr angenehm, aber um nichts in der Welt hätte er sich jetzt entzogen; dazu wollte er es zu sehr, das, was Daniel ersichtlich vorhatte. Spucke war das einzige Gleitmittel, das Daniel benutzte, als er kurz darauf tatsächlich mit seinem Schwanz gegen seine Rosette stieß. Kurz hatte er Angst, das würde gar nicht klappen, und Daniel würde sich vergeblich abmühen. Auch Daniel schien diese Befürchtung zu haben. Er zog sich zurück, spuckte sich auf die Finger und weitete und dehnte noch einmal sein Poloch, rieb es weich und nachgiebig. Diesmal ließ Daniel sich Zeit damit. Er entspannte sich merklich - und auf einmal war sie da, die Lust, auf einmal war das unangenehme Gefühl umgeschlagen. Er streckte sich nach hinten, schob sich tiefer auf Daniels Finger.

Der das als Signal nahm, dass es nun endlich losgehen konnte mit dem Arschfick. Kurz darauf kehrte Daniels Schwanz zu seiner Rosette zurück, und diesmal gelang das Eindringen nahezu mühelos. Daniel hielt kurz inne, als er den Widerstand des Schließmuskels überwunden hatte. Dann legte Daniel los. Er musste sich mit den Händen auf einer Kommode abstützen, so heftig knallten Daniels Hüften gegen seinen Arsch. Er hatte keine Zeit, sich langsam an den Schwanz in seinem Arsch zu gewöhnen, denn der nagelte ihn sofort fest, schob ihn so heftig und mit so viel Wucht nach vorne, dass seine Arme bald von der Muskelanstrengung weh taten. Daniels Eier schlappten laut gegen seine Arschbacken. Sein Denken setzte aus, er kam sich vor wie auf eine Maschine gebohrt, die gnadenlos stampfte und dampfte und keine Sekunde lang Pause machte. Ebenso rasch, wie das heftige Stoßen begonnen hatte, hörte es auch wieder auf.

Daniel riss ihn herum, drückte ihn auf den Boden und schob ihm seinen Schwanz in den Mund, an dem er kurz den Geruch seines eigenen Afters wahrnahm, bevor er seinen Mund füllte. Selbst musste und konnte er gar nichts tun - Daniel hielt seinen Kopf fest und fickte ihn in den Mund, bis schließlich leicht bitter schmeckendes cremiges Sperma in seine Mundhöhle drang. Noch keuchend, zerrte Daniel ihn wieder nach oben, schloss seine Hand um seinen Schwanz und brachte auch ihn zum Abspritzen. So war das Treffen doch ein Gaysex Treffen geworden; auch wenn er sich das ganz so heftig nicht vorgestellt hatte. Aber innerlich beschloss er, als er sich zitternd von dieser unerwarteten Entwicklung erholte, aus diesem Erlebnis vielleicht auch einmal selbst eine Gay Sexgeschichte zu machen. Das würde sich lohnen!