Blowjob von einer Hure
Ich hatte keine Ahnung, wie ich auf einmal auf dem Straßenstrich gelandet war. Eigentlich war ich auf der Suche nach einem neuen Restaurant gewesen, von dessen Eröffnung ich in der Zeitung gelesen hatte, um es einmal auszuprobieren. Aber irgendwo war ich falsch abgebogen, und auch wenn man noch so lange in einer Großstadt wohnt, man kennt nie alle Ecken. So hatte ich mich irgendwann hoffnungslos verfranst.
Ja, und dann waren da auf einmal die ganzen Girls am Straßenrand gewesen, die Huren, in ihren Netzstrümpfen, ihren kurzen Röcken aus Stretch, ihren High Heels, ihren Lederjacken, ihren engen Tops mit dem tiefen Ausschnitt. Ich hatte es noch nie mit einer Hure getrieben, und eigentlich hatte ich auch an diesem Abend nicht unbedingt Lust, das zu ändern. Allerdings, ich konnte nichts dagegen machen - mein Schwanz reagierte ganz unwillkürlich auf die ganzen so total sexy angezogenen Frauen. Ich war auf einmal richtig geil; und zwar war das eine Geilheit von der ganz ungeduldigen Sorte, die sofort ihre Befriedigung haben will und nicht warten kann.
Warum eigentlich nicht, dachte ich mir. Warum sollte ich mir nicht eine Hure ins Auto holen, mit ihr um die Ecke fahren, das Auto abstellen und sie auf dem Rücksitz ficken oder mir von ihr einen blasen lassen? Was sprach denn dagegen? Das war es doch, was die Huren anboten, und warum sollte ich dieses Angebot nicht einfach annehmen? Dass ich keinerlei Erfahrung mit Huren hatte, sprach nicht dagegen; einmal ist immer das erste Mal, sagte ich mir.


Statt der üblichen Nylons oder Netzstrümpfe hatte sie eine blickdichte Strumpfhose an, und an den Füßen keine High Heels, sondern flache Schuhe. Sie wirkte so ganz anders als die anderen Huren, und gerade das faszinierte mich. Es war fast automatisch, dass ich bremste und direkt neben ihr hielt, das Fenster auf der Beifahrerseite herunter surren ließ. Sofort trat sie heran, streckte den Kopf ins Wageninnere. "Na, Süßer", sagte sie zu mir, genauso, wie man es sich vorstellt, wenn man von einer Hure am Straßenstrich angesprochen wird, "hast du Lust?"
Klar hatte ich Lust! Ich nickte, beugte mich herüber, öffnete ihr die Tür. Sie stieg ein, ich fuhr los. Erst dann fiel mir ein, ich wusste überhaupt nicht, wo ich hinfahren sollte. Und wie unterhielt man sich eigentlich mit einer Hure? Wie war das mit dem Geld - musste man fragen, was sie nahm, oder würde sie es mir sagen? Ich war total unsicher. "Du kannst da um die Ecke parken", sagte sie und wies auf eine Querstraße. Ich bog ab, suchte mir den nächsten Parkplatz.


Also stieg ich aus - und hinten wieder ein. Und was jetzt? Ich saß da wie gelähmt. Aber sie wusste ganz offensichtlich, was zu tun war. Sie legte mir die Hände auf die Brust und drückte mich nach unten. Dann beugte sie sich über mich, öffnete meine Hose. Als sie offen war, spielte sie erst ein wenig mit meinem Schwanz, dann nahm sie ihn in den Mund. Und schenkte mir den besten Blowjob meines Lebens. Und dann, als ich ihr nachher die 20 Euro geben wollte, die sie für den Blowjob verlangt hatte, nahm sie sie zwar, aber sie befingerte sie mit einem ganz merkwürdigen Gesichtsausdruck. Es wirkte gar nicht so, als sei sie es gewohnt, für Sex Geld zu bekommen. Verwundert schaute ich sie an. "Ist etwas nicht in Ordnung?", fragte ich.
Sie schaute mich an, lächelte. "Ach weißt du", sagte sie, "eigentlich bin ich gar keine Hure. Ich wollte nur mal sehen, wie das so ist, wenn man Geld dafür bekommt, dass man einem Mann den Schwanz bläst." Ich war erstaunt. "Und wie war es?", fragte ich. Eine dumme Frage unter den Umständen, aber irgendwie fiel mir nichts Besseres ein. Sie schaute mich an und lächelte. "Es hat Spaß gemacht", sagte sie. "Das habe ich gemerkt", sagte ich. "War ich schlechter als die Huren, die du kennst?", erkundigte sie sich. Ich musste lachen. "Keine Ahnung - das war heute das erste Mal", gab ich zu. "Ich habe mir noch nie von einer Hure einen blasen lassen.
Aber du warst besser als jede andere Frau, die mir einen geblasen hat." Auch sie lachte jetzt. Und dann fragte sie: "Ich weiß ja nicht, ob die 20 Euro dafür reichen - aber darf ich dich zum Essen einladen?" Natürlich durfte sie. Wir verbrachten noch einen richtig netten Abend miteinander, meine angebliche Hure, die gar keine war, und ich - und zwar in dem neuen Restaurant, das ganz in der Nähe vom Straßenstrich war.



