Blowjob mit Vibratoreinlage

Es hat mich schon oft geärgert, dass die Männer das mit dem Oralsex meistens sehr einseitig betrachten. Schwanz blasen ist bei ihnen immer drin, aber das mit dem Muschi lecken sehen sie nicht so eng. Nun habe ich überhaupt nichts dagegen, auch mal nur was für meinen Freund zu tun; aber auf Dauer geht das schon ganz schön auf die Nerven, wenn der Oralsex immer nur in eine Richtung geht.

Ich habe mit meinem Freund auch darüber geredet, dass ich das Muschi lecken als ebenso angenehm empfinde wie er das Schwanz lutschen, aber da war nichts zu machen. Wenn er sich dann doch mal dazu hat überreden lassen, zwischen meine Beine abzutauchen, dann war er dabei so ungeschickt, dass es mir auch nichts gebracht hat. Obwohl ich mit den Hüften rotierte und ihm dadurch zeigte, wo er lecken musste. Danach wusste ich dann, so kann das nicht weitergehen. Deshalb habe ich mir dann was überlegt; und in dieser kleinen Sexgeschichte werde ich euch jetzt schildern, was das war, und wie es gelaufen ist.

Als ich meinen Freund das nächste Mal besuchte, merkte ich gleich, er war wieder auf einen Blowjob aus. Er behauptet auch einfach, ich sei eine der besten Schwanzbläserinnen, die er kennt. Über das Kompliment habe ich mich natürlich gefreut, und ich war auch bereit dazu, ihm den Gefallen mit dem Blowjob zu tun. Er lag halb und halb saß er auf der Couch. Ich bin vor ihm runter auf die Knie, habe seine Schenkel noch ein Stück weiter nach außen geschoben, dass ich genug Platz hatte, und habe an seiner Hose herumgemacht. Es dauerte nicht lange, bis ich seinen Schwanz aus den zwei Schichten Kleidung - Jeans und Unterhose - befreit hatte. Zuerst hielt ich ihn in beiden Händen und züngelte einfach nur mit der Zunge über die Spitze, die schon ein bisschen feucht war vor Vorfreude. Dann verpasste ich ihm einen kleinen Zungenfick in die Kerbe oben, und anschließend zog ich ihm mit den Händen die Vorhaut nach unten und nahm die Eichel ganz in den Mund.

Ich saugte daran, lutschte darauf herum, ließ weiter meine Zunge tanzen, sorgte durch die Bewegung meiner Hände für weitere Stimulation, und so konnte ich schon bald spüren, dass mein Freund im Genießen so richtig versank. Dann war der Zeitpunkt gekommen, wo ich nun endlich auch an mich selbst denken konnte. Ich fummelte mir meine Unterhose herunter und griff in die Rocktasche. Dafür musste ich den Schwanz natürlich teilweise loslassen, aber das glich ich dadurch wieder aus, dass ich umso eifriger daran leckte. Aus der Rocktasche zog ich meinen kleinen Taschenvibrator hervor, den ich mir extra neu gekauft hatte für diesen Zweck.

Zuhause hatte ich es bereits mehrfach geübt, den Vibrator mit einer Hand anzustellen und zum Surren zu bringen. Das beherrschte ich auch schon recht gut. Das winzige Teil vibrierte in meiner Hand. Nun führte ich es zwischen meine Schenkel, die ich extra noch ein Stück weiter auseinander nahm. Zuerst schob ich den Vibrator einfach nur durch meine Spalte, und das war schon richtig geil. Aber dann setzte ich ihn mir direkt seitlich beim Kitzler an. Ich zuckte richtig, so geil fühlte sich das an! Im ersten Moment vergaß ich bei dieser Erregung ganz, mit dem Schwanz blasen weiterzumachen, aber mein Freund griff mir ganz ungeduldig in die Haare und presste mein Gesicht fester gegen seinen Schwanz. Da setzte ich auch meine Zunge und meine eine Hand wieder in Bewegung.

Währenddessen rieb ich aber immer weiter mit dem Vibrator an meiner Clit, versenkte das kleine Geschoss auch mal in mir, um mir neue Feuchtigkeit zu holen, damit es besser flutschte, und so schaffte ich es am Ende sogar, noch vor meinem Freund zu kommen. Ja, als Blowjob mit Vibratoreinlage macht der Oralsex selbst dann Spaß, wenn er eigentlich ganz einseitig ist!