Mein erster Cybersex
Als ich das erste Mal Cybersex hatte, da hätte ich mir nie träumen lassen, wie groß die Rolle sein würde, die der mal in meinem Leben spielt. Ich weiß natürlich, dass es jede Menge Girls und Frauen gibt, die sich mit dem Amateur Camsex ein Taschengeld oder sogar den Lebensunterhalt verdienen; ich bin nicht die einzige, die sich gerne vor der Cam nackt zeigt. Es gibt ja mittlerweile unzählige Cam Girls. Aber meine Situation ist insofern etwas anders, als mich das Geld, dass ich mit dem Amateursex vor der Cam verdiene, überhaupt nicht interessiert.
Das brauche ich auch gar nicht, muss ich jetzt mal ganz arrogant sagen. Meine Motivation für den Amateur Sex ist eine ganz andere; dazu komme ich gleich noch.
Ich möchte jetzt keine Einzelheiten über meinen Beruf verraten; nur so viel: Ich bin eine Spezialistin auf meinem Gebiet, und zwar eine hochbezahlte. An Geld mangelt es mir nun wirklich nicht. Woran es mir immer fehlt, das ist Zeit. Und wenn einer Frau die Zeit fehlt, dann fehlt ihr automatisch auch das Sexleben, denn es kostet Zeit, Sexkontakte zu suchen, Dates zu haben und sich mit dem ganzen mühsamen Vorher und Nachher zu befassen, was dem eigentlichen Ziel dabei vorangeht und folgt. Ihr wisst schon - der ganze Beziehungskram.
Den man eigentlich gar nicht haben will, wenn es einem ausschließlich darum geht, ab und zu mal richtig guten Sex zu haben. Eine Freundin war es, die mich darauf gebracht hat, dass ich mir den doch wie so vieles andere in der heutigen Zeit auch über das Internet suchen kann, als Amateur Cam Girl. Zuerst habe ich, ganz ehrlich, gedacht, die Frau spinnt. Irgendwie konnte ich es mir einfach nicht vorstellen, dass es so einfach sein soll. Aber probieren wollte ich es dann doch schon einmal mit dem Amateursex. Also habe ich mich kurz entschlossen in einem der vielen Cam Portale als Senderin angemeldet und die spezielle Software für den Cam Chat installiert. Eine Webcam hatte ich in meinem Laptop natürlich längst drin; klein, aber oho!


Auf einmal poppte das Chatfenster hoch. "Hey, bei dir ist ja gar nichts los!", stand dort in dem Fenster. Da hatte der Betreffende natürlich voll und ganz recht; bei mir war - noch - überhaupt nichts los. Ich tippte gleich meine Antwort ein: "Ich habe heute meinen ersten Tag vor der Cam und weiß nicht so richtig, was ich machen soll." Ehrlich währt am längsten, dachte ich mir eigentlich. Ich war nun einmal darauf angewiesen, dass es mir einer der Männer erklärte, was da als Amateur Frau von mir erwartet war. "Wie wäre es, wenn du dich erst mal nackt ausziehst?", kam gleich der Vorschlag zurück. Der Satz löste ein seltsames Gefühl in meiner Magengrube aus. Ich schob meinen Stuhl zurück und stand auf. Schon in diesem Augenblick beschloss ich, ich würde mir ein oder zwei normale Webcams kaufen, die ich in meinem Schlafzimmer fest irgendwo aufstellen würde. Das mit dieser Cam am Notebook war doch nicht ganz das Wahre. Zwar wusste ich von meinen ganzen Videokonferenzen her, was die aufnahm und konnte damit umgehen, aber damit war ich so an das Notebook gebunden.
Eine Solo-Cam konnte ich auch so aufstellen, dass ich mich aufs Bett legen konnte. Ich versuchte, mir vorzustellen, ich sei eine Striptänzerin - und schälte mich ganz langsam und mit schlangengleichen Hüftbewegungen aus meinem Kleid, kippte auch mal das Becken vor und brachte meine Titten im BH zum Schaukeln. "So ist das schon besser", las ich kurz darauf im Chat, "aber noch lieber sehe ich nackte Titten." Ich hatte den Satz kaum gelesen, da meldete sich ein zweiter User bei mir im Live Chat. "Das sind aber geile Dessous, die du da anhast", teilte er mir mit. In mir begann es überall zu kribbeln. Da gab es also bereits zwei Männer, die zuhause vor ihrem Bildschirm saßen und mich anschauten, mit mir chatten und flirten wollten! Ich bedankte mich bei dem zweiten, der mir das Kompliment gemacht hatte, und hakte mir dann meinen schwarz-roten BH auf.
Bewusst zierte ich mich noch ein bisschen, und irgendwann ließ ich ihn einfach auf den Boden fallen. Ich näherte mich mit meinem Oberkörper der Webcam, sodass man richtig gut meine Brüste sehen konnte, die schon ganz harte Nippel hatten, dann fasste ich sie mit beiden Händen, hob sie nach oben und presste sie zusammen. Ich ließ einen Finger zuerst um meine Brustwarzen kreisen, und dann darüber streichen. Und spürte, dass Erregung wie ein Funksignal durch meinen Körper raste und am Ende direkt an meiner Muschi landete. "Und jetzt weg mit dem Höschen!", verlangte der erste, während der zweite mir schrieb, was für tolle Titten ich hätte. Ich klappte den Deckel vom Notebook etwas nach unten, damit die Webcam darin direkt auf meinen Schritt gerichtet war. Dann fasste ich mir zuerst mit der Hand in den Slip - und stellte dabei fest, dass ich ganz nass war.


Nachdem ich den Vibrator angestellt hatte und er schon verführerisch brummte, hielt ich ihn kurz vor die Cam. Dann ließ ich ihn über meine Nippel gleiten. Unwillkürlich stöhnte ich, es war ein so geiles Gefühl! Danach setzte ich mich wieder auf meinen Drehstuhl, legte die Beine hoch auf den Schreibtisch, und kippte das Laptop so, dass die Webcam direkt auf meine Muschi gerichtet war. Und nun war Dildo-Time! Ich führte den Vibrator durch meinen Schritt, versenkte ihn probehalber schon einmal in mir, zog ihn total nass wieder aus mir heraus, bearbeitete mir damit den Kitzler, was mich so richtig auf dem Stuhl zum Zucken brachte vor Lust, und immer so weiter. Lange, bevor ich beim Camsex meinen ersten Orgasmus hatte, waren schon vier Männer bei mir im Chat - und ich war ganz in meinem Element. Seitdem hole ich mir beim Amateursex genau die Abenteuer, die ich brauche. Allerdings habe ich mittlerweile sehr viel dazugelernt. Inzwischen schäme ich mich fast, wie geradezu langweilig mein erster Cybersex war. Inzwischen habe ich in meiner Live Cam Show noch ganz andere Sachen drauf! Wenn ihr allerdings wissen wollt, welche das sind, dann müsst ihr mich schon im Live Chat besuchen kommen; verraten werde ich euch das nicht!



