Die Qualen eines Sklaven

Wenn andere Männer von ihren Freundinnen eingeladen werden, einen schicken Abend mit ihnen zu verbringen, zum Beispiel mit einem Kinobesuch und einem Abendessen, dann bedeutet das für sie im Zweifel reine Freude und sonst nichts. Bei einem devoten Sklaven wie mir ist das etwas anders. Denn meine Freundin ist nicht nur eine Frau, sie ist eine dominante Frau. Und die Lust einer Domina liegt nun einmal darin, ihren Sklaven zu quälen. Wie diese Qualen eines Sklaven aussehen, wenn sie zusätzlich dadurch verstärkt werden, dass sie nicht zuhause stattfinden, innerhalb der eigenen vier Wände, sondern in der Öffentlichkeit, wenn auch für diese - weitgehend - unsichtbar, das möchte ich euch jetzt in dieser kleinen erotischen Geschichte einmal schildern.

Vor ein paar Tagen war es wieder einmal so weit - meine Freundin und Herrin wollte einen aufregenden Abend verbringen, sie wollte ausgehen. Beginnen sollte das vor einem Essen in einem feinen Restaurant mit einem Film, den ihre Freundinnen ihr empfohlen hatten. So ein Frauenfilm ist für Männer ja immer eine Folter; aber auf diese Art der "kulturellen" Folter spiele ich jetzt gar nicht einmal an. Außerdem begann meine Folter an diesem Abend schon weit vorher; nämlich als wir beide uns zum Ausgehen fertig machten. Ich musste zunächst meiner Domina helfen, in ihr schickes schwarzes Kleid zu schlüpfen, kurz und tief ausgeschnitten genug, alleine durch den Anblick schon die Qualen des Tantalus in einem Mann auszulösen. Nachdem sie sich die Nylons über die Schenkel gerollt hatte, durfte ich sogar die Strapse befestigen, die ab und zu mal bei einer Bewegung aufblitzten, wenn sich der Rock ein Stück hochschob.

Als sich dabei natürlich prompt mein Schwanz zu verhärten begann, bestrafte sie mich sofort, indem sie mir mit der flachen Hand darauf schlug. Als das nichts gegen meine Erektion half, legte sie die Hand um meinen Schwanz und machte eine sehr feste Drehbewegung. Das tat weh, das tat extrem weh! Es tat noch eine ganze Weile weh, als ich ihr zusehen musste, wie meine Domina sich schminkte und frisierte. Die ganze Zeit hatte ich zunächst einmal nackt zu bleiben. Erst als meine Herrin fertig war, kam mein Ankleiden. Und da bewies sie sofort ihre sadistische Grausamkeit. Zum einen hatte ich Nippelklammern zu tragen. Nicht die schlimme Sorte mit den Metallzähnen, sondern ganz sanfte mit einer Gummifläche. Aber die sollte ich ja immerhin nun auch ein paar Stunden lang tragen, diese Klammern! Um die Perfidie noch zu erhöhen, brachte sie lediglich an meinem rechten Nippel eine Klammer an. Die Gleichmäßigkeit des Schmerzes bei Nippelklemmen lässt den leichter ertragen; eine nur einseitige Belastung ist also nicht halbierte, sondern doppelte Pein. Ich kann euch sagen, es macht einen wirklich verrückt!

Dann bekam mein Schwanz eine Gummimanschette übergestreift. Sie sieht so ähnlich aus wie ein breiter Haargummi und wird um meine Schwanzwurzel gelegt, die sie sehr fest umschließt. Das sorgt dann für die wahre Dauergeilheit, wie ihr euch vorstellen könnt; und dann ist das überhaupt nicht mehr schön. Darüber bekam ich einen Latexslip angezogen. Dadurch drückte sich mein praller Schwanz so richtig heraus, und mir war klar, das würde in meiner Hose einen ziemlich heißen Abend ergeben; ich schwitzte schon in dem Gummi, da waren wir noch nicht einmal aus dem Haus. Meine restliche Kleidung allerdings war ganz normal; ein weißes Hemd, am Kragen offen, und eine elegante graue Hose. Im Kino widmete sich meine Domina zunächst ausschließlich dem Film. Ich saß neben ihr, wünschte mich weit weg und litt stumm vor mich hin. Wegen des Films, wegen der einen einzelnen Nippelklammer, und wegen meines heißen Schwanzes. Immerhin freute ich mich, dass sie mich wenigstens in Ruhe ließ.

Das war jedoch eine sehr vorübergehende Freude. Nach etwa einer halben Stunde schob sie mir die Hand in die Hose; und gleich in den Latexslip hinein. Dort war es zwar wahnsinnig eng, aber sie schaffte es doch, meinen Schwanz zu massieren. Zuerst fühlte sich das gut an, aber es gab da ja ein Problem. Es ist nämlich so, dass ein Sklave natürlich nicht abspritzen darf, wenn seine Herrin es ihm nicht ausdrücklich befiehlt. Ich musste also diese Stimulation ertragen, die mich immer geiler machte, und gleichzeitig die Disziplin aufbringen, mich ihr nicht zu sehr hinzugeben; also einen Orgasmus auf jeden Fall zu verhindern. Es gibt nichts, was schwerer zu ertragen ist. Gebt mir eine Auspeitschung, beträufelt mich mit heißem Wachs - aber verlangt nicht von mir, dass ich cool bleibe, während mir eine schöne Frau den Schwanz wichst! Ich weiß nicht wie, aber ich habe es geschafft, im Kino nicht zu kommen; und war auch total stolz darauf. Aber ich sage es euch, es war nicht leicht! Mein rechter Nippel brannte, die Brühe lief mir die Schenkel herab, und ich war geil bis zum Anschlag, während ich mich gleichzeitig bemühte, an kalte, eklige Dinge zu denken, um nicht zu kommen.

Ein paar Mal musste ich so laut keuchen, dass etliche Kinobesucher sich nach mir umschauten. Das war vielleicht peinlich! Die dachten bestimmt, ich bekäme von meiner Freundin einen runtergeholt. Irgendwie war es ja auch so; und dann doch wieder nicht. Im Restaurant später setzte sich meine Freundin und Domina nicht mir gegenüber, sondern neben mich. Recht bald wusste ich auch warum - sie tat sehr verliebt, streichelte und küsste mich. Ich wurde ziemlich verlegen, denn eine solch öffentliche Bekundung unserer Liebe war mir eher peinlich als angenehm. Außerdem diente sie auch einem grausamen Zweck; das merkte ich, als die Hand meiner Herrin sich in Richtung meines rechten Nippels bewegte und sie durch das Hemd hindurch nach der Klammer griff, um daran zu ziehen. Beinahe hätte ich aufgeschrien, so heftig war der Schmerz dabei! Vor allem muss man ja bedenken, dass ich zu diesem Zeitpunkt die Klammern schon fast zwei Stunden getragen hatte! Innerlich jaulte ich nur so vor mich hin, während ich mir äußerlich ja nichts anmerken lassen durfte, denn wir waren schließlich unter Leuten. Viel Appetit hatte ich unter diesen Umständen nicht; lustlos schob ich mein Essen auf dem Teller herum.

Dann ging sie mir auch noch unter dem Tisch an den Schritt, beugte sich zu mir herüber. "Du wirst jetzt auf der Herrentoilette verschwinden", flüsterte sie mir ins Ohr, "dir den Latexslip ausziehen und wichsen. Dein Sperma fängst du in dem Slip auf, und den bringst du mir nachher." Oh nein, dachte ich; oh nein, oh nein! Aber es half ja alles nichts. Ich stand auf, steuerte auf die Toiletten zu. Dabei hatte ich das Gefühl, als könne es mir jeder ansehen, was ich vorhatte. Auf dem Herrenklo schlüpfte ich schnell aus Schuhen, Hose und Gummihose. Das Wichsen war kein Problem, und es dauerte auch nicht lange, bis ich kam. Ich hielt mir den Slip davor, als mein Schwanz zu spucken begann. Anschließend zog ich die Hose wieder hoch. Den mit Sperma bekleckerten Gummislip nahm ich vorsichtig in die Hand. Wie eine Trophäe trug ich ihn zurück zu meiner Herrin. Die ihn mir achtlos in die Hosentasche stopfte, sodass meine Hose Flecken bekam. Und meine Leiden gingen weiter, denn das mit den Nippelklammern erträgt man vielleicht noch, wenn man geil ist, aber wenn man bereits gekommen ist, verdoppelt sich der Schmerz. Ja, und so sieht es aus, wenn ich an einem Abend mit meiner Domina schick ausgehe …