Dienstmädchen Sklavin

Ich hab wirklich nichts dagegen, wenn die Frauen ab und zu mal so richtig frech werden. Aber sie müssen dann eben auch das Echo vertragen können ... Und dieses Echo kann bei mir schon reichlich schmerzhaft ausfallen. Ich bin nämlich ein dominanter Sadist. Ich liebe es, Frauen zu unterwerfen, ihnen meinen Willen aufzuzwingen, sie zu foltern und ihnen zu zeigen, dass ich der Herr bin. Und um ehrlich zu sein - ich mag es richtig gerne, wenn die Dämchen anfangs noch ein bisschen widerspenstig sind. Dann macht es besonders viel Spaß, sie abzurichten. Katja war der typische Fall einer solchen widerspenstigen Lady. Sie hat mir sofort sehr gut gefallen. Trotzdem habe ich sie erst einmal in Ruhe gelassen, denn Katja ist meine neue Kollegin; und im Büro wollte ich meine BDSM Neigungen nun eigentlich nicht ausleben ...

Ich wäre insofern wahrscheinlich auch hart geblieben, wenn Katja es nicht irgendwann einmal übertrieben hätte. Wir saßen beide an einem dringenden Auftrag. Allerdings machte es meine Expertise erforderlich, dass weitgehend ich die inhaltliche Arbeit übernahm und sie mir nur ein wenig helfen konnte, indem sie die Präsentation zusammenstellte, meine Texte auf Fehler korrigierte und so etwas. Weil ich also die Hauptarbeit hatte, fand ich es auch nicht unverschämt, dass ich sie zwischendurch bat, mir einen Kaffee zu holen. Das ist nun einmal der Sprit, der einen Geist wie meinen rund laufen und weiterarbeiten lässt. Kaum hatte ich die Bitte ausgesprochen, ruckte ihr Kopf mit den halblangen rötlich-blonden Haaren, die sich vor allem in feuchter Luft immer so richtig süß kringelten, nach oben, ihre grünen Augen wurden schmal und auf ihrer Stirn erschien eine Zornesfalte. "Hol dir deinen Kaffee gefälligst selber!", raunzte sie mich an, "ich bin doch nicht dein Dienstmädchen!"

Vielleicht hätte ich mich unter anderen Umständen noch zusammenreißen können, aber ich stand ja nun voll unter Stress wegen dieses Auftrags, und es ärgerte mich sowieso schon, dass ich die meiste Arbeit damit hatte, während sie aber die Lorbeeren dafür ebenso einstreichen würde, denn das Ganze würde als unsere Gemeinschaftsarbeit präsentiert werden. Und jetzt verweigerte sie mir noch diesen kleinen Dienst! Ein kleiner roter, heißer Ball aus Wut explodierte in meinem Bauch. Blitzschnell stand ich auf und stellte mich neben sie. Da Katja recht klein und zierlich ist, überrage ich sie ohnehin um einen ganzen Kopf. Wenn sie sitzt und ich stehe, wird es noch viel beeindruckender, der Größenunterschied bei uns. "So, du bist also nicht mein Dienstmädchen", sagte ich, gefährlich ruhig. "Aber ich bin dein Dienstbote, was? Schließlich mache ich hier die meiste Arbeit. Vielleicht sollte ich mich da ebenso verweigern wie du beim Kaffee holen?" Katja sah zu mir auf, und in ihren Augen stand Unsicherheit. Es überraschte sie offensichtlich, dass ich so wütend auf ihre Weigerung reagierte. "Vielleicht kann ich ja mal eine Ausnahme machen", murmelte sie leise und beschwichtigend. Aber für eine Beschwichtigung war es zu spät; zumal sie mit ihrem Versuch, mir entgegenzukommen, ihre grundsätzliche Haltung, nämlich dass sie nicht fürs Kaffee holen zuständig war, ja nur noch bekräftigt hatte.

Ich griff ihr mit der Hand in den Nacken und zog sie langsam zum Stehen. Nun war sie richtig erschrocken und schaute mich mit vor Schreck geweiteten Augen an. "Ich werde dir sagen, was du tun wirst", zischte ich, "du wirst mir nicht nur jetzt, sondern immer dann einen Kaffee holen, wenn ich es dir sage!" Kaum hatte ich sie losgelassen, sauste sie auch schon ab und besorgte mir meinen Kaffee, genauso wie ich ihn mag - schwarz und stark. Als sie mir den auf den Tisch gestellt hatte und sich abwandte, um zurück an ihren Platz zu gehen, holte ich aus und klatschte ihr meine Hand laut knallend auf ihren wirklich entzückenden Arsch, der in ihren glänzenden Leder Leggins ja auch wirklich gut herauskam, das muss ich sagen. Obwohl es wegen des Leders gar nicht weh getan haben konnte, fuhr sie herum, rieb sich die Arschbacken mit beiden Händen und funkelte mich zornig an. "Was soll das?", fragte sie empört. "Ich hab doch gemacht, was du wolltest!" Grinsend lehnte ich mich im Schreibtischstuhl zurück. "Wenn du mir deinen geilen Arsch so aufreizend zeigst, dann legst du es doch auf genau eine solche Reaktion an, oder?", mokierte ich mich. Sie sagte nichts, sondern ging auf ihren Platz, und wir vertieften uns wieder in unsere Arbeit. Dieser kleine Vorfall, oder vielmehr diese beiden kleinen Vorfälle, hätten durchaus ohne weitere Folgen bleiben können. Aber am nächsten Tag geschahen gleich zwei Dinge. Als ich ins Büro kam, war Katja schon da. Sie sprang auf, raste davon - und kam kurz darauf mit einer Tasse Kaffee für mich wieder. Sie lächelte strahlend, als sie mir die auf den Tisch stellte. Und als sie sich umdrehte, um zu gehen, zögerte sie ganz offenkundig eine Weile.

Es war, als wolle sie mich auffordern, das vom Tag zuvor zu wiederholen. Zusätzlich trug sie an diesem Tag auch noch keine Leggins, sondern stattdessen einen Minirock, kurz genug, dass beinahe schon ihr Höschen darunter hervor blitzte. Oh ja, ich würde ihr den Gefallen tun, ihr den Arsch wieder zu versohlen; aber etwas anders als gestern! Ich sprang auf, schnappte mir das freche Ding, zog sie trotz ihres - eher gespielten - Zappelns und Sträubens mit dem Oberkörper auf meinen Schreibtisch, schob ihr den Rock hoch, zog ihr das Höschen herunter, bis es in Höhe der Knie auf ihren halterlosen Strümpfen hängen blieb, und verpasste ihr einen mächtigen Hieb zuerst auf die eine, dann auf die andere Arschbacke. Der Abdruck meiner Hände war sofort zu sehen; zuerst weiß, dann leicht rötlich zeichneten sich meine Finger und meine Handfläche ab. Das sah richtig geil aus, und das verführte mich dazu, es gleich noch einmal zu wiederholen. Katja schrie und zappelte zwar, aber sie versuchte nicht ernsthaft, sich der Züchtigung zu entziehen. Ich schlug mich richtig warm und genoss es, Abwechslung ins Spanking zu bringen. Mal schlug ich fest zu, mal nur leicht. Mal wechselte ich bei den Arschbacken ab, mal bearbeitete ich nur eine äußerst intensiv. Es machte richtig Spaß; vor allem, weil ihr Po sich zusehends roter färbte. Als sie versuchte, ihren Arsch mit den Händen zu schützen, bog ich ihr die Arme mit der freien Hand nach oben, sodass sie sich nicht mehr bewegen konnte, und machte mit der Züchtigung weiter. Ihr Protest wurde immer leiser; bis sie am Schluss nur noch unterdrückt schniefte und seufzte. Es wurde Zeit, das Spanking zu beenden.

"Das war schon fast perfekt mit dem Kaffee, meine liebe Katja", sagte ich gönnerhaft. "Wenn du jetzt noch dazu sagst, 'bitte schön, mein Herr', dann bin ich auch endgültig zufrieden. Ich ließ sie los. Sie richtete sich auf und rieb sich nun doch gründlich den wehen Po. "Ist das alles?", fragte sie trotzig. "Oder hast du sonst noch Wünsche, mein Herr?" Oha - ich hatte die Züchtigung zu früh beendet; sie war noch nicht ganz zur Vernunft gekommen, sondern besaß immer noch rebellischen Widerstand. Also packte ich sie mir erneut, nur diesmal zog ich sie mit, setzte mich auf meinen Stuhl und legte sie mir übers Knie. Damit sie ihre Beine still hielt, klemmte ich die unter meinem Oberschenkel ein, und dann versetzte ich ihrem roten Arsch einen echten Trommelwirbel an weiteren Schlägen, bis sie um Gnade bettelte. "Nein, das ist noch nicht alles", knurrte ich. "Anschließend kannst du mir noch den Schwanz blasen!" Ganz ernst gemeint hatte ich das eigentlich nicht. Ich war mir auch sicher, diese rebellische kleine Wildkatze würde mir den Gefallen nie tun. Trotzdem war ich so frech, ihr nach der Züchtigung einfach mal in den Schritt zu fassen. Sie tropfte nur so vor Muschisaft - die kleine Schlampe machte es geil, den Arsch versohlt zu bekommen! Na, das konnte sie öfter haben! Und wer beschreibt mein Erstaunen über das, was dann geschah, als ich Katja endlich wieder losließ, ihr sogar noch half, wieder richtig zum Stehen zu kommen und ihr das Höschen über die nasse Muschi zog?

Die geile Schlampe ließ sich prompt herab auf ihre Knie, und griff nach meinem Hosenstall. Sie wollte mir tatsächlich den Schwanz blasen! Aber wo sie so scharf darauf war, konnte ich ihr das natürlich erst mal nicht erlauben; man ist ja schließlich Sadist. Durchaus auch mal auf eigene Kosten. Das durfte sie dann in der Mittagspause machen, nachdem sie mir einen weiteren Kaffee und beim Bäcker ein Brötchen geholt hatte ...