Prickelnde Domina Erziehung

Ich weiß nicht, welche Erfahrungen andere Dominas machen, aber ich habe es schon sehr oft erlebt, dass angeblich devote Männer in Wirklichkeit überhaupt keine Veranlassung sehen, sich demütig den Wünschen ihrer Herrin zur Verfügung zu stellen, sondern eigentlich nur einen ganz bestimmten Fetischsex genießen wollten.
Fetisch und Sadomaso, diese beiden Dinge liegen zwar eng beieinander und besitzen auch eine sehr große Schnittmenge - aber eigentlich sind sie radikal verschieden. In der Theorie ist das auch den Männern klar, die sich als Subs und Sklaven bezeichnen. Aber in der Praxis rutschen sie dann doch leicht in ihre Fetischwünsche ab.

Auch euch muss ich sicher nicht den Unterschied zwischen dominant-devoten Rollenspielen und Fetischerotik erklären. Bei letzterem geht es um den ganz speziellen Kick, den uns ein bestimmtes Material wie Lack oder Leder gibt, oder aber auch eine ganz bestimmte Handlung, während dominant-devote Rollenspiele davon leben, dass einer der beiden Partner über den anderen bestimmen darf.

Um Macht und Lust und Schmerz geht es bei BDSM; und zwar mit der Domina als derjenigen, die das Zepter schwingt. Und nicht etwa schwingt der Mann das erigierte Zepter, mit dessen Hilfe er seine erotischen Wünsche durchsetzt …

Das muss man seinen Subs allerdings oft genug erst noch begreiflich machen, dass sie sich rückhaltlos meinen Befehlen zu fügen haben und nicht mich sozusagen als Service-Station für bestimmte erotische Spiele benutzen. Aber das ist ja das, was für uns Dominas die größte Freude ist - die Sklavenerziehung, wo wir uns devote Männer genauso erziehen, ausbilden und abrichten, wie wir sie haben wollen.

Damit wir immer wieder in diesen Genuss kommen, wird sich eine Domina nur selten mit lediglich einem einzigen Sklaven beschäftigen. Ich selbst habe momentan zwei Sklaven; und den dritten bin ich gerade dabei, mir zum Sexsklaven zu erziehen.

Robert heißt meine "Neuerwerbung"; nicht dass ich ihn mit diesem Namen anspreche … Für mich ist jeder Sub einfach "Sklave", und so nenne ich ihn auch. Allerdings befasse ich mich in der Regel lediglich mit nur einem einzigen Sklaven gleichzeitig, sodass es da auch keine Verwirrung geben kann, wer gerade aktuell gemeint ist.

Als Robert das erste Mal in meinem privaten Domina Studio aufgetaucht ist, hatte ich nach dem kurzen Mailwechsel und dem Telefonat, das wir miteinander geführt hatten, gleich den Verdacht, dass ich es bei ihm ebenfalls mit einem der Männer zu tun hatte, die sich zwar als devote Sklaven sehen, in Wirklichkeit aber das mit der Unterordnung erst lernen müssen. Darauf war ich auch vorbereitet.

Und ich gedachte auch, dagegen etwas zu tun. Aber man muss mit seinen Sexsklaven ja auch sorgsam umgehen.
Beim ersten Mal gebe ich mir meistens Mühe, dominant-devote Rollenspiele genauso anzufangen, wie die Sklaven das erwarten. Das gilt zumindest für einen Anfängersklaven wie Robert. Das sieht so aus, dass die Sklaven erst einmal in dem kleinen Badezimmer nebenan duschen können und dann nackt herauskommen und vor mir knien müssen. Das mit dem nackt ausziehen und dem Knien klappt meistens ganz gut, denn das entspricht in aller Regel noch den Fantasien, mit denen die Sklaven zur Domina kommen.

Anschließend lege ich meinen Sklaven ihr Sklavenhalsband an. Das Halsband ist aus Leder, und jeder Sklave hat sein eigenes, das sich im Design etwas von dem der anderen Sklavenunterscheidet. Schließlich darf sich auch ein Sub als etwas Besonderes fühlen und nicht einfach nur als beliebiges Sexspielzeug.
Von meinen Unterhaltungen her wusste ich, dass Robert besonders scharf auf Fesselspiele und eine Auspeitschung war.

Natürlich würde ich ihm zumindest beim ersten Mal diese Wünsche auch erfüllen, um ihn langsam an das heranzuführen, was ihn als Sklave letztlich erwartete - aber nicht sofort; und bestimmt auch nicht so, wie er sich das vorher ausgemalt hatte. Denn ich war mir ganz sicher, dass Robert schon einige Male auf die Fantasien gewichst hatte, in denen er sich in Zusammenhang mit seinem ersten Besuch bei der Domina ergangen hatte.

Robert nahm sein Halsband mit geschlossenen Augen entgegen. Das nutzte ich aus, indem ich ihm unmittelbar nachdem ich die Schnalle geschlossen hatte zwei Klammern an seinen Nippeln ansetzte, die ich aus meiner Tasche gezogen hatte. Er sog scharf die Luft ein und wich zurück. Das half ihm jedoch nichts. Immerhin wusste er von dem, wie ein Sklave sich zu verhalten hatte, bereits so viel, dass er es nicht wagte, laut zu protestieren.

Dann sagte ich Robert, er solle aufstehen und zum Andreaskreuz gehen. Seine Augen leuchteten auf; er freute sich bestimmt bereits auf seine erste Züchtigung. Ich fesselte ihn mit dem Gesicht zum Holz ans Andreaskreuz.

Anschließend zog ich zwei weitere Klammern aus der Tasche. Weil seine Beine durch die gespreizte Fesselung am Kreuz sehr weit auseinander standen, waren seine Eier gut zugänglich, und dort setzte ich die nächsten Klammern an; direkt unten an seinem Hodensack. Wenn man sich die Haut dort ein bisschen strafft und sie ein wenig lang zieht, kann man da sehr gut Klammern anbringen. Mir jedenfalls gefällt diese Stelle für Klammerspiele sehr gut.

Robert jaulte ein bisschen; aber eine Domina beeindruckt so etwas natürlich nicht. Schließlich ist der Sadomaso Sex für den Lustschmerz des Sklaven gedacht>; und der besteht nun einmal nicht nur aus Lust, sondern auch aus Schmerz, den er einfach hinzunehmen hat. Ich zog noch einmal an der Kette, die die beiden Klammern miteinander verband, um ihn darauf vorzubereiten, was ihm als nächstes bevorstand.

Denn das würde noch ein bisschen unangenehmer werden, als es die Klammern an seinen Hoden ohnehin bereits waren.
Nun zog ich zwei Gewichte aus der Tasche hervor; ich liebe diese schicken Lederröcke, die man oft auch mit einer Domina verbindet, vor allem, wenn sie große Taschen haben! Die Gewichte waren nicht sehr schwer; sie wogen jeweils etwa 250 Gramm. Zusammen war das aber auch schon ein halbes Kilo, und mein neuer Sklave atmete ganz schön heftig, als ich diese Gewichte in den Ösen der Klammern einhakte und sie seine Eier massiv nach unten zogen.

Als ich ihm dann einen scherzhaften Klaps auf den nackten Arsch versetzte, kamen die Gewichte, die an ziemlich langen Ketten hingen, bereits ordentlich ins Schwingen. Dadurch wurde der Zug, den sie auf seine Eier ausübten, noch stärker.

Robert hielt sich aber tapfer. Außer einem leisen Stöhnen, das auch noch anhielt, als die Gewichte wieder in relative Ruhestellung kamen, war von ihm nichts zu hören. Das gefiel mir schon einmal ganz gut, und ich ging zum nächsten Schritt über.

Die SM Spielzeuge, die ich dafür brauchte, konnte ich nun aber auch nicht in meinen großen Rocktaschen unterbringen; die musste ich extra aus meiner Kommode holen, deren Inhalt das Herz jedes Sklaven und jeder Domina zum Hüpfen bringt.

Zuerst wühlte ich mich mit den Fingern zwischen seine Pobacken und suchte die Rosette. Der Weg nach innen war mir noch versperrt; Robert war total verkrampft. Er hielt auch nicht viel von Analsex, wie er mir bereits gestanden hatte, und als ich versuchte, ihm den Finger in den Arsch zu schieben, rebellierte er das erste Mal und erklärte mir sehr bestimmt und unmissverständlich, dass er das nicht wolle.

Ich erwiderte, dass ich mir jegliche Einmischung seinerseits in meine Sklavenerziehung verbitten würde. Das brachte ihn nicht zum Schweigen, sondern er schimpfte weiter - und deshalb musste ich zu einer radikaleren Methode greifen und ihm einen Ballknebel in den Mund schieben. Das erstickte seinen Protest zwar nicht, aber es dämpfte ihn wenigstens ausreichend, dass ich ihn sehr gut ignorieren konnte.

Nachdem ohne Gleitgel nichts drin war, nahm ich mir einen ordentlichen Klecks davon auf den Finger und versuchte es erneut, von hinten bei ihm einzudringen. Diesmal gelang es mir. Robert grunzte und zeigte mir dadurch sein Unbehagen.

Auch darauf reagierte ich nicht. Ich schob ihm den Mittelfinger bis zum An schlag in den Arsch, hielt eine Weile still, damit er sich an das Fremdkörpergefühl gewöhnen konnte, und dann ging ich langsam in ihm auf und ab.

Gerade als er den Fingerfick so richtig genießen konnte und nun vor Wonne stöhnte, stoppte ich alles und zog mich wieder zurück. Stattdessen landete nun ein kleiner silberner Plug in seinem Arsch, mit einem breiten Fuß.

Dann nahm ich mir das kleine eckige schwarze Kästchen, das ich ebenfalls aus der Kommode geholt hatte, befestigte einmal dort die Schnüre, die in Wirklichkeit Elektroden waren, und einmal an dem silbernen Buttplug, der aus seinem Arsch heraus ragte.

Robert wusste nicht, was ihm bevorstand; er konnte seinen Kopf zwar geringfügig bewegen, aber er konnte nicht nach hinten schauen, also nicht sehen, was ich da gerade machte. Er hatte auch das schwarze Kästchen nicht zu Gesicht bekommen, was er ansonsten sicherlich gleich als Reizstromgerät erkannt hätte.

Ich stellte den Strom erst einmal auf 1 ein und begann dann langsam an dem anderen Rädchen zu drehen, das die Frequenz der Stromstöße in seinem Arsch erhöhte, sodass es sich auf einer etwas höheren Stellung als 1 befand. Erst dann schaltete ich das Gerät. Robert reagierte genauso, wie man eben auf einen Stromstoß reagiert.
Sein ganzer Körper bäumte sich auf, und er schrie, obwohl das hinter seinem Knebel nur als arg gedämpftes Grummeln zu hören war. Obwohl ich nichts verstehen konnte, war aber klar, dass er von dem Reizstrom nicht begeistert war.

Ich stellte den Strom wieder ab. "Was hast du gesagt?", fragte ich ihn freundlich. "Ich habe dich nicht verstanden!" Das Grummeln wiederholte sich beim nächsten Stromstoß, bei dem ich nun schon den Schalter auf die Stufe 2 gestellt hatte, also eine doppelt so hohe Stromstärke. Diesmal reagierte ich darauf gar nicht, dass Robert jammerte, sondern ließ den Strom weiter in den Buttplug und von dort in seinen Arsch schießen. Es dauerte gar nicht lange, bis von Robert ein unverkennbar lustvolles Stöhnen kam.

Prompt stellte ich das Reizstromgerät ab und entfernte die Elektroden. Nur den Buttplug beließ ich ihm, bevor ich ihm dann mit einer Peitsche ordentlich den Hintern striemte. Ja, nun hatte er genügend verkraftet, um seinen Wunsch nach einer Auspeitschung erfüllt zu bekommen. Dominas sind da ja gar nicht so …

Und schon hatte mein neuer Sklave zwei Dinge gelernt: Erstens einmal bestimmt es ausschließlich die Domina, wie so eine Sadomaso Session abläuft. Und zweitens entscheidet sich eine Domina immer auch für Behandlungen, die ihrem Sklaven nicht gefallen und beschränkt sich keineswegs nur auf die Dinge, die sich ein Sklave wünscht und erträumt.

Nun war ich gespannt, wie die zweite BDSM Session mit Robert ablaufen würde. Ich freute mich schon sehr darauf, denn während mein neuer Sexsklave zwar durchaus mit festen Vorstellungen und Wünschen zu seiner Domina gekommen war, so hatte ich es doch erlebt, dass er sich durchaus bändigen und meinem Willen unterwerfen ließ. Und genau das hatte ich weiterhin vor, bis er am Ende ein richtiger unterwürfiger Sklave war, so wie ich ihn wollte.