Ehrgeizig

Ich war schon immer sehr ehrgeizig. Bei mir ist das einfach eine Charaktereigenschaft, ich kann nicht anders. Das war schon in der Schule so, wo ich immer die Beste sein musste, es ist im Beruf so, wo ich mich ständig hervortue und eine wahnsinnig steile Karriere hinter mir habe, die ihren Höhepunkt aber noch lange nicht erreicht hat, und es ist so in meinem Privatleben.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich in meinem Privatleben nur selten etwas finde, was meinen Ehrgeiz weckt. Weder was meinen Freund angeht, noch den Sex mit ihm gilt es ja nun so unbedingt, bestimmte Zielmarken zu erreichen, und es gibt auch keine Konkurrenz mit anderen. So verrückt, dass ich von alleine den Rekord im Dauerficken brechen möchte - falls es den überhaupt gibt -, um ins Guiness Buch der Rekorde zu kommen, bin ich nun auch wieder nicht. Aber neulich hat es mein Freund doch wirklich geschafft, meinen Ehrgeiz aus dem Schlaf zu holen; und zwar, als wir uns gemeinsam ein Sexvideo angeschaut haben.

Das machen wir sehr oft; mal um uns in Stimmung zu bringen, mal um auf angenehme Weise etwas mehr über eine bestimmte Sextechnik zu erfahren, und mal, weil es einfach Spaß macht, Pornofilme ansehen. In diesem Porno ging es um Analsex. Er war leicht sadomasochistisch angehaucht, aber wirklich nur ganz leicht. Ein etwas dominanter Typ hat seine etwas devote Freundin herausgefordert. Einmal, als er sie in den Arsch fickte, machte sie nämlich eine ganz freche Bemerkung, so von wegen, ob er denn nicht mehr zu bieten hätte. Sein Schwanz war tatsächlich nicht unbedingt der größte und dickste; das war mir auch aufgefallen. Der von meinem Freund füllt mich erheblich besser aus; gerade auch beim Arschfick, als es bei seinem wirklich etwas klein geratenen Gerät der Fall war.

Natürlich war er sofort beleidigt; Männer sind da ja sehr empfindlich, wenn es um ihren Schwanz geht. Und als Strafe hat er sie zu einem Training mit Analdehnung verdonnert. Im Sexfilm ging das alles an einem Nachmittag - aber ihr wisst ja, wie das bei Pornos so läuft; die sind manchmal wirklich extrem unrealistisch. In Wirklichkeit bräuchte man mehrere Wochen, um so weit zu kommen, wie er seine freche Freundin bei der Analdehnung gebracht hat. Sie hatte also einfach vorher schon Übung damit. Das zu wissen, ändert aber nichts daran, dass es einfach total geil ist, wenn man zuschauen kann, wie so ein Training für die anale Dehnung in kürzester Zeit erledigt wird.

Zuerst hat er ihr einen ganz normalen Dildo in den Arsch geschoben, dann kam ein etwas größerer Analdildo, und am Ende ein richtig dicker Monsterdildo. Als ich den gesehen habe, konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass der überhaupt in das enge Poloch passt. Der war mindestens fünf Zentimeter im Durchmesser! Sie hat auch ganz schön geächzt und gestöhnt - aber sie hat es geschafft, und ihr Freund war sehr zufrieden mit ihr. Vielleicht findet ihr das jetzt lächerlich, aber als ich das gesehen habe, da hat mich sofort wieder mein Ehrgeiz gepackt. Das wollte ich auch können, einen so dicken Dildo anal aufnehmen! Na, wenigstens konnte ich froh sein, dass sie keinen Baseballschläger oder etwas Ähnliches genommen hat für die Analdehnung ... Sonst hätte es mich womöglich gedrängt, das auch noch nachmachen zu müssen!

So war das Ziel, was ich auf einmal hatte, ja wenigstens noch einigermaßen realistisch erreichbar. Ich spürte sofort dieses typische Flattern im Bauch, die Vorstufe der Erregung. Gleich am nächsten Tag ging ich nach der Arbeit in einem Sexshop vorbei. Dort suchte ich mir ein paar Analdildos aus. In nur drei Schritten wollte ich das nicht erledigt haben; fünf verschieden dicke Dildos waren es am Ende, die ich mit nach Hause brachte. Der dickste davon war dann tatsächlich sogar fast sechs Zentimeter im Durchmesser. Wenn schon, denn schon, dachte ich mir. Zwei große Tuben Gleitmittel nahm ich auch noch gleich mit. Weil ich an diesem Abend alleine war, konnte ich mit dem Üben gleich anfangen. Ich nahm mir also meine neuen Spielzeuge, zog mich aus und legte mich aufs Bett, wo ich mir unter den Arsch ein Kissen packte und die Beine hoch nahm, bevor ich begann.

Ich stellte aber sehr schnell fest, ein Analdildo und ein Schwanz, die beiden Dinge lassen sich nicht miteinander vergleichen. Beim Arschfick ist man einfach mehr in Stimmung, da geht alles leichter. Außerdem ist ein echter Schwanz nicht ganz so unnachgiebig wie ein Gummischwanz. Schon mit dem ersten, mit dem kleinsten Analdildo, hatte ich so meine Mühe, bis er endlich in mir drin steckte. Und angenehm fühlte sich das dann erst mal auch nicht an. Um es etwas angenehmer zu gestalten, ließ ich meine Schenkel rechts und links nach unten fallen und spielte an meiner Muschi herum. Das sorgte dann sehr schnell dafür, dass ich richtig geil wurde. Mit einer Hand am Kitzler und der anderen hinten am Analdildo, den ich vorsichtig bewegte, kam ich sehr schnell. Und ich hatte dazugelernt - bei den nächsten Malen besorgte ich es mir erst mal selbst, bevor ich zum Analdildo griff. Dadurch war ich viel entspannter.

Ich übte viele Wochen lang. Es ging alles nur sehr langsam und mühsam voran; aber ich wollte es schaffen und arbeitete mich durch die Dildos, der Größe nach. Endlich schaffte ich es auch mit dem dicksten. Ich hatte das Gefühl, als ob ich platzen müsse, so gedehnt war mein Arschloch. Aber es fühlte sich jetzt nicht unangenehm an, und zusammen mit einer kleinen Kitzlermassage konnte ich es gut verkraften. Besonders faszinierend fand ich es, dass mein Poloch wirklich noch eine ganze Weile offen blieb, nachdem ich den Monsterdildo wieder herausgeholt hatte; ich konnte das mit dem Finger genau fühlen. Erst nach ein paar Sekunden zog sich der Schließmuskel zusammen und es schloss sich die Öffnung wieder.

Als es so weit war, wurde es Zeit, es endlich mal meinem Freund vorzuführen, dass ich es geschafft hatte. Als wir uns am nächsten Abend wieder getroffen haben, und er gleich zärtlich werden wollte, entzog ich mich ihm erst einmal. Vor ihm stehend, legte ich einen heißen Strip hin, dann holte ich mir Gleitgel und meinen dicken Dildo, meinen Monsterbrummer, ging vor ihm auf die Knie, zog mir die Arschbacken auseinander, verteilte ordentlich Gleitgel und schob mir ganz langsam das Riesenteil in den Arsch. Sehr gut ging das noch nicht; dazu hatte ich noch nicht genügend trainiert mit der Analdehnung. Ich musste ganz schön keuchen, und war anschließend schweißüberströmt, so anstrengend war es. Aber ich habe es geschafft!

Meinen Freund hat das Schauspiel mit der Analdehnung natürlich gleich in Stimmung für einen Arschfick gebracht. Und als er nun mit seinem Schwanz in mir drin steckte, wo ich vorher das Dehnen durch den Monster-Analdildo gespürt hatte, kam der mir auf einmal viel kleiner vor und ich konnte verstehen, wie das Girl im Pornofilm sich gefühlt hatte. Kichernd habe ich ihn gefragt, ob er denn nicht mehr zu bieten hätte ... An Dicke hatte er nicht mehr zu bieten, aber er hat danach ganz schön wild drauflos gerammelt, das war auch klasse. Und anschließend hat er mir erklärt, ich solle es doch das nächste Mal bitte umgekehrt machen; zuerst seinen Schwanz nehmen, und dann erst den Riesendildo.