Ein wahrer Amateur

"Wo kommst du denn her - aus der Klosterschule?", fragte er entsetzt und ziemlich entnervt. Das war ihm vorher auch noch nicht untergekommen, ein Girl, das von Tuten und Blasen wirklich keine Ahnung hatte. Nein, die hatte garantiert noch nie einem Mann den Schwanz geblasen! Ziemlich hilflos und unsicher hatte sie den harten, zitternden Stab angeschaut und ersichtlich nicht gewusst, was sie damit anfangen sollte. Vorher war alles ganz einfach gewesen. Er hatte sie in der Menschenmenge auf der Messe vor ein paar pöbelnden Halbstarken bewahrt, so wie man das als Mann halt macht, und prompt war sie ihm wie eine reife Pflaume geradezu in den Schoß gefallen vor Dankbarkeit. So wie er das ja auch beabsichtigt hatte.

Sie hatte sich eine Weinschorle spendieren lassen und sofort eingewilligt, als er sie zu sich nach Hause eingeladen hatte. Es hatte ihn schon gewundert, denn sie hatte eigentlich ziemlich unschuldig gewirkt, in ihrem langen weißen Kleid, mit ihrem süßen jungen Gesicht und den langen blonden Haaren, die ihr bis auf die Taille herab fielen, Und gar nicht wie ein Girl, das gleich mit jedem Mann mitgeht. In seiner Wohnung hatte er ihr noch mal eine Weinschorle gemacht, und sich neben sie aufs Sofa gesetzt. Sehr schnell waren sie am Knutschen gewesen, und er hatte ihr sogar das Kleid ausziehen dürfen, ihren weißen Teenie BH und ihr weißes Baumwollhöschen.

Sie war atemberaubend schön, aber offensichtlich ahnungslos; sie überließ alles ihm, reagierte nur und agierte nicht selbst. Ja, und dann war er schnell aufgestanden, hatte sich selbst nackt ausgezogen. Mit großen Augen hatte sie auf seinen Schwanz gestarrt, der schon eine ganze Weile lang groß und hart gewesen war, nur versteckt in seiner Hose. Er hatte sich neben sie aufs Sofa gelegt, das zum Glück groß genug war, ihre schönen kleinen, straffen Titten gestreichelt, ihren goldenen Busch, ihre festen, runden Arschbacken. Endlich war es ihm zu viel geworden, dass sie selbst gar nichts tat, seinen Schwanz unbeachtet ließ - er nahm ihre Hand, legte sie auf seine Erektion.

Sein Schwanz zuckte, und sie zuckte auch - mit der Hand zurück nämlich. Sie sah so erschrocken aus, als ob sie eine Schlange berührt hätte. Das war der Augenblick, in dem er die Frage stellte, mit der diese Geschichte begonnen hat. "Ich will nur nicht, dass du mich für ein leichtes Mädchen hältst", erwiderte sie kleinlaut. Er begann schallend zu lachen. Aus welchem Mauseloch in der hintersten Provinz sie auch gekommen sein mochte, sie hatte ganz offensichtlich mit Sex so gut wie keine Erfahrung. "Sag mal, bist du noch Jungfrau?", fragte er nachdenklich. Sie nickte.

Es war unglaublich! Er wusste, dass sie 21 war, sie hatte ihm ihr Alter verraten, und sie sah auch aus wie Anfang 20 und nicht wie ein Teen Girl - aber sie war noch nie gefickt worden! Er spürte, wie sein Schwanz noch weiter anschwoll, dabei war er vorher schon richtig geil gewesen. Er zitterte selbst wie ein Teenager, oder eine Jungfrau, als er sagte: "Okay, ich verstehe. Wenn du eine Jungfrau bleiben willst, dann gehst du jetzt, und zwar ganz schnell, bevor ich über dich her falle." Er verschränkte die Arme vor der Brust, damit er nicht in Versuchung kam, sie anzufassen.

Sie schaute ihn an, lange Zeit. Dann rollte sie sich auf einmal auf den Rücken und nahm ihre Beine auseinander. Ein Bein legte sie über die Rückenlehne des Sofas, das andere stellte sie auf den Boden. Ihr Schoß lag nun frei da. Mitten im blonden Geflecht der Muschihaare hatten sich ihre Schamhaare geöffnet, mit einem leisen schmatzenden Geräusch, und er erblickte die enge dunkle Höhle, in der sich vorher noch nie ein Schwanz befunden hatte. Sein eigener zuckte erneut; er atmete ganz flach, sah bunte Kreise vor den Augen.

Sie nahm eine Hand, ließ sie elegant wie einen Schmetterling auf ihrem Schoß landen. Und schon suchten ihre Fingerspitzen die Perle vorne, sichtbar hart und geschwollen. Sie spielte damit, seufzte. Sie spielte weiter damit, stöhnte leise und schloss die Augen. Auch wenn sie womöglich noch nie einen nackten Schwanz gesehen hatte, sie wusste ganz ersichtlich, wie sie sich selbst erotisches Vergnügen verschaffen konnte. Ihr Mittelfinger spreizte sich ab, glitt nach hinten - und drang in die dunkle Höhle ein. Das war zu viel! Mit einem heiseren Laut stürzte er sich auf sie. Sie hieß ihn willkommen, nahm ihre Hand von der Muschi und öffnete die Arme. Sie wirkte etwas ängstlich, als sein Schwanz gierig an die Höhle anklopfte, aber sie zuckte nicht mehr zurück.

Er kam sich vor, als wolle er mit seinem Schwanz durch eine Mauer gehen; sie war unglaublich eng. Aber ihm kam eine Idee. Er richtete sich auf, rutschte nach unten und tauchte mit dem Kopf zwischen ihre Beine ab. Seine Zunge fand die Stelle, die sie vorhin mit den Fingern massiert hatte. Er leckte darüber, saugte daran, züngelte und lutschte. Sie stöhnte, presste sich gegen ihn - und war in erstaunlich kurzer Zeit gekommen, mit einem heftigen Aufbäumen. Mit nassem Gesicht erhob er sich und warf sich auf sie. Wie er das gehofft hatte, war es nun schon wesentlich leichter.

Ihre Höhle öffnete sich in der Entspannung, und seine Eichel rutschte ganz leicht hinein. Ein paar Male heftig rucken, und sein Schwanz steckte in ihr drin. Einmal schrie sie leise auf, verkrampfte sich. Er wartete, bis sie sich wieder entspannte, versuchte es erneut. Dann war es geschafft. Eigentlich hatte er es sich vorgenommen, vorsichtig zu sein, langsam zu machen, denn schließlich war es ihr erster Fick, aber seine Geilheit war inzwischen zu überwältigend. Fast ohne Rücksicht auf sie stieß er zu, heftig, tief, hart; bis er kam, in die frische, jungfräuliche Muschi, deren erste Besamung er hatte übernehmen dürfen.