Folien Fetisch an Weihnachten

Es ist doch jedes Jahr wieder dasselbe, dachte Carola; nie weiß ich, was ich meinem Freund zu Weihnachten schenken soll! Der Freund war im Vergleich zum Jahr davor ein neuer; aber das Problem mit den Weihnachtsgeschenken war das alte geblieben. Ihr viel wirklich nichts ein, was sie Markus schenken konnte; zumal er sowieso viel mehr Geld hatte als sie als arme Studentin. Und es widerstrebte ihr zutiefst, ihr ohnehin knapp bemessenes Geld für etwas auszugeben, was Markus im Zweifel entweder nicht gebrauchen oder aber sich viel besser selbst kaufen konnte.

Mit selbst gebastelten Geschenken allerdings konnte Carola auch nicht dienen, denn sie war handwerklich extrem unbegabt. Doch endlich hatte sie eine Erleuchtung. Sie kaufte im Supermarkt zwei Rollen knisterndes Zellophanfolie, durchsichtig, aber wegen Weihnachten über und über mit goldenen Sternen bedruckt, damit man sie auch zum Einpacken von Geschenken verwenden konnte. Dann holte sie sich noch in einem Nähgeschäft 3 m tiefroten Samt in einer Breite von 20 cm.

Sie legte beides gut beiseite, damit Markus es nicht entdecken konnte. Im letzten Augenblick wäre beinahe noch alles schiefgegangen, denn ihre Eltern hatten über Weihnachten ihren Besuch angekündigt. Denen wollte Carola ihren neuen Freund, den sie selbst erst seit knapp zwei Monaten kannte, noch nicht unbedingt vorstellen. Aber als dann über Weihnachten Schnee und Eis angesagt wurden, sagten sich die Eltern wieder ab – und der Weg war frei für einen gemütlichen Heiligabend mit Markus.

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Er hatte ihr bereits einen kleinen künstlichen Weihnachtsbaum besorgt, sehr praktisch bereits mit Baumschmuck und Kerzen, also künstlichen Kerzen, und echte Kerzen besaß Carola selbst genug. Weil sie ja nun am Geschenk gespart hatte, konnte sie sich für das Weihnachtsessen sogar ein paar Leckereien und einen teuren Sekt leisten. Wobei sie sich sicher war, dass Markus sowieso Champagner mitbringen würde; und so war es dann auch.

Die Magnumflasche wäre ihm jedoch beinahe ebenso wie das winzige, in schimmerndes Gold verpackte Geschenk beinahe aus der Hand gefallen, als Carola ihm an Heiligabend um acht Uhr die Tür zu ihrer kleinen Studentenbude öffnete. Carola hatte nämlich gar nichts an. Zumindest nichts, was man als normale Kleidung hätte bezeichnen können. Stattdessen war sie ganz in durchsichtige, knisternde Folie gehüllt, vom Hals bis zu den Waden, auf der lauter goldene Sterne glitzerten und schimmerten.

Um die Taille herum trug sie eine riesige rote Schleife. Ein wenig unsicher sah sie ihn an, räusperte sich nervös und sagte dann: "Ich bin dein Geschenk!" Er musste sich erst einmal ein bisschen von seinem Schock erholen. Er hatte damit gerechnet, dass seine neue Freundin sich zu Weihnachten schick zurechtmachen würde, und natürlich hatte er auch darauf gehofft, dass der Abend im Bett enden würde. Aber diese nackte und dann doch wieder nicht nackte Überraschung kam dann doch ein bisschen unerwartet für ihn.

Nicht dass es ihm nicht gefallen hätte … Carola hatte eine Superfigur, und ihre runden vollen Brüste drückten die Folie mit ihren offensichtlich bereits harten Nippeln so richtig schön heraus. Auch dass alles bei jeder Bewegung knisterte, sorgte für ein ebenso heftiges, wenn auch unhörbares Knistern in seiner Hose. Er überlegte kurz, ob er vielleicht erst einmal ein paar Höflichkeiten von sich geben sollte – doch dann beschloss er, stattdessen den Stier bei den Hörnern zu packen. Oder vielmehr sein Geschenk bei der Schleife. Er griff nach dem roten Samt, der unterhalb der Schleife dekorativ direkt bis in Höhe ihrer Muschi herab fiel und löste sie mit den Worten: "Dann werde ich mein Geschenk gleich mal öffnen!" Die Magnum Champagner und das kleine goldene Päckchen hatte er vorher noch schnell auf eine Kommode gestellt.

Der rote Samt flatterte zu Boden, und nun konnte er die glänzende Folie auf nackter Haut noch besser bewundern. Carola hatte sich die Folie wie ein Kleid um Schultern, Körper und Schenkel gewickelt. Es würde nicht einfach werden, sie aus der Folie zu schälen, um sich den entscheidenden Stellen zu widmen, dachte Markus amüsiert. Nie hätte Carola sich vorgestellt, dass Folie so laut knistern könnte. Es war ihr so peinlich, dass sie kaum wagte, sich zu rühren. Markus schien ja ganz begeistert zu sein von seinem Geschenk; die Schleife hatte er gleich entfernt. Er nahm sie bei der Hand und zog sie gleich aufs Schlafsofa in ihrem winzigen Schlaf-/Wohnzimmer.

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Unter lautem Knistern fiel sie auf die Sofafläche, und Markus kletterte, voll angezogen, über sie. Sofort beugte er seinen Kopf herab und holte sich ihren Nippel mitsamt der Folie in den Mund. Sie stöhnte leise. Seine Hand versuchte, sich zwischen ihre Schenkel zu schieben, doch dafür hatte sie die Folie zu eng gewickelt; er kam nicht dazwischen. Nachdem er auch ihren zweiten Nippel ausgiebig mit Zunge und Lippen bearbeitet hatte, griff er in seine Hosentasche, holte sein kleines Taschenmesser hervor und klappte es auf. Carola schrie erschrocken auf, als er es direkt in Höhe ihrer Muschi ansetzte und die Folie bis herab zum unteren Rand auseinander schnitt.

Ja, so war das schon besser! Er zwang ihr die Schenkel auseinander, konnte nun endlich bis nach oben zum Schritt durchdringen und stellte fest, dass ihre glatte, frisch rasierte Muschi schon total nass war. Vielleicht lag es daran, dass sie unter der engen Folie geschwitzt hatte, wie man ja auch in Kleidung aus Gummi oder Plastik schwitzt? Er presste seinen Kopf zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig auseinander nahm, Probierte von dem süßen Nass. Nein, das schmeckte nicht nach Schweiß, das schmeckte nach Lust. Eifrig leckte er ihr die Muschi.

Carola, die inzwischen keinen Gedanken mehr an das Knistern der Folie verschwenden konnte und wollte, presste sich mit den Hüften gegen seinen Mund, der solch köstliche Empfindungen durch sie hindurch strömen ließ. Er brach ab, bevor sie kommen konnte, schien es auf einmal eilig zu haben. Als sein harter Schwanz aus der hastig geöffneten Hose hervor schnellte, hatte sie gerade noch Zeit, ihn einmal kurz mit der Hand zu streicheln, dann hatte er sich auch schon zwischen ihre Beine gedrängt und war in sie eingedrungen.

Die Folie knisterte wie elektrisierend, während er sie auf dem Schlafsofa vögelte, ein altes Ding, das sein Knarren und Quietschen ins Weihnachtskonzert mit einfallen ließ. Über das knisternde Material zu streichen, schien Markus richtig zu beflügeln; so hart und heftig war das alte Sofa noch nie geritten worden … Erst als der heiße Ritt zu Ende war und sich beide ein bisschen erholt hatten, hatte Carola auch einen Gedanken für ihr eigenes Geschenk übrig, das sie komplett nackt entgegen nahm. Markus hatte sie vorsichtig aus den Überresten der Folie gewickelt, die auf dem Sofa liegen blieb. Darauf trieben sie es später noch einmal.

Und falls ihr jetzt wissen wollt, was in dem kleinen goldenen Päckchen von Markus war – das verrate ich euch nicht. Es reicht, dass ihr nun erfahren habt, was in dem einen Geschenk drin war!