Frau Doktor mit der Vakuumpumpe
Falls du selbst ein Mann bist, dann weißt du ja, wie unangenehm und peinlich das sein kann, wenn man auf einmal Erektionsschwierigkeiten hat. Mit anderen Worten - wenn der Schwengel nicht mehr so steht, wie er soll ... Und falls du eine Frau bist, kannst du es dir hoffentlich wenigstens in etwa vorstellen!
Mir war das in meinem ganzen Leben noch nicht passiert, dass ich mal nicht gekonnt hätte, wenn ich ficken wollte. Auch bei diesem Date mit einer Frau, die ich gerade mal zwei Wochen kannte, sah es zunächst so aus, als ob alles in Ordnung wäre. Ich hatte eine Erektion - aber dann , gerade als ich meinen Schwanz in sie hinein stecken wollte, passierte es - ebenso schnell, wie sie gekommen war, war sie auf einmal wieder weg!
Tja, und da stand ich nun, mit meinem schlaffen Ding, und war bis auf die Knochen blamiert! Ich wusste gar nicht, was ich sagen sollte! Mein Date tat so, als sei das völlig normal, und versuchte, meinen Schwanz gleich wieder hoch zu blasen.


Doch weit gefehlt; noch mehrfach stieß mir dasselbe in den nächsten vier Wochen zu, nämlich dass mein Schwanz versagte. Da hielt ich es dann doch langsam für an der Zeit, meinen Hausarzt aufzusuchen und ihn um Rat zu fragen. Fast hatte ich schon die Befürchtung, überhaupt keinen Ständer mehr haben zu können. Ich wäre ja gerne gleich zum Urologen gegangen, der wohl der passende Spezialist auch für Erektionsstörungen ist, aber ihr wisst ja, wie das mit der Krankenkassen-Bürokratie bei den Überweisungen zum Spezialisten ist - erst mal muss man beim Hausarzt auftauchen!
Ich machte also einen Termin aus und rechnete fest damit, dass ich nach einer kurzen Erklärung sofort wieder mit meiner Überweisung abziehen konnte. Doch da stand mir gleich ein doppelter Schock bevor!
Erstens war mein Hausarzt gerade in Urlaub; und in seiner Praxis machte - ausgerechnet! - eine sehr junge und sehr hübsche Frau die Vertretung. Eine Ärztin, eine Frau Doktor, der ich etwas über "mangelnde Härte" erzählen musste - das hatte mir gerade noch gefehlt! Ziemlich unsicher und verlegen berichtete ich ihr von meinem Problem.
Statt mir meine Überweisung in die Hand zu drücken, fühlte die junge Ärztin sich offensichtlich dazu berufen, sich des Problems selbst anzunehmen. Ich musste mich unten herum frei machen und mich auf die Untersuchungsliege legen.
War mir das peinlich! Das könnt ihr euch sicher vorstellen! Mein Schwanz fühlte sich an, als sei er noch ein bisschen kleiner und schlaffer als normal; richtig verschrumpelt lag das Teil zwischen meinen Beinen.
Die Frau Doktor zog sich Latexhandschuhe an und nahm meinen Schwanz in die Hand. Ich bin vor Verlegenheit beinahe gestorben! Wenn ich anfangs noch die Befürchtung gehabt hatte, diese Doktorspiele auf der Liege könnten mir eine Erektion verschaffen, was ja extrem peinlich gewesen wäre, so schämte ich mich jetzt noch mehr, dass sich mein Schwanz dabei überhaupt nicht regte und rührte.
Die Ärztin machte richtig daran herum, zog die Vorhaut zurück, massierte und rieb, aber nichts tat sich. Es war so demütigend! Ich wartete nur darauf, bis sie endlich mit den Doktorspielen aufhören und mich entlassen würde.
Doch auf einmal meinte sie, sie hätte da was, das könne mir ganz bestimmt helfen. Ob sie das einmal ausprobieren dürfe, fragte sie mich. Ich murmelte etwas, was sie wohl ersichtlich als Zustimmung nahm.
Sie nahm sich aus einem Schrank etwas, das ich auf den ersten Blick für ein Werkzeug eines eifrigen Heimwerkers gehalten hätte. Es sah höchst technisch aus und irgendwie total abschreckend. Mein Schwanz machte sich gleich noch ein bisschen kleiner in der Befürchtung, in Berührung mit diesem Gerät zu kommen.
Das Ding bestand aus einem langen, breiten Glaszylinder, aus dem ein durchsichtiger Schlauch kam. Der endete in etwas, was ein Lötkolben hätte sein können, nur hatte er als Griff eine breite, mit rotem Plastik überzogene Scheren, ähnlich einer Gartenschere. Ganz oben war ein weiterer Zylinder befestigt, nur war der aus Metall, und darauf war ein Messgerät angebracht, wie ich es vom Reifendruckmessen her kannte.
Was wollte die Frau Doktor denn mit diesem total gefährlich aussehenden Instrument? Ein medizinisches Gerät war das doch ganz sicher nicht! Aber es war offensichtlich - sie wollte dieses Gerät an meinem Schwanz einsetzen!


Mein armer Kleiner war nun total eingeschlossen! Das Ende des Glaszylinders lag fest an dem Bereich um meine Schwanzwurzel auf. Nun nahm sie die rot ummantelte Schere in die Hand und bewegte die beiden Griffe auseinander und wieder zusammen.
Sehr schnell spürte ich etwas ganz Merkwürdiges; obwohl sich das Glas ja gar nicht bewegen konnte, hatte ich auf einmal das Gefühl, als würde es sich unaufhaltsam mehr und mehr um meinen Schwanz schließen. Irgendetwas zog und drückte gleichzeitig an meinem Glied. Es war eigentlich ein richtig geiles Gefühl!
Und es nahm konstant zu, je länger die Ärztin die Scherengriffe bewegte. Endlich erkannte ich auch, womit ich es hier zu tun haben musste - mit einer Vakuumpumpe mit Scherengriff! Auf dem Messgerät bewegte sich der Zeiger immer weiter in eine Richtung. Ich wusste zwar nicht, was er nun exakt anzeigte, vermutete jedoch, dass es das Ausmaß des Unterdrucks war, der durch das Pumpen um meinen Schwanz herum entstand.
Der wurde immer größer; ich spürte es. Und ich spürte es nicht nur in meinem Schwanz, sondern in meinem gesamten Unterleib. Es war, als würde die Vakuumpumpe etwas aus mir heraussaugen. Was auch immer ...
Gleichzeitig begann sich mein Schwanz ganz unaufhaltsam aufzurichten. Es war ein so fantastisches Gefühl, dass ich unwillkürlich laut aufstöhnte. Und es bewegt sich doch ... das dachte ich mit einem immensen inneren Triumphgefühl. Ich war noch immer ein Mann, mein Schwanz noch immer einer Erektion fähig!
Ich weiß nicht genau, wie lange die junge Ärztin pumpte, es waren aber schon mehrere Minuten und mein Schwanz wurde immer größer. So groß war er vorher noch bei keiner Erektion gewesen, dessen war ich mir sicher! Mittlerweile füllte er den gesamten Glaszylinder und wurde trotzdem immer noch praller.
Nicht das Glas legte sich um meinen Penis, sondern umgekehrt - er wuchs immer mehr an die Glaswände heran! Als die Frau Doktor mir später den Zylinder wieder abnahm, hatte ich eine echte Riesenlatte; und die hielt auch noch eine ganze Weile an. Allerdings gingen ihre Doktorspiele jetzt nicht so weit, dass sie sich auch darum bemüht hätte, mir wieder Erleichterung zu verschaffen. Das musste ich dann selbst tun, als ich mit meinem Riesenständer endlich wieder zuhause angekommen war ...
Vielleicht hatte mir nur diese mechanisch-technisch hervorgerufene Bestätigung gefehlt - jedenfalls hatte ich seitdem keinerlei Erektionsschwierigkeiten mehr. Und falls sie doch noch mal wiederkommen sollten, weiß ich ja jetzt, was ich dagegen tun kann! Denn natürlich habe ich mir längst eine solche Vakuumpumpe zugelegt!



