Eine neue Form der Schuh-Wichse

Als ich dieses Girl in dem neu eröffneten Club entdeckte, war ich sofort fasziniert. Sie stach heraus unter den ganzen anderen Frauen, die sich mit Glitzer und Glitter und viel nackter Haut für den Abend fein gemacht hatten. Diese junge Dame jedoch trug einen für einen Nightclub erstaunlich langen schwarzen Rock, der ihr bis an die Knie reichte, und darüber einen langärmeligen Langarmpullover. Ihr gesamter Körper war schwarz bedeckt, und das passte hervorragend zu ihren langen schwarzen Haaren. Auf Schmuck irgendwelcher Art hatte sie verzichtet.

Als sie an mir vorbei ging, konnte ich einen Blick auf ihre Füße erhaschen; und das zeiget mir, dass ich mich zumindest ein wenig geirrt hatte.
Sie zeigte sehr wohl Glitzer und Glitter, und sie zeigte sehr wohl auch nackte Haut - aber beides war auf ihre unteren Regionen beschränkt, auf ihre Beine und ihre Füße - respektive ihre Schuhe; total schicke High Heels Sandaletten mit schwarzen Riemchen, auf denen glitzernde Steinchen saßen, die im Strobo-Licht funkelten.

Wie ich daran sehen konnte, dass ich ihre Zehen mit den dunkelrot lackierten Nägeln einzeln hätte zählen können, trug sie keine Nylons; barfuß steckte sie in den hochhackigen Schuhen. Dennoch glänzten ihre Unterschenkel; woraus ich schloss, dass sie sie extra für den Abend frisch rasiert oder gewachst und vielleicht auch eingeölt hatte.


Nachdem ich dies gesehen hatte, faszinierte sie mich noch mehr. So unauffällig wie möglich ging ich ihr durch die Menge der anderen nach.

Von hinten konnte ich wunderbar diesen unnachahmlichen Gang bewundern, den ausschließlich extrem hohe Absätze einer Frau verleihen. Die Hüften und der Arsch schwingen dabei so richtig voll zu den Seiten aus. Und einem Mann, zumindest einem Mann wie mir, steht dabei sofort der Schwanz.

Obwohl sie alleine war, begab sie sich auf die Tanzfläche. Ich versuchte, einen Ort zu finden, wo ich sie beim Tanzen beobachten konnte. Zum Glück war der Club zwar voll, aber zum Tanzen hatten sich zu dieser Zeit noch nicht viele entschlossen.

So konnte ich nicht nur die erotischen, wiegenden Bewegungen der jungen Lady beobachten, als sie sich im Takt zu der Musik bewegte, sondern auch besonders ihre nackten Schenkel und ihre Füße in den High Heels im Auge behalten.

Ich war mir sicher, dass sie mich nicht bemerkt hatte; schließlich standen außer mir noch ein paar andere um die Tanzfläche herum und begafften die Tanzenden; vorwiegend Männer. Aber irgendwie musste ich mich da geirrt haben.

Auf einmal stand sie direkt vor mir. Ich war so erschrocken, dass ich verlegen zu Boden sah. Was meinen Schock allerdings nicht geringer machte, denn dort fiel mein Blick ja sofort wieder auf ihre nackten Füße und ihre glitzernden Sandaletten.

"Was willst du von mir?", fragte sie mich; sehr laut, damit ich sie über die Musik hinweg verstehen konnte.
Nun war ich nicht mehr nur erschrocken, ich war auch ein bisschen sauer. Musste sie die Aufmerksamkeit aller auf die Tatsache ziehen, dass ich sie beobachtet hatte? Ich kam mir vor wie ein Voyeur!

"Ich will mit dir ficken!", entgegnete ich deshalb ebenso laut und deutlich; mehr um sie zu beschämen, als weil ich zu den Typen gehöre, die auf diese Weise Girls anzumachen pflegen. Genau das bin ich nämlich nicht!

Sie nahm mir meine Unverschämtheit aber gar nicht krumm. "Ficken ist bei mir nicht", sagte sie, und immerhin hatte sie sich jetzt so weit vorgebeugt, dass ich sie ohne Mühe verstehen konnte und sie nicht mehr ganz so laut schreien musste. "Aber wichsen darfst du, wenn du willst." Meinte sie das etwa ernst? "Hier?", fragte ich sie entsetzt.

Sie schüttelte den Kopf, nahm meine Hand und begann, mich durch die Menge zu ziehen, in Richtung des Hinterausgangs. Im Flur dort blieb sie stehen. "Nicht auf der Tanzfläche", erklärte sie dann. "Aber hier."

Was dachte sich dieses Flittchen eigentlich? Dass ich jetzt wirklich an dieser Stelle, wo jederzeit jemand vorbeikommen konnte, meinen Schwanz auspackte und eine Rubbelnummer abzog, nur damit sie sich daran aufgeilen konnte? Nicht mit mir, dachte ich mir. Doch sie ließ nicht locker. "Nun mach schon", sagte sie ungeduldig, und als ich mich noch immer nicht rührte, ging sie mir direkt selbst an den Schwanz.

Sie rieb einige Male über die Beule in meiner Hose, und diese Berührung schaffte, was ihre Worte nicht erreicht hatten. "Was soll's", überlegte ich mir mit einem plötzlichen Prickeln auf meiner Haut, besonders zwischen den Beinen. Ich holte meinen Schwanz heraus und begann ihn zu streicheln. Sie half mir tatkräftig dabei, fummelte mir mit ihren Fingern immer wieder dazwischen. Allerdings auf die angenehmste Weise, das muss ich sagen ...

Sehr schnell war es soweit; schließlich wollte ich mich ja hier auch nicht der Lächerlichkeit preisgeben und eine Entdeckung riskieren, indem ich zu lange an mir herum machte. Ich spritzte ab - und genau in diesem Augenblick packte sie meinen Schwanz und lenkte meinen Saft direkt auf ihre Schuhe und Füße. Ich wollte mich ihr noch entziehen - aber ein Mann mitten beim Orgasmus kann weder schnell denken, noch schnell reagieren.

Und schon war es passiert - mein Sperma klebte auf ihren Glitzerschuhen und auf ihren nackten Füßen. Mann, war mir das vielleicht peinlich! Obwohl - warum eigentlich? Ich konnte ja schließlich nichts dafür! Sie hatte meinen Samen dorthin gelenkt! Hätte sie mir nicht dazwischengefunkt, hätte ich es bestimmt noch geschafft, rechtzeitig ein Taschentuch herauszuholen und mich dort hinein zu ergießen.

Derart beruhigt, seufzte ich tief auf, packte meinen befriedigten Schwanz zurück, wo er hingehörte, und machte meinen Hosenstall wieder zu.

Gerade wollte ich mich fröhlich von dem Mädel verabschieden, da packte sie mich am Arm und zog mich ganz nah an sich heran. "Auf die Knie!", zischte sie mir zu. "Auf die Knie - und leck die Sauerei wieder auf, die du mir auf die Schuhe gespritzt hast!"

Was? Ich hatte mich wohl verhört! Was sollte das denn? Gerade wollte ich mich ihr mit einem Scherz entwinden, da ergänzte sie: "Tu es - oder ich hole den Manager und erkläre ihm, was für ein perverses Schwein du bist!"

Du lieber Himmel - da war ich ja ganz schön in einer Sackgasse gelandet! Nein, das wäre mir doch zu peinlich gewesen, wenn sie jemandem etwas von meiner Wichserei erzählt hätte! Zutrauen tat ich ihr das ohne weiteres, dem Luder!

Mühsam und mit knackenden Knien begab ich mich auf den Boden herab. Sie stellte sich auf ein Bein, stützte sich dabei auf meinen Schultern ab und hob mir den anderen Fuß hin.

Mit leichtem Ekel nahm ich ihren Fuß in beide Hände und führte ihn zum Mund. Ich zwang mich, mit der Zunge über ihren Spann zu lecken, traf dabei teils auf Leder mit harten Kanten - das waren die glitzernden Steinchen darauf, teils auf nackte Haut. Obwohl mich der Geschmack meines Spermas jetzt nicht unbedingt begeisterte, fand ich es doch erregend, ihr die Füße zu lecken, und erledigte das mit mehr Leidenschaft als befürchtet; zuerst am einen Fuß, dann am anderen.

"Eine völlig neue Form der Schuhwichse, nicht wahr?", sinnierte sie laut, während ich die letzten Reste meines klebrigen Spermas von ihren Füßen leckte. In der Tat; ich musste fast grinsen. Nun, wo die Arbeit geschafft war, konnte ich es sogar genießen, mit der Zunge über das Leder der Riemchen zu fahren und die zarte Haut ihrer Füße.
Ich fand überhaupt kein Ende mehr, bis sie mich schließlich ungeduldig von sich stieß. "Es reicht!", meinte sie ungehalten.

Schade - aber nun ja, ich hatte ja schließlich auch meinen Spaß gehabt. Und zwar gleich doppelt. Nur dass es vielleicht etwas geschickter gewesen wäre, und förderlicher für meine Erregung, wenn ich ihr erst die Füße lecken hätte dürfen, und dann erst wichsen!