Hobbyhuren im Stripclub
Es war ihre Freundin gewesen, die die Idee gehabt hatte, sie könne sich doch auch im Stripclub das Geld verdienen, das sie brauchte, um das Studium zu finanzieren. Sich vor fremden Männern nackt ausziehen, wie es die Stripgirls in den Bars machen, so hatte ihre Freundin salbungsvoll erklärt, sei schließlich ein Job wie jeder andere. Das fand Doris ganz und gar nicht. Live Strippen, das war kein Job wie jeder andere; es war etwas, das ihr viel reizvoller und schöner und aufregender erschien - und gleichzeitig auch noch erheblich einfacher, denn Strippen kann schließlich jede Frau, dachte Doris. Sie wunderte sich, warum sie nicht selbst auf die Idee gekommen war.
Von daher brauchte es nicht viel Überredungskunst, um sie von den Vorteilen einer solchen Entscheidung zu überzeugen. Die Freundin hatte auch gleich die passenden Kontakte, wusste, welche Fäden man ziehen muss, um einen guten Job als Hobbyhure in einem Stripclub zu finden - und schon wenige Tage später stand Doris dem Manager eines Nachtclubs gegenüber. Sie kam sich sehr gewagt vor, mit einem solchen Job unter die Hobbyhuren zu gehen. Ihre Mutter wäre entsetzt gewesen - aber die musste das ja nicht erfahren. Zuhause konnte sie immer noch sagen, sie hätte einen ganz normalen Alltagsjob; anstrengend und langweilig zugleich. Dass sie in Kürze ein Striptease Girl sein würde, ging ihre Eltern nichts an. Hätten die ihr mehr Taschengeld gegeben, hätte sie das Arbeiten schließlich gar nicht nötig gehabt!


Seine elegante Kleidung, Anzug, Hemd und Krawatte, passte gar nicht zu seinem Aussehen, und das schüchterte sie noch mehr ein. Vielleicht war es doch nicht die richtige Entscheidung, diesen Job anzunehmen? Nachdem der Manager sie zu ihrem Lebenslauf befragt hatte, über den es jetzt, wo sie gerade mal 19 war, Abitur gemacht hatte und jetzt studieren wollte, nicht allzu viel zu sagen gab, entstand eine kurze Pause im Gespräch. Dann stand er auf einmal auf. "Komm mit", sagte er. Er hatte Doris gleich geduzt, und sie hatte nicht gewagt, etwas dagegen zu sagen, obwohl es ihr unangenehm war. Artig stand sie auf und folgte dem Manager in die Bar. Die war an diesem frühen Vormittag menschenleer. Doris sah schwarze Ledersofas, römische Säulen, überall im Raum verteilt, glänzendes Chrom. Nur statt der großen Bühne für die strippenden Girls, die sie erwartet hatte, gab es im Saal verteilt mehrere kleine Podeste, die fast aussahen wie kleine runde Tische.
Der Manager knipste das Licht an. Sofort verwandelte sich die gesamte Atmosphäre; aus einem trüben, alltagsgrauen und etwas staubigen Raum wurde eine Nachtbar, ein Ort der unbegrenzten erotischen Möglichkeiten. Mit dem Kopf deutete der Manager auf eines der Podeste. "Zieh dich aus", sagte er. Doris erschrak. Musste sie sich jetzt vom Manager ficken lassen, um den Job zu bekommen? Das hatte sie nicht geplant! Nicht dass ihr der Kerl nicht gefallen würde, mit seinem groben Aussehen und seinem schicken Outfit. Hätte sie ihn privat getroffen, hätte sie sich gerne von ihm anmachen lassen. Aber so? Aber hier? "Alle Girls glauben, dass sie strippen können", erklärte er nun gleichmütig, "dabei haben die meisten keine Ahnung, wie das laufen muss, damit es den Männern gefällt. Ich muss sichergehen, dass du mich nicht blamierst." Doris verstand - er wollte sie nicht vögeln, er wollte nur sehen, ob sie in der Lage war, ihren Job zu machen. Dazu war sie gerne bereit. Sie stakste etwas linkisch in den ungewohnt hohen Absätzen auf eines der Podeste zu. Der Manager reichte ihr die Hand - eine warme, kräftige Männerhand - und half ihr hinauf.
Er nahm etwas aus der Tasche, ein Handy, einen MP3 Player, sie konnte es nicht sehen, und brachte etwas blechern und dünn Musik zum Erklingen. Dann setzte er sich direkt vor ihr auf eines der Ledersofas und schaute erwartungsvoll zu ihr nach oben. Doris holte tief Luft. Jetzt kam es darauf an. Sie begann damit, sich im Takt zur Musik zu wiegen. Das war ja noch recht einfach. Sie schwang ihre Hüften nach rechts und links, und sehr bald griff sie nach dem Reißverschluss ihrer Lederjacke. Eine Weile verharrte sie mit der Hand dort, dann zog sie ihn langsam nach unten, tanzte dabei weiter.
Als die Jacke vorne auseinander fiel, wurden ihre Titten sichtbar. Doris verstärkte ihre Bewegungen, bis ihre Titten im Takt der Musik hüpften, zog dabei die Jacke mehr und mehr zurück, gab mehr und mehr von ihrem Busen frei, der recht üppig ausgefallen war. Dann ließ sie die Jacke langsam hinter ihren Schultern zu Boden gleiten, stieß sie mit dem Fuß vom Podest. Nun tanzte sie bereits oben ohne. So langsam begann der Rhythmus sich in ihr Blut zu schleichen. Sie dachte nicht mehr an ihren Zuschauer, den Manager, den sie von ihren Strip Künsten überzeugen musste, sie horchte auf die Musik, bewegte ihren Körper dazu.


Mit einer geschmeidigen Bewegung glitt sie vom Podest und baute sich direkt vor ihm auf. Mit ihren hohen Absätzen war sie beinahe so groß wie er. Dann fasste sie ihm mit der Hand direkt in den Schritt - und fand dabei die harte Erhebung, mit der sie gerechnet hatte. Noch einen Schritt machte sie, bis sie sich mit dem Venushügel an dieser Härte reiben konnte. Einen Augenblick lang stand der Manager wie erstarrt da, dann legten sich seine Arme um sie herum. Sehr sicher und entschieden, ein Mann, der weiß, was er will, kein unerfahrener junger Boy, küsste er sie auf den Mund. Als seine Zunge sich zwischen ihre Lippen drängte, drängte gleichzeitig er sie weiter nach hinten, bis sie hinten gegen ihren Po den harten Rand des Podestes spürte, auf dem sie ihren Probe Striptease abgeliefert hatte. Mühelos hob er sie auf das Podest, und nun zog er ihr selbst den Slip aus, schob ihre Beine mit seinen starken Händen auseinander. Er fackelte nicht lange; ein Vorspiel gab es bei ihm nicht. Er holte seinen Schwanz aus der Hose, und da presste er ihn auch schon gegen die nachgiebige Stelle ihrer nassen Scham und drang in sie ein.
Ein paar heftige Stöße, die das Podest zum Wackeln brachten, und er war gekommen. Es war nicht mehr als ein Quickie gewesen, und er ließ Doris sich nach mehr sehnend zurück. Als er ihr sagte, sie hätte den Job, überlegte sie, ob das wohl heißen könnte, dass sie auch mehr von dem bekam, was am Ende ihrer probeweisen Aufführung gestanden hatte?



