Leibesvisitation

Mein Freund Martin spielt gerne Rollenspiele. Neulich ist er auf die Idee gekommen, wir könnten doch mal "Flughafen" miteinander spielen. Zuerst habe ich überhaupt nicht verstanden, worauf er hinaus wollte, aber er hat mir einfach erklärt, ich sei eine Frau, die auf dem Flughafen durch eine Kontrolle geht, und ich habe mal mitgemacht. Ich würde es ja dann sehen, worauf er mit dem Rollenspiel hinaus wollte.

Er hat sich an die Wohnzimmertür gestellt, die unser Scanner sein sollte. Ich war also eine junge Dame, die zu ihrem Flieger wollte, und schritt den Flur entlang, wobei die hohen Absätze meiner Sandaletten auf dem Steinboden klapperten. Ich trat durch die Wohnzimmertür. "Beep!", machte Martin - und hielt mich am Arm fest. "Madam", sagte er, "ich fürchte, Sie haben etwas am Körper, was unseren Alarm auslöst. Tragen Sie einen Schlüssel, ein Handy oder andere Metallgegenstände mit sich?" Ich kramte in den Taschen meiner Capri-Shorts und zog mein Handy und ein paar Münzen hervor, die ich ihm reichte.

Nun versuchte ich es erneut, ins Wohnzimmer zu gehen. "Beep!", machte Martin erneut. "Madam, da muss noch etwas sein!", sagte er zu mir, und er sah richtig streng aus dabei. Wäre es nicht ein Rollenspiel gewesen, ich hätte richtig Respekt vor ihm haben können! Ein kleines bisschen rutschte mir tatsächlich mein Herz in die Hose. Noch einmal schaute ich in sämtlichen Hosentaschen nach und schüttelte den Kopf. "Nein, da ist nichts mehr." "Gehen Sie noch einmal durch", forderte Martin mich auf. Doch mein nächster Durchgang durch den "Scanner" hatte denselben Effekt; es piepte erneut. "Tja, Madam - ich fürchte, da werde ich Sie einer Leibesvisitation unterziehen müssen!", erklärte Martin.

Aha - nun bekam ich eine erste Ahnung davon, was er beabsichtigte. Er nahm mich beim Arm und führte mich ins Schlafzimmer. "Bitte ziehen Sie sich aus", forderte er mich aus. "Ganz?", fragte ich erstaunt. "Natürlich ganz!", knurrte er. Ich schlüpfte aus den Schuhen, zog meine Hose aus, meine dünne Bluse, und stand dann nur in Unterwäsche vor ihm. "Die Unterwäsche bitte auch", sagte er prompt. "Ist das denn wirklich nötig?", erkundigte ich mich. Natürlich hatte ich überhaupt nichts gegen das Ausziehen - aber ich hatte ja eine Rolle zu spielen, und dazu gehörte es natürlich, dass ich mich pro forma ein wenig dagegen sträubte. Er warf mir einen strengen Blick zu - und seufzend gehorchte ich, legte auch meinen BH und mein Höschen ab, die ich zu den anderen Sachen aufs Bett legte.

Es war ganz merkwürdig - es dauert zwar eine Weile, aber irgendwann steckt man in solchen Erotik Rollenspielen voll drin. So war es mir auf einmal total unangenehm, mich vor Martin nackt zu zeigen, genauso, als ob er tatsächlich ein Fremder wäre, ein Typ von der Flughafensicherheit, vor dem ich mich natürlich nicht gerne ohne Kleidung zeigen würde. (Und jetzt erklärt mir bitte nicht, dass eine solche Leibesvisitation natürlich in meinem Fall von einer Frau durchgeführt werden würde! So realistisch müssen erotische Rollenspiele nicht sein!) Martin stellte sich hinter mich. "Bitte die Arme anheben", sagte er. Ich gehorchte. Seine Arme fassten um mich herum, und er begann damit, mich abzutasten. Bei meinen Brüsten hielt er sich besonders lange auf.

Besonders gründlich tastete er unter meinen Brüsten; dabei sind die straff genug, dass man darunter ganz bestimmt nichts verstecken kann, anders als bei Hängebrüsten, wo man bestimmt einiges transportieren kann! Seine Hände glitten weiter nach unten, kitzelten mich am Bauchnabel, streiften über meine Hüften. Dann ging er ganz nach unten und tatschte nacheinander meine Beine ab, von den Füßen bis zum Schritt. Zu dem kam er ganz am Schluss. Er legte eine Hand auf meinen Bauch und hielt mich fest, während er mit der anderen, noch immer von hinten, meine Muschi abzutasten begann, die schon begonnen hatte, nass zu werden. Dabei schob er auch gleich mehrere Finger in mich hinein; was mir sehr gut gefiel ...

Viel zu schnell nahm er die Hand wieder weg. "Soweit ist alles sauber", stellte er fest. "Aber da fehlt noch eine Stelle; ein Ort, wo es sich wunderbar alle möglichen Kleinigkeiten schmuggeln lässt. Sie wissen, was ich meine?" Ich nickte, denn ich konnte es mir denken. Ein neuer Strahl Muschisaft war meine Reaktion auf seine Ankündigung einer analen Untersuchung. Ich bin total verrückt nach Analsex. Wenn überhaupt, dann finde ich, dass der Anal Sex bei uns viel zu selten vorkommt. Dabei heißt es doch sonst immer, die Männer mögen den Analsex noch mehr als Frauen ... Auf jeden Fall prickelte mein ganzer Unterleib massiv bei der Aussicht, dass die Leibesvisitation also aller Voraussicht nach in Anal Erotik enden würde.

"Bitte beugen Sie sich vor", sagte Martin, und machte es mir mit seiner Hand zwischen meinen Schulterblättern deutlich, was er damit meinte. Brav kippte ich den Oberkörper nach vorne und stützte mich mit den Händen an meinen Fußgelenken ab, um mich in dieser Position auch längere Zeit halten zu können. Ich konnte hören, dass Martin Gummihandschuhe anzog, so wie es knisterte. Er spreizte meine Pobacken auseinander - komisch fühlte sich das an, seine Hände in dem dünnen Gummi der Handschuhe -, und dann berührte etwas kühl meine Rosette. Da hatte er wohl irgendeine Creme darauf verteilt ...

Einer seiner Finger kreiste über dem Eingang und verteilte die Creme. Lust zuckte durch mich hindurch. Und dann war es soweit. Einer seiner Finger drang in mich ein. Ich spürte den vertrauten Druck, der immer zuerst etwas unangenehm ist, und versuchte mich zu entspannen. Er war etwas zu ungeduldig und schob den Finger weiter in mich hinein, noch bevor ich das anfängliche Unbehagen hatte überwinden können. Ein leiser Protestlaut kam von mir; doch das bewog ihn nur dazu, noch schneller zu machen; mit einem Ruck schob er mir den Finger ganz hinein. Ich atmete ganz flach und wartete darauf, dass der Druck nachließ.

Das war zum Glück sehr schnell der Fall, und schon konnte ich es genießen, dass der Finger in meinem Arsch ringsherum die Darmwände abtastete. Recht bald kam ein zweiter Finger hinzu. Meine Erregung stieg. Es ist ganz merkwürdig - obwohl der After ja ziemlich weit entfernt ist vom Kitzler, scheint es zwischen beidem doch eine sehr direkte Verbindung zu geben. Jedenfalls spüre ich es immer auch an der Clit, wenn jemand mich in den Arsch fickt.

Wobei es da wirklich Besseres gibt als nur zwei Finger, mit denen man einen Arschfick durchführen kann ... Martin schien meine Gedanken lesen zu können. Zuerst nahm er noch einen dritten Finger hinzu. Jetzt wurde es langsam schon richtig eng in meinem Arsch. Weil ich, und das ist Martins Schuld, so wenig Übung mit Analsex habe, ist mein Training mit der Analdehnung natürlich noch nicht sehr weit fortgeschritten. Ich würde mich ja zu gerne mal an einem Analfisting versuchen, aber das dürfte ewig dauern, bis das mal klappt.
Zu meiner großen Enttäuschung zog Martin seine Finger sehr schnell aus meinem Arsch zurück. "Soweit kann ich nichts finden", meinte er. "Aber ich werde noch eine weitere Untersuchung durchführen müssen."

"Welche denn?", erkundigte ich mich. Meine brennende Muschi wünschte sich sehnlich, dass es mit dem Anal Sex weitergehen sollte. "Nun", erwiderte Martin, "ich werde feststellen müssen, ob sich vielleicht etwas tiefer in Ihrem Po noch etwas befindet. "Und wie wollen Sie das anstellen?", wollte ich wissen. Martin gab mir keine Antwort; zumindest keine verbale Antwort. Aber ich konnte das Klirren seiner Gürtelschnalle hören - und wusste, dass er sich gerade die Hose aufmachte. Entgegenkommend beugte ich mich noch ein Stück nach vorne und grätschte die Beine ein bisschen weiter. Es war alles bereit ...

Und dann stieß seine Eichel gegen meine Rosette, und ich wusste, an diesem Tag würde ich endlich mal wieder einen Pofick bekommen.