Lesbendildo

Es heißt ja oft, dass Lesben einfach zärtlicher und aufmerksamer und umsichtiger miteinander umgehen als Heterosexuelle. Ich kann das grundsätzlich eigentlich nur bestätigen. Ich bin bisexuell, das heißt ich kenne beides - den Sex mit einem Mann, und den Sex mit einer Frau. Bei mir ist es so, dass meine lesbische Ader mal mehr und mal weniger stark ist. Mal stehe ich so total auf Frauen, dass ein harter Schwanz mich wirklich nicht begeistern kann. Dann wieder habe ich vom Lesbensex erst einmal eine Weile genug und brauche eine Zeitlang unbedingt wieder den Sex mit einem Mann. Von daher kann ich das eigentlich recht gut beurteilen. Eine Sache, die ich eigentlich nur bei lesbischen Freundinnen so erlebt habe, das ist, dass Frauen ihren Lovern oft etwas mitbringen.

Das habe ich so gemacht, und zwar ganz gleich, ob ich mit einem Mann zusammen war oder einer lesbischen Freundin, und das haben meine Lesben Freundinnen bei mir so gemacht. Wobei ich natürlich zugeben muss, manche der Geschenke haben durchaus auch einen egoistischen Hintergrund … Ich weiß noch genau, wie ich meine ersten Erfahrungen mit dem Doppeldildo gemacht habe. Damals hatte ich gerade mal wieder eine lesbische Phase und lebte mit Angelika zusammen, einer bekennenden Lesbe. Diese Beziehung war übrigens so gut und eng und innig, dass sie fast zwei Jahre gehalten hat. Mit einem Mann bin ich noch nie so lange zusammen gewesen. Aber das erwähne ich jetzt eigentlich nur nebenher. Wenigstens könnt ihr daran sehen, dass der Lesbensex mir wirklich nicht fremd ist und ich auch nicht nur ab und zu erotische Abenteuer mit einer Frau habe, sondern das schon sehr viel mehr und intensiver ist. Angelika hat mir auch oft kleine Geschenke gemacht, ebenso wie ich ihr. Allerdings war es schon auffällig - ich hatte eine Vorliebe dafür, ihr Blumen zu schenken, und sie hatte eine Vorliebe dafür, mir Dinge aus dem Sexshop zu bringen. Und das meine ich mit dem egoistischen Hintergrund, denn diese Sexspielzeuge oder auch mal Reizwäsche oder Pornofilme, die Angelika mir da mitgebracht hat, die habe ich natürlich nicht alleine für mich ausprobiert und anprobiert und angeschaut, sondern gemeinsam mit ihr. Die haben unser lesbisches Sexleben bereichert.

Ich erinnere mich noch sehr gut an das eine Mal, als sie mir einen Doppeldildo mitgebracht hat; also das, was viele einen typischen Lesbendildo nennen. Gehört hatte ich davon schon, nur gesehen hatte ich noch keinen Und Angelika hat das wirklich sehr geschickt aufgezogen. Sie hatte das Teil in eine Bäckertüte gestopft, und ich dachte zuerst, sie hätte uns ein Baguette mitgebracht, denn genauso sah es aus. Ich freute mich gleich über das französische Brot, das sie anscheinend und dem Arm trug. Sie lachte sich natürlich kringelig, dass ich auf ihren Trick hereingefallen war, und dann packte sie den Dildo aus. Der hatte zwei perfekte Enden, die beide aussahen wie eine überdimensionierte Eichel, war wahnsinnig lang, sehr breit, und aus einem ganz komischen Plastik. Es sah fast wie echtes Fleisch aus, aber ein bisschen durchsichtig. Und anders als sonst die meisten Dildos, war er fast warm, wenn man ihn anfasste.

Ich wusste natürlich gleich, wofür dieser Dildo gedacht war. Und statt dass wir uns ans Abendessen begaben, habe ich Angelika gleich ins Schlafzimmer gezerrt, denn mein Hunger auf sie war inzwischen noch stärker als mein anderer Hunger. Wir haben uns gegenseitig ausgezogen und dabei schon ein bisschen zärtlich geküsst und gestreichelt. Und dann lag Angelika nackt auf dem Bett, auf dem Rücken, die Schenkel schön weit offen, und ich kniete dazwischen, ebenfalls nackt. Zuerst bin ich mit dem Kopf runter und habe ihr ein bisschen die Muschi geleckt. Das habe ich immer sehr gerne gemacht. Vor allem, wenn sie mal wieder so nass war wie in diesem Augenblick und sich ihre gesamte Möse so wunderbar glitschig anfühlte. Dann habe ich mit dem Finger vorgetastet und sie ein bisschen fingergefickt. Sie hat so schön gestöhnt dabei, dass mir der Muschisaft auch ordentlich gelaufen ist. Und dann war es soweit, ich habe ihr den riesigen doppelten Dildo hineingeschoben. Das ging weit leichter als gedacht, denn obwohl der Doppeldildo riesig war, vom Durchmesser und Umfang her, so war das Material doch angenehm weich und nachgiebig.

Ich hatte richtig das Gefühl, dass sich Angelika den Dildo mit den Muskeln ihrer Vagina gegriffen und in sich hineingezogen hat, wo sie die Muskeln fest um ihn schloss. Ich versuchte noch, sie mit dem riesigen Dildo zu ficken, aber das ging nicht; sie hielt ihn einfach fest. Also hockte ich mich zwischen ihre Oberschenkel, über die ich meine Beine legte, an ihren Hüften entlang, wo ich die Füße um ihren Po schloss. Nun robbte ich mit meiner Muschi ganz nahe an ihre heran. Sie half mir und griff sich den Doppeldildo, hielt ihn bereit. Noch ein paar Zentimeter, und er berührte meinen total nassen Eingang. Sie kippte ihr Becken etwas, damit ich es leichter hatte, mich auf meine Hälfte des Dildos sozusagen drauf zu schrauben. Es war etwas mühsamer als gedacht, aber es klappte dann doch. Nun hockten wir uns gegenüber, jede mit einem Teil des Doppeldildos in sich, von dem nur noch ein winziges Stückchen zwischen uns zu sehen war. Zuerst hielten wir ganz still und genossen eigentlich nur das Gefühl, durch diesen doppelten Dildo sehr innig miteinander verbunden zu sein.

Doch dann setzte sich Angelika in Bewegung. Sie schaukelte hin und her mit den Hüften, zuerst ganz sachte. Ich ließ mir das zuerst einfach nur gefallen, fiel aber schnell in ihre Bewegungen mit ein und machte mit. Zuerst war ich etwas ungeschickt, aber dann hatte ich plötzlich den Bogen raus, wie ich mich so auf Angelika zu bewegte und wieder von ihr weg, dass wir in der Mitte immer wunderschön zusammenknallten, sodass unsere tropfnassen Mösen richtig schmatzten, und uns dann weit genug voneinander entfernten, um mit dem nächsten Stoß wieder ordentlich Schwung zu haben. Ja, und so fickten wir uns das erste Mal mit dem Doppel-Dildo gegenseitig, und mit diesem Spielzeug hatten wir beide noch sehr viel Freude!