Löwenmähne
Eigentlich war ich nicht in das Lokal gegangen, um Kontakte zu finden. Ich wollte mich nach einem anstrengenden und aufreibenden Tag bei der Arbeit einfach nur ganz gemütlich bei einem Whisky herunterfahren und meine Stimmung so weit in den Ruhezustand versetzen, dass ich den anschließenden Feierabend zuhause auch genießen konnte. Und dann kam ich herein und entdeckte gleich an der Bar auf dem Barhocker, auf dem ich sonst immer sitze - ich bin hier Stammgast, von daher habe ich sozusagen auch einen Stammplatz - eine Frau sitzen. Sie trug ein schickes kniefreies Kleid aus einem schimmernden dunkelblauen Stoff, schwarze Nylons, schwarze Pumps, und hatte eine total knuffige kleine Handtasche mit Pailletten von ihrem Ellbogen herabhängen.
Das Auffälligste an ihr waren allerdings ihre blonden Haare. Sie waren lang, reichten ihr bis fast zur Taille, fielen also den gesamten Rücken herab, und noch dazu leicht gewellt. Im Kneipenlicht direkt über der Theke schimmerten sie blass golden. Ich fand diese blonde Löwenmähne so faszinierend, dass ich beschloss, mich neben diese junge Frau zu setzen, die mir meinen Stuhl geklaut hatte; was sie aber ja ohnehin nicht wissen konnte, dass das "meiner" war. Mit einem vernehmbaren "Hallo" in ihre Richtung schwang ich mich also auf den Barhocker neben ihr. Sie drehte den Kopf, lächelte mich mit sehr grell und sehr kräftig geschminkten roten Lippen an und erwiderte den Gruß, stellte sich dabei als Marlene vor. Schon angesichts ihrer sehr herben und männlichen Gesichtszüge, erst recht aber angesichts ihrer tiefen Stimme war mir schlagartig klar - das war keine Frau, sondern das war eine Transe! Auf einmal hämmerte mein Herz wie verrückt. Ich war peinlich berührt. Nach dieser freundlichen Begrüßung meinerseits dachte dieser Transvestit womöglich, ich wolle etwas von ihm! Auf der anderen Seite fand ich es auch irgendwie erregend, neben einer Frau zu sitzen, die eigentlich ein Mann war.


Dabei presste er mich so fest an sich, dass ich seinen Körper über die gesamte Länge berührte. Es war seltsam - oben herum, bei den Titten, war Marlene extrem gut gepolstert, sogar mehr als ich, aber unten spürte ich ganz unverkennbar genau das, was ich bei jedem anderen Mann auch immer spüre, wenn man sich so nahe ist - einen harten Schwanz. Es machte mich ein wenig konfus, aber irgendwie fand ich es auch sehr erregend. Ich machte voll mit bei der Umarmung. Kurz darauf waren wir schon im Schlafzimmer gelandet miteinander. Marlene zog mich aus, und dann lag ich nackt auf dem Bett und schaute ihr zu, wie sie nun ihr Kleid ganz langsam auszog. Sie machte das sehr gekonnt, diesen Striptease - fast wie eine echte Stripperin. Es kribbelte richtig in meinem Bauch. Unter dem Kleid kamen dann ein schwarzer Büstenhalter aus Satin zum Vorschein, wo wahrscheinlich die Kunsttitten selbst gleich integriert waren, darunter ein glänzendes, sehr enges Höschen, das vom Schritt bis zu den Hüften reichte, und ein Strumpfgürtel aus schwarzer Spitze mit Strapsen.


Ich atmete immer schneller. Es machte mich scharf, dieser geile Kontrast zwischen Weiblichkeit und Männlichkeit. Als Marlene aufs Bett kletterte, empfing ich ihn mit offenen Armen. Er machte auch gar nicht erst lange mit einem Vorspiel herum, sondern schob mir gleich seinen Schwanz dorthin, wo es bei mir ganz feucht war, weil ich nun mal eine echte Frau bin. Und dann wurde ich von Marlene gefickt, mit der vollen Leidenschaft eines potenten Mannes, während ihre Kunsttitten im BH hüpften und ich die duftigen Nylons an meinen eigenen nackten Schenkeln spürte.



