Unter den Rock geschaut
Eine Freundin hat mir mal scherzhaft gesagt, dass meine Arbeit ja nun wohl eindeutig zu den niederen Tätigkeiten gehört. Ich bin Elektriker; und natürlich muss ich da ab und zu auch auf dem Boden herum kriechen, um Kabel zu verlegen oder so etwas. Das ist aber ja nun nicht alles, was ich mache; und ich fand die spitze Bemerkung meiner Freundin nun ehrlich gesagt schon etwas beleidigend!
Ab und zu allerdings hat gerade auch so eine "niedere Tätigkeit" ihre Vorteile, und wie das aussehen kann, davon will ich euch jetzt heute mal berichten. Daraus kann sich dann übrigens auch etwas ergeben, was meiner Freundin garantiert nicht recht wäre, wenn sie es wüsste. Und das geschieht ihr recht, wo sie so gemein war! Es war bei einem Auftrag, den ich letzte Woche abzuwickeln hatte. Weil unser Meister einen anderen Auftrag hatte, bei dem es um mehr Geld ging, der also wichtiger war, wozu er den Azubi brauchte, wurde ich alleine hingeschickt. Zuerst habe ich mich ja geärgert; normalerweise macht es zu zweit einfach mehr Spaß zu arbeiten.
Aber kaum hatte ich die Auftraggeberin zu Gesicht bekommen, war ich ganz froh, dass ich sie mit niemandem teilen musste, sondern ihre gesamte Aufmerksamkeit ganz alleine für mich genießen konnte. Die Lady war bestimmt schon über 40, wie ich schätzte, aber die sah total scharf aus, mit einer Figur zum Anbeißen, und die stellte sie mit einem extrem kurzen Rock, einer dünnen, fast, wenn auch nicht ganz durchsichtigen Bluse und einem breiten Gürtel, der ihr eine ganz schmale Taille machte, auch so richtig gut heraus.


Einen zweiten Schalter, wie er für Flure unheimlich praktisch und fast die Regel ist, gab es nicht. Keine Ahnung, welcher Hirni da vorher die Elektrik gemacht hatte; jedenfalls sollte ich dafür sorgen, dass sie es in Zukunft mit dem Licht im Flur etwas bequemer hatte. Wozu ich ja auch gerne bereit war. Natürlich musste dazu ein neues Kabel verlegt werden. Allerdings hatte die Lady natürlich wenig Lust dazu, dass ich ihr die Wand quer durch den Flur aufhämmere, um das Kabel unter Putz zu verlegen. Deshalb einigten wir uns auf eine Lösung, bei der das Kabel zum größten Teil über Putz verlaufen konnte. Ein Teil der Strecke, wo ich das Kabel auf der Lamperie verlegen sollte, war allerdings durch einen Garderobenschrank zugestellt. Ich bot ihr zwar an, den Schrank wegzuschieben, wenn sie mir ein bisschen half, aber sie erklärte mir, dass das Möbelstück beim Verschieben wahrscheinlich zusammenbrechen würde.
Das hatte ihr wenigstens der Handwerker erklärt, der ihn nach ihrem Einzug hier aufgebaut hatte. Anscheinend war der Lichtschalter im Flur nicht der einzige Pfusch in ihrer Wohnung! Ich wollte schon ganz unwirsch erwidern, dass ich ja nun auch nicht zaubern könne, da lächelte sie mich richtig lieb an und bat mich, ob das nicht ohne ginge. Okay - ich würde es versuchen, versprach ich; ohne viel Hoffnung. Es war dann aber tatsächlich so, dass der Schrank immerhin weit genug von der Wand ab stand, um ein Kabel dahinter durchführen zu können. Und wenn ich mich auf den Boden legte und die Arme unter den Schrank schob, hatte ich sogar genügend Spielraum, das Kabel mit den Nagelschellen sicher zu befestigen.
Es war natürlich eine ziemlich anstrengende Arbeit, und ich war wirklich froh, als ich die Länge des Schrankes überbrückt hatte. Mir taten richtig die Arme weh. Ich drehte mich auf den Rücken, um mich einfach mal auszuruhen - und erstarrte. Denn neben mir stand auf einmal die Lady des Hauses oder vielmehr der Wohnung. Ich blickte ihre langen, in den Nylons richtig schön seidig schimmernden Schenkel entlang nach oben - und konnte beinahe unter ihren Rock sehen. Ich schluckte und versuchte, der immensen Aufregung Herr zu werden, die gerade in meinem weißen Overall tobte; und zwar an einer ganz bestimmten Stelle ... Das hätte ich sicher auch geschafft, wenn nicht Folgendes passiert wäre: Die Lady lächelte wieder ganz lieb und sagte: "Das ist aber furchtbar nett von Ihnen, dass Sie sich so viel Mühe geben.
Das muss sehr anstrengend gewesen sein. Warten Sie, ich helfe Ihnen auf!" Mit diesen Worten hob sie ein Bein und stellte es auf die andere Seite von mir. Nun stand sie also mit leicht gegrätschten Beinen direkt über mir! Sie streckte mir dabei die Hände hin, als ob sie mir tatsächlich aufhelfen wollte. Aber erstens muss ich gestehen, ich hatte im Moment ganz andere Gedanken als die ans Aufstehen. Und zweitens war ich auch nicht so blöde zu denken, dass sie mir wirklich beim Aufstehen behilflich sein wollte! Schließlich bin ich ein richtig großer, schwerer Kerl, und sie war nur so ein zierliches Persönchen, sie hätte mich nie hoch gekriegt. Also nahm ich ihre Haltung einfach als Einladung, um genau das zu tun, was wahrscheinlich jeder Mann in meiner Situation getan hätte (oder sich zumindest gewünscht hätte zu tun ...) - ich rutschte ein Stück nach unten, und dann konnte ich ihr endlich direkt unter den Rock schauen!
Zumal da sie die Beine ja schon leicht auseinander hatte, gestattete mir das einen vollen Blick direkt auf ihre Muschi. Und da bekam ich dann den zweiten Schock. Denn ich sah nicht etwa weißen, roten, bunten, schwarzen Stoff, sondern ich blickte direkt auf ihre Muschi! Dunkle Haare kräuselten sich und verbargen ihr süßes, duftendes Geheimnis; aber im Vergleich zu einem Höschen sind Schamhaare nun wirklich kein Sichtschutz für eine Muschi! Ich starrte und starrte und bekam gar nicht genug davon. Mein Schwanz bildete schon längst ein kleines Zelt hinter dem Reißverschluss in meinem Overall. "Wenn Sie nicht hochkommen, dann muss ich eben herunter kommen", sagte die Lady auf einmal sehr amüsiert. Und schon begab sie sich tatsächlich nach unten - womit sie mir dann leider den Blick auf ihre Muschi wieder nahm.
Allerdings setzte sie sich ganz schamlos direkt auf meinen Schwanz, der dank seiner Größe ja nun auch recht leicht zu orten war - und dann rutschte sie darauf auch noch herum! Meine Selbstbeherrschung begann sehr schnell zu bröckeln; ich stöhnte und presste mich von unten gegen sie. Dabei sah ich die ganze Zeit noch immer ihre nackte Muschi vor meinem geistigen Auge. Die heldenhafte Anstrengung, die nötig gewesen wäre, um in diesem Augenblick meine Hände bei mir zu halten, die brachte ich einfach nicht zustande. Außerdem - hey, ich meine, wenn eine Frau sich einem Mann auf den harten Schwanz setzt, dann will sie doch etwas von ihm, oder nicht?
Also griff ich mit beiden Händen zu, ihr unter den Rock. Ich spürte weiche, kurze, gelockte Haare, und ich spürte Feuchtigkeit. Feuchtigkeit in Massen sogar! Und als ich ihr beide Hände zwischen die Beine schob und mit den Handkanten vorne in ihrer Muschi auf und ab ging, da stöhnte auch sie leise, schloss die Augen und warf den Kopf zurück! Es war klar, was sie von mir wollte. Und dabei würde ich ihr dann doch sogar noch viel lieber behilflich sein als bei dem Krampf mit dem Kabel verlegen hinter und unter einem angeblich unverrückbaren Schrank. Zuerst sorgte ich einmal für freien Zugang zu meinem Schwanz, indem ich den Reißverschluss am Overall öffnete. Dann wollte ich sie mir gerade passend drauf heben, da wurde sie schon von alleine aktiv. Sie lupfte einmal kurz ihren geilen Arsch, und schon saß sie wieder auf mir, auf meinem Schwanz, aber noch viel direkter als vorher.
Ein Trinkgeld hat sie mir nachher übrigens auch noch gegeben, weil ich so "toll" war, wie sie sagte; dabei fühlte ich mich mit dem geilen Fick wirklich schon mehr als belohnt für die Mühe, die ich gehabt hatte!



