Meine polnische Putzfrau

Ich bin Single und arbeite sehr viel. Daneben kann ich mich nicht auch noch um meinen Haushalt kümmern. Das wird mir einfach zu viel, dass ich dann auch noch jede Woche mindestens einmal das Bad putzen, aufräumen, staubsaugen, staubwischen und Geschirr spülen muss; eine Spülmaschine lohnt sich für einen Single Haushalt ja nicht. Also habe ich mir per Anzeige in unserem örtlichen Amtsblatt eine Putzfrau gesucht.

Meine Mutter hat mir gleich gesagt, ich solle unbedingt schauen, dass ich eine deutsche Frau als Putzfrau bekomme. Sie traut Ausländerinnen einfach nicht so ganz, und am wenigsten traut sie den Osteuropäerinnen. Wahrscheinlich hätte ich auch eher deutsche Girls bevorzugt, alleine schon, damit es keine Probleme mit der Verständigung geben kann, falls ich mal etwas außer der Reihe gemacht haben wollte, wenn da nicht Sylwia gewesen wäre. Aber als ich sie gesehen habe, war es klar, dass sie den Job bekommen wird. Die meisten, die bei mir putzen wollen und sich auf meine Anzeige hin gemeldet hatten, waren schon älter; reife Frauen, meistens Mütter, die sich durch eine Putzstelle ein Taschengeld nebenher verdienen wollten.

Sie war die Jüngste - und die Schönste. Es waren ein paar Russinnen unter den Bewerberinnen, eine Türkin, sogar eine Thailänderin, die mich schwer in Versuchung geführt hätte, wenn ich auf Asiatinnen stehen würde, eine Ungarin und zwei Polinnen. Die eine davon war Sylwia. Als sie kam, war mein erster Gedanke der, dass sie durchaus auch Chancen als Model und es gar nicht nötig hätte, stattdessen bei anderen Leuten wie mir putzen zu gehen. Sylwia spricht recht gut Deutsch, mit einem total süßen polnischen Akzent, dem ich stundenlang zuhören könnte, sie ist 22, etwa 1,60 groß, schlank und zierlich, mit straffen, nicht allzu großen Brüsten, sie hat einen kleinen, rundlichen, knackigen Po, blonde lange Haare, die ihr herab reichen bis fast auf eben jenen Hintern, ganz helle Haut, und ein wunderschönes Gesicht mit grün-grauen Augen. Mit anderen Worten - Sylwia ist bildhübsch.

Ich hatte ja schon öfter gehört, dass Polinnen wirklich schön sein sollen, aber jetzt bekam ich das erste Mal den Beweis dafür. Die andere Polin, die sich bei mir beworben hatte, wirkte dagegen erheblich derber, obwohl sie auch diesen Blick drauf hatte, der mich an Sylwia begeisterte - irgendwie so nachgiebig, so, als ob sie bereit wäre, sich von mir alles sagen zu lassen und alles zu tun, was ich wollte. Nun ist mir natürlich klar, dass man bei einer Zugehfrau vielleicht auf andere Qualitäten achten sollte als auf das Aussehen, aber als ich Sylwia zu Gesicht bekam, konnte ich einfach nicht widerstehen. Dabei hatte ich nicht einmal etwas davon, dass sie so hübsch war, denn nachdem ich sie eingeführt hatte, bekam sie meinen Schlüssel und sollte freitags putzen, während ich bei der Arbeit war, damit ich es am Wochenende schön sauber hatte.

Wir korrespondierten über Zettel miteinander, die wir auf den Küchentisch legten, und einige Wochen lang begegneten wir uns nie. Was ich schon ziemlich bedauerte.
Aber dann wurde ich krank; ich hatte ein bisschen Fieber, Gliederschmerzen, Husten und Schnupfen. Ausgerechnet an einem Freitag. Oder vielmehr - zum Glück an einem Freitag, denn Sylwia kam, wie üblich, und war fantastisch. Sie kochte mir Tee und Hühnersuppe, sie ging für mich einkaufen, sie besorgte mir Sachen aus der Apotheke und war total rührend. Am nächsten Tag ging es mir schon besser. Wahrscheinlich unter anderem wegen Sylwias guter Pflege am Vortag. Ich war auf, wenn auch in Schlafanzug und Bademantel, als es klingelte. Vor der Tür stand Sylwia, die sich erkundigen wollte, wie es mir ging. Sofort fing sie wieder an, mich zu betüddeln.

Ich fand das ja unheimlich lieb von ihr, aber ich fühlte mich längst wieder so gut, dass ich eigentlich ganz andere Sachen im Kopf hatte als Tee zu trinken und so etwas. Als sie mir den Tee hin stellte, bemerkte ich, wie vollendet rund und fest ihre Brüste waren, die in ihrem Strickpullover mit den großen Maschen richtig verführerisch wirkten. Ich konnte sehen, dass sie einen weißen BH trug; das wirkte so unschuldig. Ich muss dazusagen, wenn ich mich von leichtem Fieber erhole, dann ist an diesen Tagen mein Hormonhaushalt besonders aktiv. Ich konnte es gar nicht vermeiden, dass ich in meinem Bademantel eine Erektion bekam. Hungrig betrachtete ich Sylwias Busen. Und als sie sich neben mich auf die Couch setzte, mich ganz lieb anschaute und mich so eifrig fragte, ob sie sonst noch etwas für mich tun könne, da legte ich als Antwort einfach die Arme um sie und zog sie an mich.

Ihr schlanker Körper ruhte ganz weich gegen meinen, und sie duftete nach Honig. Mein Schwanz wurde noch gieriger auf sie. Ich streichelte ihre schimmernden, seidenweichen blonden Haare. "Du könntest mir einen blasen", beantwortete ich jetzt, in ihr Ohr flüsternd, die Frage, die sie mir gerade gestellt hatte. Einen kurzen Augenblick dachte ich, ich wäre zu weit gegangen, denn zunächst rührte sie sich überhaupt nicht. Doch dann schaute sie zu mir hoch, und es lag eine solche Hingabe in ihrem Blick, dass es in meinem Bauch richtig rumorte. Anschließend rutschte sie sehr graziös von dem Sofa herunter, bis sie vor mir auf dem Boden hockte. Mit ihren schmalen, aber geschickten Händen löste sie den Gürtel meines Bademantels und schlug ihn auseinander.

Wie von selbst gingen meine Schenkel noch ein bisschen weiter auseinander, als sie als nächstes mit den Händen über die sichtbare Beule in meiner Schlafanzugshose glitt. Inzwischen war ich so scharf auf sie, dass ich ziemlich heftig atmete. Sie zerrte an der Hose, und ich hob den Hintern etwas hoch, damit sie sie herunterziehen konnte. Eine Unterhose trug ich darunter nicht; sofort sprang mein Schwanz heraus, bereit zu allem. Sylwia beugte sich über meinen Schoß, und dann leckte sie mit ihrer süßen kleinen Zunge über die Spitze, dass ich ein Stöhnen schon nicht mehr zurückhalten konnte.

Nach einer Weile nahm sie meinen Schwanz in den Mund, so tief es ging; und das war erstaunlich tief, wenn man bedenkt, was für einen kleinen Mund sie eigentlich hatte. Sie legte ihre eine Hand an den Schaft und half damit nach, mit der anderen massierte sie meine Eier, während sie dabei war, mir den Schwanz so hingebungsvoll zu blasen, wie ich das vorher noch nie erlebt hatte. Seit diesem Tag habe ich keine polnische Putzfrau mehr, sondern eine polnische Freundin. Aber zum Glück sind polnische Girls so gestrickt, dass sie nicht wie deutsche Frauen glauben, es fällt ihnen ein Zacken aus der Krone, wenn sie nicht nur ihre eigene Wohnung sauber halten, sondern auch die von ihrem Freund ...