Yoga-Übungen
In der Wohnung neben mir war jemand neu eingezogen. Bisher hatte ich sie nur flüchtig zu sehen bekommen. Es war eine Frau, aber sie musste schon über 50 sein. Sie hatte graue Haare, und die Falten in ihrem Gesicht und an ihrem Hals verrieten ihr Alter. Irgendwie erinnerte sie mich an Lore, eine Freundin meiner Mutter. Als ich ein Teenager war, fühlte ich mich zu Lore richtig hingezogen.
Manchmal mochte ich sie sogar lieber als meine Mutter, denn sie konnte sehr gut zuhören und war immer sehr verständnisvoll, während meine Mutter vor allem Wert auf durchgehend gute Noten und ein perfekt aufgeräumtes Zimmer legte. Heute, wo ich Mitte 20 bin und gerade mein Studium abgeschlossen, meinen ersten Job angetreten habe, sehe ich Lore kaum noch, denn ich besuche meine Eltern nicht oft, aber ich muss manchmal an sie denken. Die Ähnlichkeit mit Lore hat mir meine neue Nachbarin gleich sympathisch gemacht. Obwohl ich zugeben muss, dass ich auch ein bisschen enttäuscht war. Lieber wäre es mir gewesen, es wäre ein sexy Girl in meinem Alter neben mir eingezogen. Das hätte doch gleich ganz andere Möglichkeiten eröffnet.
Trotzdem wollte ich freundlich zu der reifen Lady sein. Aber sie schien keinen Wert auf meine Freundlichkeit zu legen. Als wir uns das erste Mal über den Weg liefen, nickte sie mir lediglich zu auf meinen Gruß hin. Sie stellte sich nicht vor und nichts. Sie klingelte auch nicht bei ihren Nachbarn, um sich einzuführen. Auch als ich ihr einen kleinen Willkommensgruß brachte, eine Topfpflanze, sagte sie zwar danke, aber höchst ungnädig, nahm mir die Blume aus der Hand und schlug mir die Tür vor der Nase zu, statt mich auf einen Kaffee oder ein Glas Wein einzuladen. Das brachte mich zu dem Entschluss, sie einfach in Ruhe zu lassen. Ich musste zwar noch ab und zu an sie denken, doch ich hielt mich von ihr fern.


Der musste meiner Nachbarin gehören. Wahrscheinlich hatte sie sich damit ihre langen Haare zusammengebunden, denn so hatte ich sie schon öfter gesehen. Sie hatte für eine grauhaarige reife Dame erstaunlich lange Haare, die sie meistens zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hatte. Mal nahm sie dafür eine Haarspange, mal ein Tuch. Diesen Schal auf meiner Terrasse musste ein Windstoß über den Zaun und zu mir geweht haben. Ich musste ihn ihr zurückbringen. Zuerst überlegte ich, ihn einfach an den Trennzaun zu binden. Finden würde sie ihn da auch. Allerdings kam mir das dann doch ein bisschen unhöflich vor. Nein, es war besser, wenn ich ihr den vorbei brachte.
Auch ihre Terrassentür stand auf, und ich hörte leise, östlich wirkende Musik. Sie war ersichtlich zuhause. Da würde ich einfach den kürzeren Weg wählen statt den über den Hausflur. Ich griff mir das bunte Tuch, machte einen großen Schritt und kletterte mit meinen langen Beinen über den Zaun. Dann näherte ich mich ihrer Terrassentür. Die Musik wurde lauter. Es wurde so langsam schon dämmerig draußen, so lange hatte ich gearbeitet, aber bei meiner Nachbarin im Wohnzimmer war das Licht an. Zuerst konnte ich sie nicht entdecken, doch dann hörte ich einen merkwürdigen Laut; es klang wie ein Ächzen. Zuerst bekam ich einen Schreck. So alt war sie nun auch wieder nicht - aber vielleicht war ihr etwas passiert? Ein Sturz, ein Herzanfall?
Ich strengte meine Augen an, und dann sah ich sie. Sie kniete auf dem Boden und hatte die Arme lang vor sich ausgebreitet. Was war bloß mit ihr los? Kurz darauf kam sie mit dem Oberkörper wieder hoch. Da wurde mir bewusst, was ich im ersten Augenblick total übersehen hatte - sie war vollständig nackt. Ihre schweren Brüste hingen herab. Es war ein hässlicher Anblick, aber trotzdem versetzte es mir einen ganz perversen Kick, ihre Hängetitten zu sehen. Sie nahm die Arme nach oben. Ihre Möpse gingen mit in die Höhe. Auf einmal hingen sie gar nicht mehr so arg, und es sah richtig sexy aus. Nachdem sie eine Weile mit den Armen gewedelt hatte, stand sie auf. Auch unten herum war sie komplett nackt. Ich hatte mit einem grauen Busch zwischen ihren Beinen gerechnet, aber ihre Muschi war rasiert. Das war der zweite Kick, der der landete direkt in meinem Schwanz, der sich wie von selbst aufrichtete.
Eigentlich sah sie für eine reife Frau gar nicht mal so schlecht aus, meine Nachbarin. Vergaß ich einmal hängende Titten und einen recht nach vorne gewölbten Bauch, so besaß sie noch eine ziemlich gute Figur, mit einer schmalen Taille und runden Hüften. Auch ihre Oberschenkel waren wohlgeformt. Auf einmal drehte sie sich um und beugte sich nach vorne. Ich bekam ihren Arsch zu sehen. Weit davon entfernt, passend zum Hängebusen ein Hängearsch zu sein, kam mir der noch erstaunlich knackig vor. Sie ächzte wieder, ging mit dem Oberkörper ganz nach unten. Sie war ja noch sehr gelenkig! Auf einmal wurde mir schlagartig bewusst, was ich da zu sehen bekam; sie machte Yoga-Übungen, und zwar nackt. Die Übung in diesem Augenblick war wohl der Sonnengruß, von dem auch ich schon mal was gehört hatte, denn sie kam bald wieder nach oben.
Dann ging es wieder nach unten. Fast kerzengerade blieben ihre langen Beine, doch als ihr Oberkörper sich wieder nach unten neigte, gingen ihre Arschbacken ein wenig auseinander. Der unwiderstehliche Wunsch erwachte in mir, mich hinter sie zu stellen und sie zu vögeln. Aber sofort schämte ich mich. Seit wann war das denn für mich eine Fantasie, reife Frauen ficken? Energisch riss ich mich zusammen und kehrte in meine Wohnung zurück. Den Schal würde ich ihr ein anderes Mal geben. Allerdings konnte ich es nicht verhindern, dass ich noch immer tierisch geil war. Und als ich mich unter der Dusche erleichterte, waren es Gedanken an meine reife Nachbarin, die mich dabei begleiteten ...



