Rektorin Hannemann
Ich weiß es noch wie heute, als ich damals, kurz vor meinem Abitur, vor der Rektorin meines Gymnasiums stand, Frau Hannemann, weil ich dummerweise von der Aufsicht auf dem Jungensklo beim Rauchen erwischt worden war, und mir ein Donnerwetter anhören musste, das sich wirklich gewaschen hatte.
Ich hätte einerseits im Erdboden versinken können, so sehr habe ich mich geschämt; ausgerechnet vor der Rektorin, einer Frau, damals bereits über 50, aber extrem gut erhalten und extrem gepflegt, wirklich beeindruckend attraktiv, vor allem für eine Frau ab 50, die ich schon immer bewundert hatte. Auf der anderen Seite aber konnte ich es sogar richtig genießen, ihr das erste Mal in meiner gesamten Schulzeit auf einmal so nahe zu sein. Bisher hatte ich sie immer nur aus der Distanz sehen können.
Es war ein ganz merkwürdig zwiespältiges Gefühl, das mich erfüllte; wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum mir dieser Vorfall so im Gedächtnis geblieben ist. Wenn ich in den wenigen Wochen danach, bis ich die Schule mit einem sogar sehr guten Abiturzeugnis in der Tasche verließ, Frau Hannemann begegnete, ignorierte sie mich einfach, so freundlich sie auch grüßte. Für sie war die Sache wohl längst nicht so beeindruckend gewesen wie für mich ... Was ja auch kein großes Wunder war.


Ich selbst hätte sie gar nicht bemerkt, denn ich versuchte krampfhaft, mich daran zu erinnern, welche Sorte Butter von den vielen, die zur Auswahl standen, meine Mutter hatte haben wollen, aber sie tippte mir einfach auf die Schulter und begrüßte mich.
Ein bisschen erschrocken drehte ich mich um - und blickte meiner ehemaligen Rektorin voll ins Gesicht. Sie war inzwischen sichtbar älter geworden; um ihre Augen und ihre Lippen zogen sich unzählige kleine Fältchen. Ein bisschen wie zerknittertes Papier wirkte ihre Haut, aber wie edles zerknittertes Papier.
Ihre Haare, damals noch schwarz mit grau durchsetzte, waren inzwischen nun vollständig grau geworden. Aber sie hielt sich noch immer aufrecht und gerade, sie war noch immer schlank, und ihre Kleidung war noch immer elegant. Wie eh und je, war sie eine absolut beeindruckende Frau, auch jetzt, als Frau über 60, also als Oma. Wobei meine eigene Oma noch weit älter war als Frau Hannemann.
Aber dass auch meine ehemalige Rektorin jetzt zu den Omas zählte, wusste ich von meiner Mutter; ihre Tochter, die sie selbst erst mit 35 bekommen hatte, hatte sie bereits mit 20 das erste Mal zur Oma gemacht, und jetzt vor kurzem hatte sich auch ihr älterer Sohn entschlossen, seine Mutter zur zweifachen Oma zu machen. Das sah man ihr aber nicht an; sie wirkte gar nicht so, wie man sich Omas vorstellt.
Sie war einfach ungeheuer attraktiv und reizvoll. Jedenfalls wirkte sie so auf mich; und ich spürte, wie sich in meiner Hose etwas bewegte und wuchs. Das war mir nun doch peinlich; fast so peinlich wie die Gardinenpredigt damals in ihrem Büro, dass ich eine so alte Frau sexuell anziehend fand. Was soll schon ein Mann von knapp 30 mit Omas anfangen? Alte Weiber hatte ich mir bisher noch nie ins Bett geholt!
Trotzdem konnte ich mich der Faszination, die sie auf mich ausübte, nicht entziehen, und als sie mich fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr einen Kaffee zu trinken und ihr zu berichten, was aus mir geworden war, sagte ich spontan ja.
Ich war davon ausgegangen, dass wir in ein Café gehen würden - aber sie schlug vor, zu ihr zu gehen; sie wohnte nur ein paar Minuten vom Supermarkt weg. Nachdem ich ihre Einladung einmal angenommen hatte, wenn auch in einem Irrglauben befangen, konnte ich ja nun keinen Rückzieher mehr machen und trottete also neben ihr her, trug ihr sogar ihre Einkäufe, ebenso wie meine eigenen.
Ihre verstaute sie gleich in ihrer Küche, während der Kaffee durch die Maschine lief. Als sie sich dabei mal bückte, mal hoch reckte, konnte ich es sehr gut bewundern, wie traumhaft ihre Figur noch immer war. Die Unruhe meines Schwanzes wuchs und wuchs.


"Das warst du schon damals", sinnierte sie vor sich hin. Das hätte ich ja nun mit besserem Grund bestreiten können - aber hatte das einen Sinn? Und vielleicht hatte sie ja auch recht, und ich hatte sie doch damals schon erotisch gefunden, hatte mir das nur nicht richtig eingestanden? Möglich war das natürlich ...
Sie kam heran, bis sie direkt vor mir stand. Und dann fasste sie auf einmal mit ihrer schlanken Hand, entstellt nur durch ihre Altersflecken, direkt an den Schwanz. "Du hast es nicht geahnt, dass ich dich auch unheimlich interessant fand, oder?", wollte sie wissen. Ich schüttelte den Kopf; nein, das hatte ich nicht geahnt!
Und auch jetzt, wo sie es mir dadurch bewies, dass sie ganz langsam und sehr zärtlich über meinen harten Schwanz rieb, konnte ich es kaum glauben.
Ich wagte sie nicht anzusehen. Mir war heiß wie in der Sauna, der Schweiß lief mir am Körper herab, und ich atmete heftig. Dann hörte ich ein leises Surren. Sie hatte einfach meinen Reißverschluss geöffnet.
Und dann geschah etwas, was mich total überwältige. Frau Hannemann, meine alte Rektorin, eine Frau von über 60, eine Großmutter, eine Oma, ging vor mir auf die Knie, befreite mit geschickten Händen meine Erektion aus Hose und Unterhose - und nahm meinen Schwanz einfach in ihren Mund!
Ich konnte ein lautes Stöhnen nicht zurückhalten. Sie verstand es wirklich, schon innerhalb der ersten Sekunden auf meiner Eichel so perfekt hin und her zu züngeln, dass mir die Eier kribbelten und ich ahnte, es würde nicht lange dauern, bis ich mich hier bis auf die Knochen blamieren und abspritzen würde!
Natürlich waren mir Oralsex und Schwanz blasen nichts neues; aber so geschickt wie diese reife alte Frau war dabei noch kein Girl gewesen!
Sie züngelte weiter, nahm dabei zuerst den Schaft zwischen beide Hände und rieb daran entlang, dann setzte sie das mit nur einer Hand fort und schob mir die andere zwischen die Beine, wo sie meine prallen Eier durch die Hose massierte. Und da geschah es auch schon - in einer heißen Fontäne schoss mein Sperma von meinem Hoden in den Schwanz, raste daran entlang nach oben - und ich spritzte es ihr mitten in den Mund.
Ganz tief stieß sie sich meinen Schwanz selbst in den Mund und schluckte hörbar, mehrfach. Dann sah sie mit einem glücklichen Lächeln zu mir auf. Ein paar Fäden Sperma tropften ihr dabei von den Lippen.
"Das hätte ich schon damals viel lieber gemacht, als dich zu tadeln", sagte sie leise und stand mit knackenden Knien auf, hielt sich dabei an mir fest. Ich half ihr auf. Ich wusste überhaupt nicht, was ich jetzt machen sollte. Ich fand es nicht ganz gerecht, dass ich jetzt einen Höhepunkt gehabt hatte, und sie nicht.
Aber nachdem sie mich halt zum Abspritzen gebracht hatte, war da ja nun erst einmal auch nichts mehr zu machen - so schnell konnte ich nicht wieder, auch nicht als junger Mann, weniger als halb so alt wie sie.
Oder ob sie etwa von mir erwartete, dass ich ihr jetzt die Muschi leckte? Nein; dazu war ich nun doch nicht bereit, meine Zunge in ihre alte, ausgeleierte, faltige Muschi zu tauchen! So schloss ich verlegen meine Hose wieder und setzte mich an den Küchentisch. Der Kaffee war mittlerweile durchgelaufen, und sie goss uns beiden ein.
Eine Viertelstunde etwa schaffte ich es, eine ziemlich verlegene Unterhaltung über meinen bisherigen Lebenslauf mit ihr zu führen, dann befreite mich ein Anruf auf ihrem Telefon aus der peinlichen Lage und ich konnte fliehen.
Vergessen kann ich Frau Hannemann jetzt aber noch viel weniger, als ich das damals vor über zehn Jahren gekonnt hatte ...



