Die Lady mit dem roten Busch

Als ich Student war, hatte ich ein paar Monate lang einen richtig geilen Job. Und zwar war ich Kameramann bei einer Firma, die Pornofilme machte. Ich war kein richtiger professioneller Kameramann; ich hatte nur ein bisschen Ahnung vom Filmen. Es war genug Ahnung, dass ich den Job sofort bekam. Es war nur eine kleine Firma; es kamen keine Big Label Sexfilme aus ihrer Produktion, eher etwas bessere private Amateurfilme.

Aber vielleicht war es gerade der amateurhafte Touch, der die Sexvideos von dieser Firma so erfolgreich machte. Jedenfalls passte ich mit meinen reichlich minimalen Kenntnissen ohne professionelle Erfahrung im Filmen da richtig gut hinein, in diesen kleinen Betrieb. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass die Arbeit nicht ganz einfach war. Das lag jetzt nicht unbedingt daran, dass die Kameraführung selbst so anstrengend gewesen wäre; das war eigentlich ein Klacks. Ich beherrschte ja schon einiges, ich lernte schnell dazu, und außerdem musste ich die Kamera ja auch durchweg immer nur auf das riesige Bett halten, wo die Sex Action stattfand, das war wahrlich keine Kunst.

Aber die ganzen Muschis, die ich bei meiner Arbeit zu sehen bekam, die brachten mich natürlich immer ziemlich durcheinander. Während ich am Filmen war, lief ich eigentlich konstant mit einer Erektion herum. Nach einer Weile hatte ich gelernt, dass es gut war, wenn ich mir vorher per Wichsen noch schnell Erleichterung verschaffte. Dann machte es mich nicht ganz so scharf, die vielen nackten Muschis zu sehen. Ich wurde zwar immer wieder schnell geil, aber die Gier war nicht ganz so groß, dass sie mich von der Arbeit abgehalten hätte.

Mit der Zeit wurde ich ein richtiger Fachmann für Fotzen. Es waren immer neue Girls, die sich da von den Amateur Boys ficken ließen, mal von hinten, mal von vorne, mal doppelt, mal in den Mund, mal zwischen die Titten. Wobei das "normale" Ficken schon den größten Raum einnahm bei den ganzen Sexszenen. Und so bekam ich immer wieder weit gespreizte Schenkel und bereite, nasse Mösen zu sehen und musste sie filmen. Spaßeshalber kategorisierte ich die ganzen Muschis innerlich ein bisschen. Es gab Muschis, wo die inneren Schamlippen größer waren als die äußeren, so dass sie immer sofort herausschauten, schon bevor die Girls die Beine breit machten, es gab straffe, kleine Schamlippen und große, manche von denen regelrecht ausgeleiert, wellig und labberig, und das, obwohl die Girls alle noch ziemlich jung waren.

Es gab große Kitzler und kleine, es gab nackte Muschis mit und ohne Intimschmuck, es gab große Vaginas und kleine. Eines allerdings hatten so gut wie alle Votzen gemeinsam, die ich zu sehen und zu filmen bekam. Und zwar waren sie eigentlich alle rasiert. Manchmal kamen die Girls auch an und machten die Intimrasur erst vor den Aufnahmen direkt am Set, damit ihre Mösen wirklich total blank rasiert waren und die Kamera nicht noch irgendwelche Stoppeln einfangen konnte. Ab und zu hab ich auch das mal gefilmt, und der Regisseur ist gleich drauf angesprungen und hat dann einen ganzen Film nur mit Sexszenen vom Muschi rasieren gemacht.

Eine junge Frau war da allerdings, deren Muschi war nicht rasiert. Es war ein rassiges rothaariges Ding, und es wäre wirklich schade gewesen, wenn sie ihre Muschi rasiert hätte; sie hatte nämlich so einen richtig roten Busch zwischen den Beinen. Fantastisch! Bei ihr habe ich die ganzen Muschibilder immer mit besonderer Leidenschaft gemacht. Und jetzt wollt ihr doch bestimmt von mir wissen, ob ich auch mal eines der Amateur Girls gefickt habe, deren Fotzen ich da immer gefilmt habe. Ja, habe ich; und zwar genau diese feurige Rothaarige mit dem roten Busch!

Wir waren bereits fertig mit dem Filmen, ich räumte nur noch auf. Irgendwie hatte sich das so ergeben, dass ich mit der Zeit zum Mädchen für alles geworden war und weit mehr Pflichten hatte als nur das Filmen. Weil ich für jede Stunde bezahlt wurde, machte mir das nichts aus. Die anderen waren alle schon weg. Auf einmal ging die Tür der Halle auf, in der wir unsere Pornofilme drehten, und da war sie, die Rothaarige. Sie hatte irgendwo beim Ficken ihren Ohrring im Bett verloren, und den wollte sie unbedingt wiederfinden.

Natürlich half ich ihr suchen. Wir kletterten also beide in diesem riesigen Bett mit seinen schwarzen Satinlaken herum. Sie war mir ganz nahe, und das erste Mal ohne dass ich eine Kamera vor der Nase hatte. Es machte mich ganz kribbelig. Am Ende fand ich dann ihren Ohrring, und zwar unter dem Bett. Als ich wieder nach oben aufs Bett kam, wo sie noch zwischen den Kissen suchte, und ihr den Ohrring überreichte, fiel sie mir vor lauter Freude um den Hals. Der Rest ergab sich irgendwie einfach. Ich griff zu, wir fielen gemeinsam aufs Bett. Ich schwang mich auf sie, sie zog ihren Rock hoch, und da lachten mich ihre Muschi und ihr roter Busch an, denn sie trug kein Höschen.

Ihr glaubt gar nicht, wie schnell ich da meinen Schwanz herausgeholt hatte und mitten in dem feuerroten Busch versenkt habe ...