Scheidenspülung

Ich habe eine Freundin, um die mich bestimmt viele Männer beneiden würden. Nicht nur, dass sie hübsch und sexy ist - sie ist beim Sex auch wahnsinnig aufgeschlossen und für alles offen. Das trifft man ja leider nur selten. Ab und zu schauen wir beide uns auch gemeinsam den einen oder anderen Pornofilm an. Das ist auch etwas, was ich noch mit keiner Freundin vor ihr habe machen können. Und daraus folgen dann manchmal richtig heiße Sexspiele, denn Pornos sind ja extrem anregend. Das letzte Sexvideo zum Beispiel, das wir uns angesehen haben, da war ein Girl, die hat richtig gespritzt, schon vor dem Orgasmus und erst recht währenddessen. Squirting nennt man das in der Adult Fachsprache; und das hat meine Freundin nun total fasziniert, wie da ein richtiger Quell aus der Fotze dieser Frau kam, fast als ob sie ein Mann wäre und abspritzen könnte.

Als erstes hat meine Freundin mich anschließend an das Pornovideo - nun ja, anschließend an den Sexclip und den diesem folgenden Sex ... - gefragt, ob sie denn auch schon mal so gespritzt hatte. Das habe ich wahrheitsgemäß verneint. Bisher hatte ich sie noch nie squirten sehen, und schon gar nicht in dieser Menge. Eine Recherche im Internet erbrachte allerdings ein Ergebnis, das meine Freundin mir gleich triumphierend unterbreitete, nämlich dass die meisten Pornodarstellerinnen gar nicht wirklich squirten können, sondern bloß so tun. In Wirklichkeit spritzen die Mädels, so hatte Anette herausgefunden, sich ganz normales Wasser mit einer Einwegspritze oder einem Klistiergerät in die Vagina, klemmen dann fest die Scheidenmuskeln zusammen und spritzen das Wasser am Emde bei Bedarf wieder heraus. Das könne sie doch schließlich auch, meinte Anette. Klar - das konnte sie auch; und wenn ich ehrlich war, dann reizte es mich schon, sie auch mal squirten zu sehen, denn ich hatte es schon ziemlich geil gefunden, diesen Muschi Springbrunnen im Pornovideo. Selbst wenn er eigentlich gar nicht echt gewesen war.

Ich dachte ja nun, sie macht das einfach mal irgendwann, fühlt sich Wasser in die Vagina und spritzt mir was vor; aber sie hatte einen anderen Vorschlag. Wir sollten doch, so meinte sie, das mit der Spritze einfach in eine Runde Doktorspiele verpacken, genauer gesagt in Gynosex. Mit dem Gynosex hatte ich ja nun überhaupt keine Erfahrung; aber manche Sachen muss man eben einfach mal ausprobieren. Jeder hat mal angefangen, auch der geschickteste "Frauenarzt" in einem Sexfilm über Kliniksex. Die Vorbereitungen für diesen Gynosex hat Anette übernommen. Sie ist da einfach fantasievoller, was so etwas angeht, und ich überlasse ihr das gerne. Ich sagte ja schon - um Anette würde mich so mancher Mann beneiden ... Das größte Problem war natürlich, einen Gyno-Stuhl zu beschaffen. Die Dinger sind nämlich ziemlich teuer; und schließlich konnten wir ja nun nicht einfach bei einem Frauenarzt in der Praxis auftauchen und fragen, ob wir mal seine Gynäkologen-Stühle benutzen dürfen ...

Anette fand dann aber die perfekte Lösung. Sie nahm einfach einen klappbaren Gartenstuhl, den sie nach hinten neigte, bis sie halb lag, so wie das halt eben auf dem Gynostuhl so passiert, und dann stellte sie sich zwei große Blumenhocker rechts und links vor die Lehnen, auf die sie ihre Füße ablegte. Das Ganze war recht kippelig und bestimmt nicht für größere Belastungen gedacht, aber für unsere doch recht harmlosen Gynosex Spiele sollte es ja nun ausreichen. Notfalls war ich ja da, um sie aufzufangen. Damit für dieses Kliniksex-Rollenspiel auch alles stimmte, nahm ich mir statt eines weißen Kittels ein weißes Hemd. Latexhandschuhe, eine Spritze und eine Schüssel mit lauwarmem Wasser hatte Anette schon bereit gestellt. Und dann fehlte noch etwas, was ich beisteuerte; dazu kommen wir nachher noch. Es sah schon geil aus, das muss ich sagen, ihre Beine hoch gelegt und weit gespreizt, sodass ihre Schamlippen sich bereits aufgefaltet hatten und ich direkt auf das Innere ihrer Muschi blicken konnte. Natürlich war Anette komplett nackt.

Weil das beim Frauenarzt ja nun mal dazugehört, stellte ich mich erst mal zwischen ihre Schenkel und begann damit, ihre Brüste abzutasten. Ich liebe ihre Titten; die sind total prall und riesig, aber ganz fest. Da hängt gar nichts; und in dieser Position, halb im Liegen, natürlich erst recht nicht. Ich machte das mit dem Titten abtasten sehr gründlich. So gründlich, dass Anette schon ganz ungeduldig wurde und fragte, wann es denn endlich mit den Spritzen losgehen würde! Nun, dann wollte ich ihre Muschi mal nicht länger warten lassen! Ich zog mir die dünnen Gummihandschuhe an, und dann schob ich ihr gleich zwei Finger auf einmal in die Möse. Sie seufzte erregt. Ich fickte sie ein bisschen mit den zwei Fingern, und um alles für sie intensiver zu machen, wandte ich auch meinen patenten Doppelgriff an; der Mittelfinger hinten im Poloch, und der Daumen vorne in der Fotze.

Das machte sie nun erst recht scharf; sie begann sich auf dem Stuhl so heftig zu bewegen, dass ich beinahe fürchtete, ihre ganze Gyno-Stuhl Konstruktion würde zusammenbrechen. Deshalb hielt ich mich ein wenig zurück und wechselte stattdessen über zu ihrer Clit. Als ich die jedoch mit meinen Fingern in den Latexhandschuhen zu reiben begann, wurde sie gleich noch wilder, und als ich mich kurz vor sie kniete, um meine Zunge über die harte, geschwollene Knospe gleiten zu lassen, stöhnte sie schon verdammt laut. Ich sah ein, es war besser, jetzt erst einmal beim Gynosex zur Sache zu kommen und alle weiteren Aufmerksamkeiten ihrer Muschi lieber hinterher und vielleicht an einem anderen, bequemeren Ort zukommen zu lassen. Deshalb nahm ich mir nun die große Einwegspritze und füllte sie in der Schüssel mit Wasser. Ich hatte ein bisschen Angst, die harte Plastikspitze könnte Anette verletzen, aber sie war schon ganz nass von der Untersuchung vorher und total weit, da konnte gar nichts passieren. Trotzdem war ich extrem vorsichtig.

Ich führte die Spritze ein und drückte langsam den Kolben herunter. Kaum war alles Wasser in ihr verschwunden, legte ich die Spritze beiseite und nahm mir meine Digitalkamera. Ich hatte mir nämlich vorgenommen, Aufnahmen von Anettes Squirting zu machen; sie selbst konnte ihre Muschi ja schließlich nicht sehen. Zuerst geschah allerdings gar nichts; und ich konnte es Anette am Gesicht ansehen, dass sie sich gewaltig anstrengte, die Flüssigkeit in sich zu behalten. Ich hielt die Kamera weiter direkt auf ihre Muschi und begann, ihr wieder ein bisschen den Kitzler zu reiben. Sie stöhnte auf; es klang allerdings nicht so, als ob es die reine Lust wäre, die sie dazu veranlasst hatte. Eher war es eine Mischung aus Lust und Anstrengung; sie bemühte sich immer noch, das Wasser drinnen zu lassen. Ich musste es schaffen, dass sie sich einfach entspannte und locker ließ. Und da gab es eine Methode, die wirkte eigentlich immer. Also ging ich wieder herab auf meine Knie und leckte ihr erneut die Muschi.

Da gab es nur das Problem, dass ich sie jetzt nicht mehr fotografieren konnte. Ich hatte zwar die Kamera noch in der linken Hand und versuchte damit, sie direkt aufs Geschehen zu halten, aber mir war schon klar, dass die Aufnahmen nicht gut werden würden. Doch selbst meine Zunge an ihrer Clit konnte Anette nicht dazu bewegen, den Strahl Wasser wieder freizugeben. Ich spürte zwar etwas nass in meinem Mund, aber das war eher Muschisaft als das Wasser aus der Spritze. Dann musste ich einmal kurz aufstehen, weil mir die Knie auf dem harten Boden wehtaten, und genau in diesem Augenblick passierte es - eine kleine Fontäne schoss aus Anettes Fotze heraus und platschte halb auf den Boden, halb auf meine Hose. Das kam so überraschend, dass ich keine Aufnahme davon machen konnte. Weshalb wir das mit der Scheidenspülung gleich noch einmal wiederholt haben. Beim zweiten Mal hat es dann geklappt, und Anette hat richtig gesquirtet. Und auf Film aufgenommen hatte ich das auch; wir haben es uns gleich anschließend am Computer angeschaut. Dass Anette dabei an meinem Schwanz herumgespielt hat, war bestimmt kein Zufall; und unser Fick anschließend ebenfalls nicht! Es sieht schon echt erregend aus, wenn die Mädels abspritzen!