Schneewittchen Negerin

Wie war das noch gleich bei Schneewittchen? Weiß wie Schnee, rot wie Blut und schwarz wie Ebenholz. So war auch Doreen, mein letzter One Night Stand; allerdings in einer etwas anderen Zusammenstellung. Ihre Lippen waren rot wie Blut; soweit kommt das noch hin mit der Vorlage. Wobei sie ganz besonders volle, große Lippen hatte. Schwarz wie Ebenholz waren einerseits ihre langen Haare, denen man es ansah, dass sie künstlich glatt gezogen worden waren und sich von alleine wild gelockt hätten, und schwarz wie Ebenholz war auch ihre Haut.

Doreen ist nämlich ein Black Girl, ein Ebony Girl, eine Afroamerikanerin, eine Negerin; wie auch immer man sie nennen mag. Im Laufe des Abends hat sie irgendwann mal lachend zu mir gesagt, sie fände es erstaunlich, wie viele verschiedene Begriffe die Weißen verwenden, um Schwarze zu benennen. Jetzt fragt ihr euch wahrscheinlich, wo jetzt das weiß wie Schnee bleibt. Ganz einfach; das kam dann ganz am Schluss, als ich ihr mein cremiges Sperma auf die Titten gespritzt habe ... Aber ich sollte vielleicht lieber mal der Reihe nach erzählen. Ihr müsst jetzt nicht glauben, dass ich der Typ Mann bin, der ständig in Bars Girls anbaggert. Normalerweise reiße ich da keine Frauen auf; aber man kann ja mal eine Ausnahme machen. Dass Doreen eine dieser Ausnahmen sein würde, das war mir gleich klar, als ich sie sah, dieses dunkle Rasseweib.

In der Bar gab es mal wieder Live Musik; irgendeine total unbekannte Band, die sich hier bemühte, die Gäste zu unterhalten. Mehr schlecht als recht, muss ich sagen - ich hatte schon Besseres gehört; auch in dieser Bar. Trotzdem schien der heiße Rhythmus neben ein paar anderen Leuten, die sich mehr oder weniger geschickt auf der Tanzfläche bewegten, auch ein absolutes Rasseweib dazu gebracht zu haben, die Musik tanzend zu genießen. Zuerst sah ich Doreen nur von hinten. Ich bemerkte lange, glatte schwarze Haare, an denen irgendetwas künstlich wirkte, selbst im schwachen Licht in der Bar, und darunter eine echte Sanduhrfigur - ihr wisst schon, oben und unten kurvig, und in der Mitte eine ganz schmale Taille -, gehüllt in rotes Leder. Das rote Leder war allerdings so kurz, dass ich fast die Rundungen der Arschbacken noch erkennen konnte, und darunter endlos lange Beine.

Das brachte mich schon ganz schön in diese prickelnde Stimmung, die entsteht, wenn man sich vorstellt, man hätte mit einer fremden Frau Sex; denn genau das war es, was ich mir auf Anhieb wünschte. Es war aber nicht nur ihr Aussehen, das mich scharf machte; ebenso waren es ihre Bewegungen. Sie tanzte nicht eckig, lahm und ungeschickt wie die anderen - nein, bei ihr war alles rund und fließend, graziös und anmutig. Sie bewegte sich mit katzenhafter Leichtigkeit, und ihr Tanzen strahlte die pure Leidenschaft aus. Mein Schwanz stand schon, da hatte ich die Bar noch nicht ganz erreicht. Ich hatte gerade mein Bier bekommen - und die ganze Zeit dieses geile Rasseweib in Rot beobachtet, da bekam ich sie endlich auch einmal von vorne zu sehen. Dabei stellte ich fest, dass sie schwarz war, eine Afroamerikanerin, eine Negerin; ein Black Girl. Ein Ebony Girl; womit wir das schwarz wie Ebenholz aus dem Märchen Schneewittchen schon mal abgehakt hätten.

Es wunderte mich nicht - die Black Girls sind ja dafür bekannt, dass sie oft wahnsinnig toll aussehen und sich noch dazu ohne Probleme so bewegen, dass jedem Mann der Schwanz nach oben klappt. Irgendwie haben sie etwas in die Wiege mitgegeben bekommen, was sich weiße Frauen mühsam antrainieren müssen - und doch nur ganz selten erreichen. Ebenfalls faszinierend fand ich ihren riesigen Mund, so rot, dass ich das selbst aus der Entfernung sehen konnte. Rot wie Blut eben ... Für mich war gleich klar, diese Black Lady würde ich ansprechen. Sie tanzte alleine. Entweder war sie ohne Begleiter da, oder ihr Begleiter mochte nicht tanzen. Das war meine Gelegenheit, ging es mir auf einmal auf. Ich ließ mein Bier stehen, drängte mich auf die Tanzfläche und machte mit. Die Musik selbst riss mich zwar nicht vom Hocker, aber dieses Black Girl tat es sehr wohl, und so hatte ich keine Mühe, mich so richtig hinzugeben. Und mich dabei immer mehr in ihre Nähe zu tanzen ...

Endlich befanden wir uns einander gegenüber. Mir winkte ein tiefer Ausschnitt mit prallen dunklen Brüsten nur so zu. Ich lächelte sie an - sie lächelte zurück. Und nicht nur das - auf einmal griff sie zu und zog mich ganz nahe an sich heran. Sie presste sich an mich, dass ich ihren üppigen, heißen Körper spüren konnte, und wir tanzten eine Weile zusammen. Mir war beinahe schwindelig; dass es so leicht sein würde, ihr näher zu kommen, hätte ich nie zu hoffen gewagt. Mein bewusstes Denken wurde überwältigt von Geilheit und Freude und einem heiß pulsierenden Rhythmus, der seine Ursache nur zu einem kleinen Teil in der Musik der Band hatte. Ewig hätte ich so weitermachen können! Natürlich bemerkte sie gleich, dass ich eine Erektion hatte, und sofort versuchte sie, die noch zu verstärken, indem sie ihr Becken mal fest an mich presste, mal sich zurückzog und es dann wieder ruckartig nach vorne bewegte. Ich ahmte ihre Bewegungen nach, obwohl mir klar war, wie unanständig das war.
Es wirkte fast wie offenes Ficken auf der Tanzfläche ...

Als der Song zu Ende war, zögerte ich gar nicht erst lange. Ich hielt sie noch immer in meinen Armen, beugte mich herab und murmelte in ihr Ohr: "Darf ich dich zu einem Drink einladen?" Sie warf den Kopf zurück und lachte. "Ein Drink? Das ist es, was du von mir willst?", fragte sie. Sie hatte die typisch kehlige Stimme der Afrikanerinnen und Afro-Amerikanerinnen; unglaublich erotisch, wie ich finde. Etwas sagte mir, dass ich ihr gegenüber ganz ehrlich sein konnte und sogar sollte. Ich nahm einen zweiten Anlauf und sagte: "Noch lieber würde ich dich allerdings gerne ficken!" Sie lachte erneut, dann kam sie wieder ganz dicht heran und gab mir einen Kuss, bei dem sie mich in die Unterlippe biss. Ich mag das, wenn die Frauen ihre Leidenschaft so offen zeigen!

Dann antwortete sie: "Also ficken ist nicht - aber zum Abspritzen bringe ich dich gerne." Ich kam mir vor, als hätte mir einer einen Schlag auf den Kopf versetzt. Das war doch nicht zu glauben - du sagst einer Frau, sie will ficken, und sie sagt, Ficken ist ausgeschlossen, aber Sex, anderer Sex, ist drin - wie oft erlebt man das? Ich habe natürlich nicht lange überlegt, sondern gleich ja gesagt. Daraufhin hat sie mich am Arm genommen und mich abgeschleppt. Also nicht ich schleppte sie ab, sondern umgekehrt sie mich. Das war mir auch noch nicht oft passiert. Wo wollte sie wohl hin? Sie schien sich hier in der Bar gut auszukennen; sie schleppte mich nach hinten, wo die Toiletten sind, dann die Treppe nach unten. Dort öffnete sie ganz selbstverständlich eine der Türen und zog mich hinein. Sie machte Licht; es war eine Art Vorratsraum. Leere Kisten, Kartons und so weiter standen hier herum. Viel Platz gab es nicht.

Ohne ein Wort zu sagen, ließ mein Black Girl, das mir inzwischen seinen Namen verraten hatte - Doreen - sich geschmeidig vor mir auf den Boden gleiten, bis sie vor mir kniete. Dann zog sie sich den Reißverschluss vorne im roten Leder herunter. Pralle schwarze Brüste kamen zum Vorschein. Das gab mir einen weiteren Kick. So wenig, wie sie verbal gezögert hatte, zögerte sie jetzt auch mit Taten. Schneller, als ich "mach mir die Hose auf" sagen konnte, hatte sie sich meinen Schwanz herausgeholt. Sie spielte zuerst ein wenig damit, reckte sich ihm mit ihren prallen schwarzen Möpsen entgegen und strich sich damit über die Titten. Es war erregend, aber es war nicht genug; dazu war ich inzwischen zu geil, für solche vorsichtigen Spielereien.

Sie schien das ebenso zu sehen; schon legte sie ihren vollen, roten Mund um meinen Schwanz und begann damit, ihn zu blasen. Sie schleckte mit der Zunge, massierte mir dabei gleichzeitig mit den Händen Schaft und Eier, und nahm es willig entgegen, als ich mich bewegte, um tiefer in ihren Mund einzudringen. Und dann, kurz bevor ich kam, rutschte sie nach hinten, dass mein Schwanz aus ihrem Mund glitt, und machte nur mit den Händen weiter. Bis mein Sperma heraus quoll, das sie sich voll auf ihre Titten spritzen ließ. Und da hätten wir dann das weiß wie Schnee ...