Sklaven Tagebuch
Ich habe gerade die Ausbildung eines neuen Sklaven übernommen. Und wie das so meine Art ist - jede Domina hat da schließlich so ihre Eigenheiten -, hat auch dieser Sklave als erstes die Aufgabe bekommen, über die erste Woche ein Sklaven Tagebuch zu führen. Ich weiß auch von mehreren anderen Dominas, die das ebenso machen.
Ganz alleine stehe ich mit dieser Vorliebe also nicht da unter den Dominas. So ein Sklaven Tagebuch ist natürlich kein Selbstzweck - und dient auch nicht dazu, die schriftstellerischen Ambitionen devoter Männer zu befriedigen. Vielmehr ist es für die Dominas eine wichtige Rückmeldung. Dieses Feedback macht es einer Domina möglich, die Reaktionen ihrer Sklaven noch viel besser einzuschätzen - und im folgenden die Sklaven Erziehung ganz speziell auf das anzupassen, was sie daraus über ihren Sklaven erfahren hat. In der ersten Woche kennen sich Domina und Sklave natürlich noch nicht sehr gut. Da versuchen viele Sklaven, ihren Dominas noch ein X für ein U vorzumachen.


Sonntag
Heute habe ich sie endlich kennengelernt, die Frau, mit der ich schon so lange per Mail in Kontakt stehe, und die bereits per Fernerziehung mit meiner Ausbildung zum Sklaven begonnen hat. Ich war total aufgeregt. Wie ein Teen Girl kam ich mir vor, als ich vor dem großen Date unter der Dusche stand, nochmal meinen Sack rasiert habe, wie sie es befohlen hatte, dann das Sklavengeschirr angelegt hatte, bestehend aus einem Metallring für den Schwanz und Lederbändern um die Eier, ebenfalls so wie sie es mir gesagt hatte. Mein Schwanz stand sofort. Ich überlegte kurz, vor dem Date mit meiner Domina noch einmal zu wichsen, aber das habe ich dann lieber gelassen. Schließlich hoffte ich, in ihrer Gegenwart einen Orgasmus zu haben.
Anziehen sollte ich mich ganz normal, hatte sie gemeint; bei ihr müsse ich mich ohnehin gleich wieder ausziehen. So war es auch. Das war ihr erster Satz. Sie hat mich nicht begrüßt, sie hat nur gesagt: "Zieh dich aus!" Ich habe gehorcht - und sie dabei aus den Augenwinkeln heraus heimlich beobachtet. Sie sah klasse aus, die Frau; so ganz in Latex! Sie trug einen Ganzkörperanzug aus rotem Gummi, der stand ihr total gut. Und man sah alles; ihre prallen Titten, die Einbuchtung ihrer Muschi und so weiter ... Selbst ohne das Sklavengeschirr wäre ich gleich richtig geil geworden, und das Teil hat alles noch einmal verschärft. As ich nackt war bis auf das Geschirr, musste ich vor ihr knien, und sie hat mir ein Sklavenhalsband umgelegt. Ich war mächtig stolz - es war das Symbol, dass sie jetzt wirklich meine Herrin ist. Danach hat sie mir ihre Regeln erklärt.
Das Meiste wusste ich schon; dass man eine Domina nicht duzt, dass man sie als Herrin anspricht, dass man nur etwas sagt, wenn man gefragt wird, und dass man die Hände vom Schwanz zu lassen hat, bis sie es einem erlaubt, ihn anzufassen. Und noch so ein paar Regeln mehr; dass ich ihr natürlich nicht zu widersprechen habe und so weiter. In der Theorie klingt das ja auch alles ganz einfach - aber in der Praxis ist es weit schwerer, als ich gedacht habe. Mir ist gleich einmal das "du" herausgerutscht - und schon hatte ich meine Strafe verdient: 20 Hiebe mit der Reitgerte! Sie hat mich auf etwas geschnallt, was sie ihren Strafbock nannte. Dann hat sie zugeschlagen, und ich musste noch selbst zählen. Es hat so weh getan, dass ich mich mehrfach verzählt habe - und jedes Mal ging es wieder von vorne los. Ich glaube, insgesamt habe ich bestimmt 60 Hiebe abbekommen, wenn nicht mehr!


Montag
Nachdem ich ja schon einen Tag enthaltsam gewesen war, hatte ich gehofft, wenigstens heute in ihrer Gegenwart und auf ihren Befehl hin wichsen zu können. Aber weit gefehlt! Sie hat mit meiner Geilheit nur gespielt. Ich musste mir in ihrer Gegenwart einen Sadomaso Sexfilm anschauen und durfte meinen Schwanz dabei nicht anfassen. Ich bin beinahe wahnsinnig geworden vor Erregung! Und wieder hat sie mich anschließend nach Hause geschickt mit der Anweisung, nicht zu wichsen. Es war eine total schlimme Nacht!
Dienstag
Ich habe mich gar nicht gut gefühlt, als ich heute zu meiner Domina kam. Zweieinhalb Tage ohne Wichsen, das ist einfach zu viel verlangt. Zumindest für Männer; für Frauen vielleicht nicht. Mir war beinahe schlecht vor Geilheit, als ich bei ihr ankam. Wer beschreibt also meine Freude, als sie mir nach dem Begrüßungsritual sofort den Befehl gab, vor ihren Augen zu masturbieren! Dieses Begrüßungsritual besteht übrigens darin, dass ich wie am ersten Tag nackt vor ihr knie und mir das Halsband anlegt. Dann weiß ich, unsere SM Session hat begonnen. Meine Freude an ihrem Befehl war jedoch nur von sehr kurzer Dauer. Zuerst war es zwar wahnsinnig geil, vor ihr zu knien und zu wichsen, während sie mir zusah. Aber kaum hatte ich abgespritzt - zu diesem Zweck hatte sie mir ein Taschentuch gereicht, was natürlich viel zu klein war, sodass ein Teil meines Spermas auf ihre Stiefel, die sie heute trug, und den Fußboden spritzte -, begann meine Tortur.
Zuerst einmal musste ich ihre Stiefel wieder von meiner Sahne befreien, musste ihr also die Stiefel lecken. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich mein eigenes Sperma im Mund hatte. Es war seltsam und ein bisschen eklig. Noch ekliger wurde es, als ich anschließend auch den Boden wieder mit der Zunge reinigen musste. Dabei hätte ich mich beinahe übergeben Kaum war ich fertig, sagte sie mir, ich solle ein weiteres Mal wichsen. Es war gar nicht so einfach, meinen Schwanz wieder hochzubringen. Das hat erst geklappt, als sie sich vor meinen Augen unter ihren Lederrock gegriffen und sich die Muschi gerieben hat. Da wuchs dann auch langsam mein Schwanz wieder. Weil ich ja einen gewissen Nachholbedarf hatte, schaffte ich es tatsächlich, ein zweites Mal abzuspritzen. Allerdings kostete es mich schon eine gewisse Mühe. Zum Glück kam diesmal nur so wenig Sperma, dass ich alles im Taschentuch auffangen konnte und es wenigstens anschließend nicht mehr irgendwo ablecken musste.
Aber dann verlangte sie von mir, ich solle ein drittes Mal wichsen - und das war wirklich zu viel verlangt! Ich mühte mich ab, aber mein Sklavenschwanz blieb schlaff. Daraufhin hat sie mir gesagt, ich solle mich auf den Boden legen. Das habe ich gemacht. Sie ist zwischen meine Beine geklettert und hat etwas gemacht, wovon ich immer dachte, Dominas tun das gar nicht - sie hat meinen Schwanz in den Mund genommen! Anders als ich gehofft hatte, war das aber kein Auftakt zum Blowjob. Das wäre sicher auch zu schön gewesen, um wahr zu sein - Schwanz blasen von einer Domina. Kaum stand mein Schwanz wieder, stand sie auf, stellte sich über mich, mit ihren Stiefeln rechts und links von mir, und ich musste den Rest wieder selbst erledigen. Ich war total fertig, als ich das dritte Mal abgespritzt hatte, und mein Schwanz war auch richtig ein bisschen wund.
Mittwoch
Die wunden Stellen an meinem Sklavenschwanz haben mich richtig dankbar dafür sein lassen, dass heute wieder Enthaltsamkeit angesagt war. Das hat vor allem furchtbar gebrannt, wenn ich pissen musste. Ich war eine Stunde bei meiner Domina - und diesmal wurden meine Brustwarzen von ihr traktiert. Ich musste Klammern tragen, ganz grausame Dinger aus Metall mit kleinen Zähnen. Als sie mir die anlegte, dachte ich, ich muss ohnmächtig werden, so weh tat das. In der gesamten Brust, nicht nur an den Nippeln. Zehn Minuten musste ich das durchhalten, die Klammern an den Nippeln, während sie in einem Buch gelesen hat.
Ich dachte, ich muss sterben. Dann hat sie mir die Klammern wieder angenommen. Aber das tat noch viel mehr weh! Danach hat sie mir mit den langen Fingernägeln über meine Brustwarzen gekratzt. Es war ein total intensives Himmel-und-Hölle-Gefühl. Wunder Schwanz hin oder her - ich wurde sofort wieder wahnsinnig spitz.
Donnerstag
Als ich abends zu meiner Domina kam, taten mir meine Nippel noch immer tierisch weh. Es war eine echte Folter gewesen den ganzen Tag über, wo der Stoff von meinem Hemd ganz brutal gescheuert hatte. Ich konnte es nicht glauben, als sie mir sagte, an diesem Abend müsse ich die Klammern wenigstens 20 Minuten lang tragen! Zuerst dachte ich, sie macht einen Scherz, aber sie hat das total ernst gemeint. Irgendwie habe ich diese 20 Minuten überstanden. Am Ende hatte ich das Gefühl, die Haut an meinen Brustwarzen ist offen. Es hat alles schrecklich weh getan, selbst der leiseste Lufthauch an meiner Brust! Am liebsten hätte ich die Wohnung meiner Domina mit nacktem Oberkörper verlassen.
Sie selbst hatte ihre Freude daran. Sie hat eine ganze Weile mit meinen Nippeln gespielt, sie gerieben, sie zusammengepresst, an ihnen gezupft und gezogen, und ich bin jedes Mal zusammengezuckt, weil es so weh tat. Besonders schlimm war, als sie beide Nippel mit ihren Fingern in den schwarzen Latexhandschuhen gepackt und sie richtig gedreht hat. Da habe ich nicht nur gestöhnt, da habe ich geschrien vor Schmerz.
Freitag
Heute konnte meine Domina mich leider nicht sehen. Sie hat mich auf den Samstag vertröstet und mir versprochen, dass ich dann etwas ganz Besonderes erleben würde.
Samstag
Zuerst war alles wie immer, als ich heute zu meiner Domina kam. Ich musste mich ausziehen, vor ihr auf dem Boden knien, und sie legte mir das Sklaven Halsband um. Dann sollte ich mich an die Wand stellen, wo einige Eisenringen befestigt waren. Es sieht fast aus wie in einem mittelalterlichen Folterkeller. Sie hat mir Ledermanschetten um die Hand- und Fußgelenke gelegt, und die an diesen Eisenringen befestigt. Anschließend hat sie sich eine ganze Weile lang nicht um mich gekümmert. Dann geschah etwas, womit ich nie gerechnet hätte. Ich wusste zwar, dass meine Domina neben mir noch andere Sklaven hat.
Aber nie hätte ich damit gerechnet, dass ich denen begegnen würde! Doch auf einmal ging sie hinaus - und kam mit einem anderen Mann wieder, ebenfalls nackt, ebenfalls mit Halsband. Der musste sich dann direkt vor mir auf den Boden legen. Ich habe mich noch gefragt, was das denn sollte, da hast sie sich bereits über seinen Kopf gestellt und sich langsam mit der Muschi auf sein Gesicht herabgelassen. Genau sehen konnte ich es nicht, denn sie trug einen Lackrock, der mir die Sicht versperrte, weil er sich wie ein Zelt über das Gesicht des anderen Sklaven legte. Allerdings war ich mir sicher, dass ihre Muschi nackt war. Ich hörte unter dem Rock den anderen Sklaven schnaufen und ächzen. Bestimmt bekam der kaum noch Luft, mit ihrer Muschi auf Mund und Nase und dem Lackrock.
Auch hörte ich ein leises schmatzendes Geräusch - und auf einmal fing die Domina an, vor Lust zu stöhnen. Ich bin beinahe durchgedreht; so sehr wünschte ich mir, beim Facesitting an der Stelle des anderen Sklaven zu sein! Ich zerrte richtig an meinen Fesseln. Und natürlich wurde ich auch gleich wieder wahnsinnig geil. Ja, und dann, als die Domina gekommen war, stand sie auf, und gab dem anderen Sklaven den Befehl, mir den Schwanz zu blasen! Ich hatte mir zwar einen Blowjob gewünscht - aber doch von ihr, nicht von einem anderen Mann! Es war die absolute Demütigung. Schon in dieser ersten Woche habe ich sehr viel erlebt. Ich bin gespannt, wie es mit meiner Sklavenerziehung weitergeht!



