Sklavin auf Sightseeing Tour

Vor etwa einem halben Jahr sind wir hierher gezogen, meine Freundin und ich. Statt "meine Freundin" müsste ich eigentlich sagen "meine Sklavin", denn wir leben in einer echten Sadomaso Beziehung. Wir praktizieren zwar BDSM jetzt nicht 24/7, also rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag und jeden Tag, aber es ist schon eine sehr intensive Variante von SM, was meine Sklavin und ich leben. Was allerdings jetzt nicht heißt, dass sie immer gehorsam und unterwürfig ist. Manchmal kann meine Sklavin ganz schön die Klappe aufreißen. So hat sie sich zum Beispiel neulich mal darüber beschwert, dass ich zu wenig Zeit für sie hätte. Wir hätten in unseren sechs Monaten hier noch nichts von der Stadt gesehen, meinte sie vorwurfsvoll.

Ich ließ die Sache erst einmal auf sich beruhen, weil mir nicht auf Anhieb eine geeignete Strafe einfiel. Aber im Laufe der nächsten Tage kam mir eine Idee, und ich entwickelte einen Plan. Sightseeing Tour für meine Sklavin, nannte ich das Projekt bei mir. In der Woche darauf setzte ich es in die Tat um. Als meine Sklavin am Mittwoch schon gegen Mittag nach Hause kam - mittwochs arbeitet sie nur einen halben Tag -, fand sie außen an der Wohnungstür einen Zettel vor: "Zieh die Sachen an, die im Flur auf dem Boden liegen. Dann geh an den Briefkasten und hol dort die nächste Anweisung heraus."

Bereit gelegt hatte ich ihr ein paar Netzstrümpfe, hochhackige schwarze Pumps mit einem breiten Lederriemen um die Fußgelenke, einen extrem kurzen Rock aus Kunstleder und ein Bandeau. Für diejenigen, die nicht wissen, was das ist - das ist eine Art Band, das man um den Oberkörper legt; hauteng natürlich, und das den Bauch frei lässt. Auch das Bandeau war schwarz, allerdings nicht aus Leder, sondern aus Stretch. Mehr an Kleidung gab es nicht; keine Jacke, denn es war warm, und keine Unterwäsche. Vom Kellereingang aus sah ich, wie meine Sklavin in diesem Outfit die Treppe herunter kam und den Briefkasten öffnete. Sie sah aus wie eine Nutte; und genau das war ja nun auch der Sinn der Sache …

Schmunzelnd dachte ich an die nächste Anweisung auf dem Zettel im Briefkasten: "Gehe in die St. Georgs-Kirche, zünde eine Kerze an und hole dir dann aus dem obersten Gesangbuch auf dem Tisch am Ausgang die nächste Anweisung. Heimlich folgte ich meiner Sklavin. Sie marschierte direkt auf die Kirche zu. Ich folgte ihr hinein, ohne dass sie mich sehen konnte. Natürlich erntete sie ein paar böse Blicke, weil sie in einem solchen Nutten Outfit in einer Kirche auftauchte; so wie ich das gehofft hatte. Eine leichte Schamröte überzog ihr Gesicht. Hastig und verstohlen wie ein Dieb nahm sie den nächsten Zettel aus dem Gesangbuch: "Begib dich zur Stadtmauer, an den Stundenturm, steige hinauf und schau im Papierkorb neben dem Fernrohr dort nach deinem nächsten Befehl. Meine Sklavin marschierte los.

Ihr Schritt wurde immer langsamer. In hochhackigen Schuhen kann man nun einmal nicht sehr gut laufen. Schon bald war es eher Hinken als Laufen zu nennen, was sie da veranstaltete. Ich griff mir mein Handy und schrieb ihr eine SMS, sie solle gefälligst einen so selbstsicheren Gang zeigen, wie es meiner Sklavin geziemt. Ich sah sie stoppen, das Handy hervorholen, die SMS lesen - und in einem erheblich selbstbewussteren Gang weiter schreiten. Brav war, dass sie sich nicht umdrehte, obwohl sie sich ja ganz gewiss inzwischen denken konnte, dass ich ganz bei ihr in der Nähe war. Sie kam am Turm an der Stadtmauer an. Ich hörte ihre hohen Absätze die metallenen Stufen der Treppe hoch steigen. Immer langsamer wurde sie dabei. Ich selbst ersparte mir die Mühe, denn ich konnte das, was ich sehen wollte, auch von unten sehen.


"Setz dich auf das Geländer und zieh deinen Rock hoch", stand nämlich auf dem Zettel im Abfalleimer, "und als nächstes suchst du im Museum unter den Werbeprospekten nach deiner nächsten Anweisung." Ich musste nicht lange warten. Meine Sklavin schwang sich mit ihrem nackten Arsch auf das metallene Geländer, und sie musste ihren Rock gar nicht erst hochziehen, damit ich von unten ihre Arschbacken sehen konnte. Ich war übrigens nicht der Einzige, der sich das Schauspiel gönnte; ein paar andere schauten sich das ebenfalls an. Die Männer bekamen große Augen - und garantiert auch große Schwänze -, die Frauen zeigten sich eher entrüstet.

Nach einer Weile kam meine Sklavin wieder zum Vorschein und begab sich zum Museum. Sie hatte wieder zu hinken begonnen, und ich schickte ihr die letzte SMS noch einmal - erneut mit durchschlagendem Erfolg. Vor dem Museum wartete ich, bis meine Sklavin, die die ganze Zeit immer wieder angestarrt und auch angequatscht wurde in ihrem Huren Outfit wieder auftauchte, und folgte ihr dann zum Marktplatz. Wie es der Zettel aus dem Museum verlangte, setzte sie sich in einem der Cafés dort an einen freien Tisch. Ziemlich bald versuchten mehrere Männer, sich zu ihr zu setzen, doch sie verscheuchte sie alle; so wie ich das erwartet hatte.

Nachdem sie sich einen Kaffee bestellt hatte, den ich ihr als kleine Belohnung zwischendurch gönnte, verschwand ich schnell im Café und gab dem Kellner einen Zettel, den er ihr mit dem Kaffee bringen sollte. "Besorg es dir selbst - und zwar so, dass jeder auf dem Marktplatz es sehen kann", stand auf diesem Zettel. Ich war wirklich gespannt, wie sie mit dieser Forderung fertig werden würde. Es dauerte sehr lange, bis sie sich endlich entschloss, sich in Bewegung zu setzen. Ich wurde schon ungeduldig und überlegte gerade, ob ich zu ihr gehen und meiner Forderung Nachdruck verleihen sollte, aber das war dann zum Glück gar nicht nötig. Sehr zögerlich, aber doch erhob sich meine Sklavin. Sie drehte sich mit dem Rücken zum Tisch und lehnte sich dagegen. Dann machte sie die Beine breit. Dabei rutschte ihr Rock bereits so hoch, dass man sehen konnte, sie trug kein Höschen. Trotzdem schob sie ihn noch ein Stückchen weiter nach oben.

Nun konnte wirklich jeder auf dem Platz ihre wundervoll rasierte Sklavinnen Muschi sehen. Nur ihr schönes Intimpiercing direkt hinter der Clit blieb noch zwischen ihren Schamlippen verborgen. Das wurde auch nicht sichtbar, als sie sich nun ganz direkt und offen mit der Hand zwischen die Beine fasste. Zuerst konnte man kaum eine Bewegung der Hand sehen. Ein wohliger Schauer lief mir über den Rücken, als ich daran dachte, wie beschämt meine Sklavin sich jetzt gerade fühlte. Sie hatte nicht nur den Blick gesenkt, sondern ihr Kopf ruhte direkt auf ihrer Brust, als ob sie sich regelrecht verstecken wollte. Aber nach einer Weile überkam sie dann doch ganz offensichtlich die Lust. Immer schneller glitten ihre Finger ihre Spalte entlang, ihr Unterleib zuckte. Und dann stieß ihr Becken nach vorne, sie warf den Kopf zurück - und jeder wusste, sie kam jetzt gerade. Sie verharrte einen Augenblick, fiel dann in sich zusammen.

Schamrot und mit gesenktem Kopf setzte sie sich wieder auf ihren Platz. Die Blicke aller Leute auf dem Marktplatz blieben trotzdem weiter auf sie gerichtet; mal empört, mal geil, mal ungläubig. Sie schämte sich so, dass sie es nicht einmal wagte, ihren Kaffee zu trinken. Es wurde Zeit, dass ich ihr den nächsten Befehl persönlich übermittelte. Ich schlenderte hinaus, zu ihrem Tisch. "Na, hast du jetzt erst einmal genug von der Stadt gesehen?", fragte ich meine Sklavin, nachdem ich lässig Platz an ihrem Tisch genommen hatte. Sie nickte und sagte leise, mit zitternder Stimme: "Ja, Herr!" Sie wagte es nicht einmal richtig aufzusehen, so verlegen war sie. "Dann kannst du ja jetzt deine Strafe für dein Herumzicken neulich in Empfang nehmen, als du dich beschwert hast, dass wir noch nichts von der Stadt gesehen haben", sagte ich. "Du wirst dich jetzt auf allen vieren unter den Tisch begeben, und den Schwanz deines Herrn mit einem Kuss begrüßen. Sie war vor Scham beinahe am Heulen, doch sie tat, was ich verlangt hatte. Nun, sie sollte froh sein, dass ich es ihr erst befahl, mir einen zu blasen, als wir wieder zuhause waren. Ich hätte das ja schließlich auch auf dem Marktplatz von ihr verlangen können!