Träume und Realität
Wenn mir mal jemand gesagt hätte, dass ich einmal Sex mit einer Frau haben werde, die nicht nur meine Mutter, sondern meine Oma sein könnte, dann hätte ich ihn einfach ignoriert. Oder für verrückt erklärt. Aber das Leben geht so seine eigenen Wege. Es gibt Träume, und es gibt die Realität. Manchmal kommt beides zusammen, aber deckungsgleich sind die beiden Dinge dann nicht immer. Das werde ich euch jetzt mal an einem Beispiel schildern. Als ich 18 war und gerade eine Lehre angefangen hatte, da gab es in unserer Stadt eine Musikgruppe, die sehr oft öffentlich aufgetreten ist und auch wahnsinnig viel Erfolg hatte. Außerhalb der Region war die Gruppe nicht bekannt, oder zumindest nicht sehr. Aber bei uns kannte sie wirklich so gut wie jeder.
In dieser Gruppe, die Musik machte in einer Mischung aus Pop und Rock, mit sehr vielen nachgemachten, aber auch etlichen eigenen Liedern, gab es eine Sängerin, Ursula. Die war damals, als ich 18 war, schon fast 50. Das sah man ihr allerdings nicht an. Sie kleidete sich meistens in Leder, in eine Art Biker Outfit, oder auch mal ein Lederkleid, einen Lederrock mit Jacke darüber, und sie sah echt unheimlich stark aus, die Frau. Ich war ein leidenschaftlicher Fan der Gruppe, aber ich war noch mehr. Ich war total in Ursula verknallt. Damit war ich allerdings nicht alleine. Ich bestimmt nicht der einzige Junge, der von Ursula nicht nur träumte, sondern sich auch immer wieder mal ordentlich einen darauf abwichste, wenn er an sie dachte. Dabei hatte ich ihr Alter nie richtig realisiert. Man merkte es ihr halt bei ihren Auftritten und auf den Presseaufnahmen auch wirklich nicht an, dass sie bereits fast 50 war. Ihre freche, jugendliche Art sich zu kleiden, ihre Schminke, ihre Lebendigkeit, das alles sorgte dafür, dass man sie irgendwie für viel jünger hielt.


Sie schilderte mir die Probleme, die sie mit dem Auto hatte. Übrigens, nur damit ihr euch nicht wundert - ich arbeite in einer kleinen Werkstatt. Von den Terminen her geht es dabei nicht immer förmlich zu. Wenn ein Kunde nicht anruft, sondern gleich vorbeikommt, dann schickt unsere Bürokraft die meistens einfach in die Werkstatt und überlässt es uns, einen Termin auszumachen, wenn es zeitlich gerade nicht passt. Im Moment passte es aber gerade gut, außerdem hatte meine Mutter es mir beigebracht, höflich zu alten Damen zu sein. Ich nahm mir ihren Wagen also gleich mal vor. Es war ein recht altes Modell, und hinten auf der Windschutzscheibe war ein Sticker. Ein Sticker dieser Musikgruppe, von der ich euch vorhin erzählt habe. Auf einmal wusste ich, weshalb die alte Lady mir so bekannt vorkam; es war Ursula! Nur eben ohne Leder Outfit, nicht auf der Bühne, und nicht auf jünger geschminkt, sodass ich sie ohne diesen Hinweis nie erkannt hätte.
Nie hätte ich gedacht, dass Ursula in der Realität so alt aussehen würde; in meinen Träumen war sie immer hübsch und jung. Ich erinnerte mich noch sehr gut an diese Fantasien. Wäre ich Ursula vor ein paar Jahren begegnet, hätte ich vor Aufregung wahrscheinlich einen Herzinfarkt bekommen. Auch jetzt noch spürte ich etwas - allerdings war das vor allem Mitleid mit ihr, weil man ihr Alter so deutlich sah. Es war da schon noch auch ein gewisser erotischer Reiz; doch der bezog sich nicht auf Ursula, die alte Frau, die da neben mir stand, als ich an ihrem Motor herum fummelte, sondern auf die sexy Ursula, die damals auf der Bühne gestanden hatte. Die allerdings machte mich noch immer geil; nur bekam ich die beiden Ursulas irgendwie nicht zusammen.


Trotzdem ließ sie sich sofort darauf ein, und es dauerte nicht lange, bis ich ihre Hand an meinem Hosenstall spürte. Hinter dem mein Schwanz von damals träumte, auch wenn er auf die Realität von heute reagierte. Ursula verstand es aber wirklich, mit einem Schwanz umzugehen. Sie hatte den Reißverschluss so geschickt geöffnet, dass ich es kaum realisiert hatte, bis ich auf einmal ihre Finger direkt an meiner Eichel spürte. Sie machte ein bisschen an meinem Schwanz herum, und das tat sie so meisterhaft, dass sie mich bald über den Punkt hinweg brachte, wo es für mich noch eine Rolle spielte, in welche Möse ich den steckte. Ich zerrte sie in unser kleines Büro, ebenso schmutzig und unordentlich wie die Werkstatt, aber doch immerhin mit einem Sofa gesegnet, auf dem wir uns manchmal ausruhen. Auf dieses Sofa bugsierte ich sie jetzt.
Ich musste ihr gar nicht erst den Rock hochziehen, denn das machte sie schon selbst. Dabei kamen ihre grauen Nylons zum Vorschein, mit ebenfalls grauen Strapsen. Es sah pervers aus, sexy Strapse, und das an solchen welken, delligen, runzeligen Oberschenkeln! Ich behielt meine Augen nur solange auf, bis ich ihr das Höschen ausgezogen hatte - ein sexy Teil, ebenfalls nicht unbedingt für Omas gemacht, sondern für weit jüngere Frauen - und einen Blick auf ihre Muschi erhascht hatte, der man ebenfalls ihr Alter ansah; sie war total faltig und welk. Sie wirkte nicht sehr frisch, und einen kurzen Augenblick lang drohte mich Ekel zu überwältigen. Aber dafür war meine Erregung inzwischen zu stark, jetzt konnte ich nicht mehr aufhören. Immerhin war ihre alte Muschi rasiert, und feucht schien sie auch zu sein, so wie sie glitzerte. Als ich meinen Schwanz in ihr versenkte, hatte ich allerdings das Gefühl, in ein Nichts zu fallen. Sozusagen im doppelten Sinn in ein Loch ...
Sie war so total weit, dass ich gar nichts um meinen Schwanz herum spürte. Ich musste Ursulas Beine hochnehmen und, mich ganz nach vorne lehnen und so weit wie möglich von oben kommen, damit ich meinen Schwanz wenigstens an einer Mösenwand reiben und etwas spüren konnte. Das war anstrengend - aber zum Abspritzen reichte es schon noch aus. Ficken ist nun einmal ficken, irgendwie geht das immer. Die Frage ist nur - wen habe ich da jetzt eigentlich gefickt? Ursula die alte Oma? Oder Ursula, die sexy Sängerin? Ja, Fantasie und Realität, das ist schon so eine Sache ...



