Vollgepisst

Manchmal verläuft ein Sextreffen ganz anders, als man sich das vorher vorgestellt hat ... Ich erinnere mich noch genau an das Date, mit dem meine Liebe für den Toilettensex angefangen hat. Es ist jetzt schon so lange her, dass ich den Kontakt nicht über das Internet gefunden habe, denn das gab es damals noch nicht. Ja, liebe Leser, auch wenn es manchem von Ihnen schwerfällt, dies zu glauben - es existiert eine Zeit vor dem Internet ...

Damals gab es natürlich aber auch schon Kontaktanzeigen für Sexkontakte, bloß hat man die in Printmagazinen aufgegeben. Und über genau ein solches Sexinserat habe ich Karla kennengelernt. Ihre Anzeige klang total harmlos. Eine Single Frau Mitte 20 suchte einen Mann, Alter egal, für gelegentliche Sextreffen.

Ich fand es erstaunlich, dass eine Frau so direkt sagte, dass es ihr um Sex ohne Verpflichtung ging. Und weil ich dasselbe suchte, schrieb ich ihr gleich. Sie antwortete sogar. Ein paar Wochen lang gingen die Briefe hin und her, dann fanden wir es beide an der Zeit, uns endlich einmal persönlich zu treffen.

Das Treffen fand bei ihr statt; das heißt, zunächst noch nicht in ihrer Wohnung, sondern erst einmal in einem Café. Das war damals bei einem Blind Date auch nicht anders, als es das heute ist - man traf sich zuerst einmal in der Öffentlichkeit.

Wir verstanden uns aber so gut, dass sie gleich vorschlug, wir sollten doch zu ihr gehen, da hatten wir noch nicht einmal unseren Kaffee ganz ausgetrunken ...
Was dann bei ihr in der Wohnung passierte, könnt ihr euch denken. Zumindest den Anfang könnt ihr euch denken, denn der verlief eigentlich ganz "normal". Wir knutschten herum, ich griff ihr unter die Bluse und unter den Rock, sie ging mir an die Hose, wir zogen uns aus und landeten schon bald nackt in ihrem Bett.

Ich war schon beinahe so weit, meinen Schwengel in ihr zu versenken, da meinte sie auf einmal, sie müsse noch mal ganz dringend aufs Klo. Okay - ich fand zwar, das störte etwas den leidenschaftlichen Ablauf der Dinge; aber wer war ich, mich dem Ruf der Natur in den Weg zu stellen? Also rollte ich erst einmal wieder von ihr herunter.
"Willst du nicht mitkommen?", fragte sie mich auf einmal. Ähm - wie bitte, hätte ich am liebsten gefragt. Ich sollte ins Bad mitkommen, um ihr beim Pissen zuzusehen? Ich war doch nicht pervers! Außerdem konnte ich zu der Zeit dem Pissen auch überhaupt nichts Erotisches abgewinnen, muss ich sagen.

Aber sie ließ nicht locker und zerrte am Schluss an meinem Arm. Deshalb rappelte ich mich widerwillig auf und folgte ihr ins Bad, so unbehaglich ich mich auch fühlte. In meinen Augen gehörte das kleine Geschäftchen, das Pinkeln, sich nicht vor fremden Augen erledigt, sondern ganz diskret alleine!

"Leg dich in die Badewanne", sagte sie im Badezimmer plötzlich zu mir. So langsam hatte ich das Gefühl, im falschen Film zu sein. Was sollte ich denn in der Badewanne? Ich war nicht schmutzig; ich hatte schließlich vor dem Blind Date extra gründlich geduscht! Die Tussi hatte ja vielleicht komische Vorstellungen!

Wäre ich nicht schon so tierisch geil gewesen, hätte ich mich möglicherweise in diesem Moment mit einem pampigen Spruch von ihr verabschiedet.
Andererseits war ich auch ein bisschen neugierig darauf, was sie denn wohl vorhatte. Deshalb machte ich es mir in der Badewanne einigermaßen bequem; so bequem, wie man sich das bei 1,80 Körpergröße mit der typischen Hitze einer bevorstehenden Liebesnacht im Leib auf etwa 1,50 kalter Emaille halt machen kann.

Statt sich aufs Klo zu setzen, kletterte sie gleich hinterher, in die Badewanne, bis sie über mir stand, mit ihren Füßen rechts und links von meinen Hüften. Das war dann ja schon richtig interessant; wenn ich noch ein kleines Stückchen herunter rutschte, konnte ich ihr von unten direkt auf die Muschi blicken!

Genau das tat ich und überlegte mir gerade, ob ich ihr lieber mit den Fingern oder mit der Zunge an die Muschi gehen sollte, wenn sie denn schon so da stand, da schob sie auf einmal das Becken vor, holte tief Luft, schloss die Augen - und dann kam etwas zwischen ihren Beinen hervor, warm und leicht scharf riechend und goldgelb.
Zuerst pieselte es nur tropfenweise auf mich herab, doch dann wurde aus dem Bächlein ein richtiger Strahl, ein rauschender Bach. Zuerst war ich so verwirrt, dass ich gar nicht wusste, wie mir geschah, bis ich es plötzlich realisierte. Die Schnepfe pisste mich an!

Fassungslos starrte ich auf meinen Bauch, wo sich ihre goldene Pisse langsam sammelte und in schmalen Rinnsalen wieder herunter floss in die Badewanne. Ich war so bass erstaunt, dass ich nicht das tat, wovon man es unter Umständen vermutet, dass es meine erste Reaktion hätte sein müssen - wütend aufschreien, sie als dreckige Schlampe beschimpfen und die Badewanne ebenso verlassen wie die Wohnung.

Anpissen gehörte ganz bestimmt nicht zu den Dingen, die ich mir von diesem Date erwartet hatte! Und ich war schon gleich im doppelten Sinne angepisst; ich spürte ihre warme Pisse auf meiner nackten Haut, wo sie allerdings erstaunlich schnell kalt wurde, und ich war sauer, dass sie das mit mir gemacht hatte!

Endlich versiegte der warme Strahl. Sie grinste frech auf mich herab und setzte sich dann, direkt auf meinen Bauch, der von ihrer Pisse ganz nass war. Hin und her rutschte sie auf mir und verteilte ihren Urin so richtig schön auf meiner nackten Haut.
Ich wusste echt nicht, was ich davon halten sollte. Hätte sie mich in diesem Moment gefragt, wie ich das mit dem Anpissen gefunden hatte, ich hätte keine Antwort gewusst. Dafür hatte mein Schwanz eine Antwort bereit; der war nämlich kein einziges Grad weiter südwärts und nach unten gewandert, sondern stand genauso hart nach oben wie vorher auch!

Tja, manchmal weiß so ein Schwanz schon vor dem Gehirn, was für den Besitzer der beiden Körperteile gut ist ...
Dann meinte Karla noch, ob ich ihr jetzt nicht die Muschi sauber lecken könnte. Ohne abzuwarten, ob ich mich damit einverstanden erklärte, drehte sie sich mit etwas Mühe in der engen Badewanne um und streckte mir anschließend ihren Arsch entgegen.

Ich fasste bei ihren Arschbacken zu und versuchte, mit meiner Zunge ihre Muschi zu erreichen, was gar nicht so einfach war. Sex in der Badewanne ist nie bequem, lasst euch das gesagt sein! Und so geil ich Badsex inzwischen finde - ich bevorzuge andere Orte als die Wanne.

Jedenfalls hatte ich dann das erste Mal den Geschmack von Pisse im Mund. Er war gar nicht so schlecht, wie ich das befürchtet hatte. Ich fand ihn sogar richtig geil; auf eine etwas perverse, abartige Weise geil.

Mehr an Toilettensex gab es bei diesem Date erst mal nicht; aber das war ja auch schon genug. Anschließend, wieder zuhause, habe ich mich in einem Sexratgeber schlau gemacht und erfahren, dass man das Natursekt Fetisch, Peesex, Watersports, Pissspiele oder Toilettensex nennt, was ich da gerade entdeckt hatte.

Aber das war ja alles reine Theorie. In die Praxis des Natursekt Fetisch Sex hat mich dann Karla im Laufe der folgenden Zeit eingeführt ...