Die Aufreißerin

Eigentlich hatten wir beide es an diesem Abend überhaupt nicht vorgehabt, eine Frau aufzureißen; aber sagen wir mal so - wenn sich uns eine Frau so aufdrängt, wie Sonja das getan hat, dann sagt doch kein Mann nein, oder? Harald und ich, wir saßen ganz unschuldig im Biergarten und unterhielten uns über das, worüber Männer sich halt so unterhalten; Sex, Politik, Sex, Fußball, Sex, das Wetter und Sex.

An unserem Tisch war noch ein Platz frei, und als eine hübsche Blondine im engen Minirock mit halb verrutschtem T-Shirt sich zu uns setzen wollte, hatte keiner von uns etwas dagegen. Wir versuchten allerdings, sie nicht zu eindeutig frivol anzuschauen ... Notgedrungen veränderte sich unsere Unterhaltung ein wenig; wir bevorzugten plötzlich die ernsthaften Themen. Schließlich sollte es für Blondie ja nun nicht so aussehen, als ob wir zu den Männern gehörten, die sich hauptsächlich für Sex interessieren ... das mögen die Frauen ja nun gar nicht!

Die Blondine schaute eine Weile in ihr Glas, dann sah sie uns auf einmal nacheinander an und fragte: "Sagt mal, habt ihr nicht Lust mitzukommen?" Verblüfft starrten wir sie an. Selbst in unseren heutigen frauenbewegten Zeiten ist es doch eher selten, dass Frauen die Männer ansprechen. "Wohin denn mitkommen?", fragte Harald, und ich war froh, dass er diese Frage gestellt hatte; sonst hätte nämlich ich mich damit blamiert. Die blonde Lady machte große Augen und erwiderte: "Na zu mir natürlich - wohin sonst?" Sie fragte es so, als ob das ohnehin klar gewesen wäre.

Dabei hätte sie uns ja auch zu einer Party mitnehmen können, ins Kino, zum Essen oder so etwas. Oder etwa nicht? Unsicher tauschten Harald und ich einen Blick aus. Was sollte denn das werden? Eine Aufforderung zum flotten Dreier? Wollte die wirklich uns beide abschleppen? Nicht dass wir etwas dagegen gehabt hätten, aber etwas ungewöhnlich war so etwas ja schon. Aber auch wunderbar versaut! Ich spürte schon ein gewisses Prickeln in meinem Bauch. Und etwas weiter unten tat sich ebenfalls etwas, und zwar gewaltig.

Wir beeilten uns, das Angebot anzunehmen. Wer lässt sich so etwas schon freiwillig entgehen? Wir beide jedenfalls nicht! Einer solchen Aufreißerin wie dieser begegnet man unter den Frauen ja nur selten. Das blonde Girls, das sich uns inzwischen als Sonja vorgestellt hatte, trank die Weinschorle auf einen Zug aus, wir zahlten - natürlich für Sonja mit - und gingen. Auf der Straße hakte sie uns beide unter; ein Mann rechts, und ein Mann links. Wir quatschten belangloses Zeug, bis wir in ihrer Wohnung angekommen waren.

Dort schlug sie vor, dass wir alle zusammen erst einmal duschen gehen. Ich fand das ja einen etwas seltsamen Auftakt für einen flotten Dreier - andererseits, warum nicht? Besonders schmutzig war zwar keiner von uns, aber wir hatten alle viel Spaß damit, uns gegenseitig einzuseifen und die Seife wieder abzuspülen. Es war natürlich keine Frage, dass die erogenen Zonen bei diesem Waschen deutlich bevorzugt wurden; von uns allen Dreien ...

Anschließend trockneten wir uns gegenseitig ab und rannten nackt in ihr Schlafzimmer, wo ein riesiger Futon auf dem Boden lag. "Ich will, dass ihr mich beide fickt", erklärte Sonja uns nun ganz unumwunden, "einer von vorne, und einer von hinten." Na prima - eine Doppelpenetration; das hatte ich schon immer mal erleben wollen! Ist ja schließlich auch die beste Möglichkeit beim flotten Dreier ... Harald und ich, wir nickten beide. "Aber vorher", fügte Sonja nun noch hinzu, "werdet ihr mich erst beide dort lecken, wo ihr später euren Schwanz hineinstecken wollt. Ihr könnt es euch auch aussuchen, wer das wo macht."

Hui, die junge Dame hatte aber eindeutig ganz klare Vorstellungen davon, wie unser Gruppensex zu dritt ablaufen sollte! Es war zwar absolut ungewohnt, aber auch richtig erfrischend, es mal mit einer Frau zu tun zu haben, die ohne Zaudern sagte, was sie beim Sex wollte, und dabei kein Blatt vor den Mund nahm! Sonja kletterte auf den Futon und ging auf alle viere. Ihr süßer knackiger Arsch ragte in die Höhe. Über ihre Schulter sah sie uns an und grinste frech. "Habt ihr euch entschieden?", fragte sie. "Also einer geht unter mich zum Muschi lecken, und einer kümmert sich dann von hinten um meinen Arsch. "

Du liebe Güte - also selbst entscheiden durften wir offensichtlich nichts! Wieder sahen Harald und ich uns an. Er zögerte noch, aber mir war bereits klar, ich wollte den Part mit dem Analsex übernehmen. Als Harald sich gar nicht rührte, ging ich einfach ebenfalls auf alle viere, und zwar unmittelbar hinter Sonja. Zuerst streichelte ich ihre Pobacken ein wenig, dann teilte ich sie mit den Händen und bemühte mich, mit der Zunge dazwischen zu kommen. Sehr schnell stöhnte sie und schaukelte vor Lust hin und her. Das brachte dann endlich auch Harald in Bewegung, der sich vor ihr auf dem Futon auf den Rücken legte und dann unter sie robbte, bis er direkt unter ihrer Muschi lag.

Sofort ging Sonja mit dem Po nach unten, bis ihre Muschi direkt auf Haralds Mund lag. Damit ich ihr weiter die Arschritze lecken konnte, musste ich mich mit dem Kopf ebenfalls etwas nach unten begeben. Jetzt war es schon etwas unbequemer, ihr die Pokerbe auszuschlecken, aber das störte mich nicht sehr. Sonja ließ sich eine Weile lang von uns beiden mit der Zunge bedienen. Auf Haralds Mund ließ sie ihr Becken richtig kreisen; ich fragte mich schon, wie er noch ausreichend Luft bekommen konnte ... Dann entzog sie sich uns.

Sie rutschte über Haralds Körper nach vorne, bis sie direkt über seinem Schwanz war. Dann schwang sie ihre Beine und drehte sich, sodass sie am Ende in der Reiterstellung über ihm saß. Und schon ließ sie sich auch mit ihrer Muschi wieder nach unten ab, bis sie sich regelrecht auf seinen Schwanz gebohrt hatte. Ich betrachtete mir das eine Weile, wie sie auf ihm herum hüpfte, dann hielt ich den Zeitpunkt für gekommen, nun auch die zweite Öffnung zu besetzen. Ich rappelte mich auf, ging zum anderen Ende des Futons und kniete mich dort hinter Sonja. Die war bereits so wild am Ficken inzwischen, dass ich Mühe hatte, sie lange genug zum Stillhalten zu bringen, dass ich mit meinem Schwanz ihren Hintereingang finden und mich darin breit machen konnte.

Anschließend brauchten wir eine Weile, bis wir einen gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten. Ein flotter Dreier ist technisch überhaupt nicht so einfach zu bewerkstelligen, wie ich mir das vorgestellt hatte! Aber dann hatten wir es geschafft; ich stieß in Sonja hinein, die den Stoß prompt an Harald weitergab, der hielt dagegen, und so ging das immer weiter, bis zuerst Harald gekommen war, dann ich. Danach ließ sich Sonja nochmals von uns beiden lecken. Es war seltsam, wie wir dabei unseren eigenen Geschmack auf der Zunge spürten ... Nachdem sie ihre beiden Höhepunkte gehabt hatte, setzte sie uns ebenso schnell wieder vor die Tür, wie sie uns hereingelassen hatte. Was für eine entschlossene, selbstbewusste, zielgerichtete, fantastische Frau!