Die fette Kuh

Chrissy versuchte ihr Bestes, aber für eine Frau von ihren - nun, sagen wir mal ... Ausmaßen, war es nicht leicht, nicht zum Gegenstand allgemeinen Spotts zu werden. Sie hatte Beine, die wir früher bei uns zuhause respektlos als "Krautstampfer" bezeichnet hätten, ihr Arsch war ausladender als zwei normale Frauenärsche zusammengenommen, und über alle dem wogten fette Titten, von denen jede bestimmt drei Kilo wog.

Oder mehr ... Kein Wunder, dass man sie allgemein als "fette Kuh" bezeichnete! Gleich als sie an ihrem ersten Arbeitstag bei uns in der Firma auftauchte, ging das Gekicher und Getuschel los. Selbst die Frauen bei uns, die man mit Fug und Recht als "mollig" bezeichnen konnte, fielen über Chrissy her. Genaugenommen waren sie sogar am eifrigsten dabei, über die "fette Kuh", die "fette Schlampe" zu tratschen. Wahrscheinlich, weil sie einfach nur richtig froh waren, dass endlich jemand bei uns arbeitete, der so dick und fett war, dass er bislang als Pummelchen angesehene dicke Frauen im Vergleich dazu richtig schlank erschienen ließ ...

Zuerst lief das alles an mir vorüber. Ich machte nicht mit, denn mir war es egal, wie viel Gewicht jemand auf die Waage brachte, wenn er nur bei der Arbeit sein volles Gewicht ausspielte und mitzog. Natürlich fand ich Chrissy schon etwas drall und füllig, aber was spielte das für eine Rolle? Ich arbeitete eng mit ihr zusammen und merkte sehr schnell, sie war eine gute und überaus fähige Mitarbeiterin. Irgendwann bekam ich sogar Mitleid mit ihr. Dicke Frauen sind nicht immer dick, weil sie sich beim Essen nicht beherrschen können; manchmal ist es auch einfach Veranlagung, Vererbung oder eine Krankheit, die ihnen das Extra-Gewicht verschafft.

Ob das nun bei Chrissy auch so war, wusste ich nicht, und es wäre ja höchst unhöflich gewesen zu fragen. Jedenfalls störte mich ihre vollschlanke, füllige Gestalt nicht; zumal sie es auch dennoch hervorragend verstand, sich trotz ihrer breiten Hüften und ihres fetten Arsches extrem gut und elegant zu kleiden. Nachdem sie mit mir in einem Büro saß, bekam ich sie ja täglich zu sehen; und ich muss sagen, ich konnte die geschmackvolle Art nur bewundern, mit der sie ihre Speckfalten und Fettröllchen bedeckte.

Mit der Zeit, nach einigen Wochen, stellte ich fest, dass ich mich morgens schon richtig darauf freute, Chrissy zu sehen. Wir verstanden uns gut, wir harmonierten miteinander. Ich war mir sicher, dass sich im Laufe der Zeit eine Freundschaft zwischen uns entwickeln würde. An mehr hätte ich im Leben nicht gedacht. Dann kam ich eines Morgens früher als geplant ins Büro. Bisher war Chrissy immer vor mir da gewesen; dafür blieb ich abends oft etwas länger als sie. Wir ergänzten uns da wirklich absolut perfekt, wie in vielem. Aber ich hatte wegen eines Wolkenbruchs nicht mehr schlafen können und mir überlegt, dass ich ja auch mal ganz früh bei der Arbeit auftauchen könnte und betrat das Büro um kurz nach sieben.

Mitten im Büro stand Chrissy, ausgezogen bis auf die Unterwäsche, einer Unterhose von Ausmaßen, dass sie für manche andere Frau als Bluse gereicht hätte, und einem Büstenhalter, der riesig war, und trotzdem von ihren geilen Monstertitten beinahe gesprengt wurde, mit ihrer Kleidung rund um sie herum. Ich blieb verblüfft mit offenem Mund stehen. Chrissy hatte mich hereinkommen hören und fuhr herum. "Ich ... ich ...", stammelte sie, total verlegen. Sie brauchte mir gar nicht zu erklären, was los war; ich hatte es ja gesehen. Ihre gesamten Klamotten waren patschnass, und ich wusste, dass sie oft zu Fuß ins Büro kommt, weil sie ganz in der Nähe wohnt. Da hatte sie wohl einfach der nächste Wolkenbruch überrascht.

Offenbar hatte sie wohl gehofft, ihre Kleidung über dem kleinen Radiator im Büro trocknen zu können, bevor ich kam. Nur hatte ich ihr da einen Strich durch die Rechnung gemacht, weil ich viel zu früh war. Nun stand Chrissy vor mir, den Blick gesenkt, ihre vollen Wangen total rot, und die Arme vor ihren Riesenbusen und vor ihr Höschen gelegt. "Ich - ich schäme mich so", murmelte sie. "Die anderen haben recht - ich bin einfach eine viel zu fette Kuh!" Nun hatte mich der Klatsch über sie in der letzten Zeit, je besser wir miteinander klargekommen waren, schon beinahe so sehr gestört wie sie selbst.

Ich war dem Gerede auch oft entgegengetreten, aber gegen Klatsch kämpfen selbst Götter vergebens. Jetzt jedoch sah ich endlich eine Gelegenheit, Chrissy zu helfen. Ich konnte es zwar nicht verhindern, dass man sich weiterhin über ihren massigen Körper lustig machte. Aber ich konnte dafür sorgen, dass sie wusste, zumindest ich fand ihren vollschlanken Körper alles andere als zu fett und zu abstoßend. "Ich weiß gar nicht, was du hast", erklärte ich, "also ich finde dich sehr reizvoll!" Und weil Frauen sich allein durch Worte nur selten überzeugen lassen, wollte ich ihr das auch auf eine sehr handgreifliche Art beweisen.

Mit zwei Schritten näherte ich mich ihr und strich ihr ganz zärtlich über ihre fetten weißen Oberarme. Sie starrte mich an, nahm ihre Arme vor ihrem Körper fort, dass ich sie nun ungehindert betrachten konnte. Natürlich sind fette Titten wie die ihren etwas, was jedem Mann sofort als erstes ins Auge springt. Ich konnte nicht anders - es war, als würden meine Hände ferngesteuert, als ob ich keine Gewalt mehr über sie hätte. Sie legten sich wie von selbst auf ihre geilen Riesentitten. In meiner Hose kribbelte es sofort; es war fantastisch, so riesige Titten unter den Händen zu spüren! Als ich ihre schweren Brüste zu streicheln begann, richteten sich im BH ihre schweren, dicken Nippel auf, und das machte mich noch mehr geil.

Auf einmal griff Chrissy nach hinten. Sie nestelte wohl an ihrem BH herum, denn auf einmal löste sich der und sie konnte herausschlüpfen. Nun waren ihre prallen Möpse nackt. Erneut streichelte und massierte ich sie. Sie warf den Kopf zurück, schloss die Augen und stöhnte leise. Das machte mich noch viel mehr an! Und auf einmal war es, als sei in ihr ein Schalter umgelegt worden. Sie fiel regelrecht über mich her, küsste mich, fasste mir an die Hose, presste ihren massigen Leib gegen meinen, knetete meine Arschbacken - und tat genau die Dinge, von denen man es sich als Mann immer wünscht, dass die Frauen sie endlich mal machen!

Unaufhaltsam drängte sie mich zurück gegen ihren Schreibtisch, auf dem ich am Ende halb saß. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie mir schon längst die Hose geöffnet und meinen Schwanz herausgeholt, mit dem sie sehr geschickt spielte. Dann hob sie ihr Becken und schob sich quasi auf meinen Schwanz drauf. Es war ein geiler Fick; aber ich möchte jetzt nicht behaupten, dass ich sie gefickt hätte, denn ich hing da eigentlich nur passiv auf dem Schreibtisch, zu keiner Bewegung in der Lage, weil Chrissys praller Körper mich sozusagen einklemmte.

Eher war es so, dass an diesem Morgen sie mich gefickt hat; und seitdem hat sie das noch öfter getan. Allerdings anschließend nicht mehr im Büro, sondern bei mir. Und bei ihr.