Frauentausch

Ich erinnere mich noch ganz genau daran, wie das war, als wir hier eingezogen sind, meine Frau und ich, in diesem Haus in einem wunderschönen Wohngebiet am Rand der Stadt. Diese Lage hier hat alle Vorteile, die man sich nur wünschen kann - viel Platz, ein Leben im Grünen, eine gute Verkehrsanbindung, und nette Nachbarn.

Dass wir unter den Nachbarn einem Paar ganz besonders nahe kommen würden, hat sich bereits auf unserer Einweihungsparty herausgestellt, die wir eine Woche nach unserem Auszug zur Begrüßung für unsere Nachbarn gegeben haben. Nur dass ich es damals eigentlich eher für einen Scherz gehalten habe. Nicht dass ich auf dieser Party jetzt unbedingt zum Scherzen aufgelegt gewesen wäre ... Mir ist nämlich etwas ganz Peinliches passiert - ich hatte es total vergessen, dass die Party stattfinden sollte, und als ich aus dem Büro kam, wunderte ich mich nur, dass meine Frau mir mit einer Riesenschüssel Nudelsalat entgegen kam. "Wer soll das denn alles essen?", fragte ich sie. Sie starrte mich entgeistert an. "Sag nicht, du hast vergessen, dass wir heute sämtliche Nachbarn für die Party da haben!" Doch, genau das war der Fall. Sie war total sauer.

Ich raste nach oben, um etwas Bequemeres anzuziehen. Lust hatte ich auf die Party zwar keine, aber diese Pflicht musste ich ja nun hinter mich bringen. Ich begrüßte alle Nachbarn, und ich wäre sogar bereit gewesen, mich an den Grill zu stellen; nur hatte sich dazu schon einer der Nachbarn bereit erklärt. Weil die anderen alle schon eine Weile da waren und gut ins Gespräch gekommen waren, stand ich ziemlich dumm herum und zog mich schnell etwas zurück, in eine Ecke der Terrasse, etwas vom Trubel entfernt. Dabei sehnte ich mich massiv nach einem ruhigen Abend mit Essen im Fernsehsessel und einem guten Krimi.

Auf einmal spürte ich Bewegung neben mir. Als ich hinschaute, erblickte ich neben mir einen blonden Haarschopf wie einen Helm. Ich bin knapp 1,90, und die Blondine, die sich da gerade neben mich gestellt hatte, konnte höchstens 1,60 sein. Bei der Vorstellungsrunde vorhin hatte ich sie nicht gesehen. Entgangen wäre sie mir ganz bestimmt nicht; außer dem blonden Haarschopf bemerkte ich ein rotes Kleid, das über der Brust so gekreuzt war, es ließ sich bei einem Blick von oben gar nicht vermeiden, ihre Titten zu sehen. Und die waren echt stark! Eine solche Frau hätte ich garantiert nicht übersehen, wenn sie mir vorgestellt worden wäre! Außerdem war das Kleid auch nicht allzu lange. Wenn ich herunter sah, bemerkte ich schlanke, braun gebrannte Schenkel und Füße, die in einer Art eleganter Holzschuhe steckten; mit einem halb hohen Absatz und einem Lederriemen in Rot über den Zehen.

"Wie gefällt dir die Party?", fragte sie mich. Ich zögerte mit meiner Antwort. Sie musste doch wissen, dass ich formell der Gastgeber war - was sollte ich da sagen? Aber sie enthob mich der Notwendigkeit einer Antwort. "Ich finde sie ganz nett, aber ich mag Partys generell nicht", erklärte sie. Sie kam noch ein Stück näher. Ihr nackter Arm berührte meinen. So langsam fühlte ich mich nicht nur wegen des warmen Abends leicht erhitzt. Immer wieder schaute ich herab auf ihre Titten, und manchmal ging der Stoff so weit auseinander, dass ich sogar ihre Nippel sehen oder wenigstens ahnen konnte. "Ich mag es lieber ganz privat", fuhr sie fort. "Und wenn du mal Lust hast, mich zu besuchen - ich wohne direkt gegenüber, und ich freue mich immer über Besuch." Dabei sah sie zu mir auf, und ich blickte in hinreißende blaue Augen. In denen, wenn mich nicht alles täuschte, das Versprechen lag, mir bei meinem eventuellen Besuch eine sehr gute Zeit zu verschaffen; ja, sie glitzerten richtig vor Erotik!

Es traf mich mitten ins Herz. Oder vielmehr, eher mitten in meinen Schwanz, um ganz ehrlich zu sein ... Dann entfernte sie sich von mir. Sie hatte so einen geilen wiegenden Gang, ihr Arsch unter dem kurzen Kleid wackelte richtig. Wäre ich nicht verheiratet gewesen, wäre sie die Frau gewesen, die ich auf dieser Party angemacht hätte! Aber so musste ich ja brav sein, sonst hätte ich mich und meine Frau vor allen blamiert. Nach einer Weile gesellte ich mich wieder zu den anderen und ging dabei auch bei dem Nachbarn am Grill vorbei; unter anderem, um ihm anzubieten, ihn abzulösen, so wie es ja auch meine Pflicht als Hausherr war. Wir kamen ins Gespräch. Auf einmal sagte er leise: "Unsere Frauen scheinen sich ja sehr gut zu verstehen!" Ich folgte seinem Blick - und da standen sie, meine Frau und die kleine Blondine.

"Ist das deine Frau?", entfuhr es mir. Er hörte meiner Stimme wohl an, dass ich ihn beneidete, denn er grinste. "Ja, ein total scharfes Luder im Bett. Aber wenn ich ehrlich bin, stehe ich eher auf Brünette wie deine Frau. Vielleicht sollten wir einfach mal die Frauen tauschen?" Pflichtschuldig lachte ich über den Scherz. Ein paar Wochen nach der Party war ich für eine Woche Strohwitwer, denn meine Frau war zu ihrer Schwester gefahren. Die bekam gerade ihr zweites Kind, und meine Frau musste dort im Haushalt helfen. Zuerst gefiel es mir ganz gut, meine Ruhe zu haben, aber sehr schnell langweilte ich mich. Ich langweilte mich so sehr, dass ich es sogar in Erwägung zog, die kleine Blondine aufzusuchen! Deren Name übrigens Sylvia ist. Lediglich das Wissen darum, dass abends, wenn ich zuhause war, auch ihr Mann da war, hielt mich davon ab. Dem wollte ich ja nun nicht unbedingt begegnen! Aber dann sah ich ihn an einem Tag morgens, als ich losfuhr, mit einer kleinen Reisetasche neben seinem Aktenkoffer ins Auto steigen. Ungefragt erklärte er mir nach unserer Begrüßung: "Ich bin drei Tage unterwegs - Geschäftsreise. Vielleicht kannst du irgendwann abends mal Sylvia besuchen - die langweilt sich schrecklich so alleine."

Noch war ich nicht fest entschlossen, aber diese Anregung setzte sich doch in meinem Kopf fest. Und als ich abends dann so dasaß, nahm sie mehr und mehr Gestalt an. Es war doch wirklich Blödsinn, dass ich mich hier langweilte, und sie sich drüben langweilte - da konnten wir doch zusammen Spaß haben! Ganz ehrlich - noch dachte ich dabei an nichts mehr als einen ganz harmlosen nachbarlichen Besuch. Das heißt, nein, das ist nicht so ganz richtig. Natürlich musste ich in Zusammenhang mit Sylvia auch an Sex denken. Das wäre jedem Mann so gegangen. Aber das war nichts als eine flüchtige Fantasie, mehr nicht. Ich hatte es nicht ernsthaft vor, mich auf sie einzulassen. Ich wollte mit ihr einfach nur einen netten Abend in Gesellschaft verbringen, unter Nachbarn halt.

Als sie mir die Tür öffnete, trug sie wieder ein sehr kurzes und offenherziges Kleid, nur diesmal in Blau, und wieder diese Holzschuhe. Irgendwie hatten die mich total angemacht auf unserer Einweihungsfeier, mit ihrem Klappern. Sylvia lehnte sich gegen die Tür und meinte mit einer leicht heiseren, atemlosen Stimme: "Oh, ich hätte nicht gedacht, dass du so schnell kommst! Aber komm doch rein - ich freue mich, dich zu sehen!" Ich trat ein - und noch im Flur geschah es. Sie drehte sich zu mir um, stellte sich auf die Zehenspitzen, schlang die Arme um meinen Nacken und küsste mich. Mit Zunge. Dabei presste sie sich ganz fest mit ihrem ganzen zierlichen Körper gegen mich. So konnte es ihr natürlich nicht entgehen, dass ich sofort total geil auf sie wurde.

Als sie sich wieder zurückzog, und nun atmete sie noch heftiger, sagte sie einfach: "Lass uns ins Schlafzimmer gehen!" Hätte ich nicht während der vergangenen Wochen öfter mal sehr unanständig von ihr geträumt, hätte sie mich mit dem Kuss nicht so heiß auf sich gemacht, und hätte sie nicht diese entzückenden Sandalen aus Holz getragen, ich glaube, ich hätte es geschafft, ihr zu widerstehen. Aber so war ich komplett verloren. Sie nahm mich bei der Hand und führte mich die Treppe hoch in den ersten Stock ins Schlafzimmer. Sie klapperte auf ihren Holzschuhen vor mir her, und ich folgte ihr willenlos. Das heißt, wollen tat ich schon etwas - sie ficken! Im Schlafzimmer schloss sie die Tür hinter uns; und irgendwie hatte diese Geste etwas Endgültiges. Es war entschieden, dass wir miteinander Sex haben würden. Das zeigte sie auch gleich durch ihr weiteres Verhalten. Wieder küsste sie mich, mit Zunge natürlich, und dabei zog sie mir gleich das Hemd aus der Hose, fuhr mit ihren Fingern über meinen nackten Rücken. Zuerst spürte ich ihre Fingerspitzen, und dann ihre Fingernägel, dass ich zusammenzuckte und mir ein Schauer über den Rücken lief.

Dann verschwanden ihre Hände in meiner Hose, strichen über meine Arschbacken, verschwanden in der Ritze dazwischen. Die Hose machte sie kurz darauf auf und zog sie mir über meine Hüften. Dabei drängte sie mich Stück für Stück weiter zurück, bis ich gegen das Bett stieß und das Gleichgewicht verlor. Sie unterstützte das noch, indem sie mir vor die Brust stieß, und schon lag ich auf dem Bett. Sie kletterte neben mich und setzte sich auf meinen Bauch. Dann küsste sie mich ein weiteres Mal und öffnete dabei meine Hemdenknöpfe. Danach fuhr sie mit ihren weichen Lippen meinen Brustkorb herunter, über den Bauch bis zu meinem Slip. Zuerst hauchte sie meinen Schwanz, der darunter verborgen nach ihr gierte, nur ganz leicht und warm mit ihrem Atem an, dann setzte sie einen Kuss nach dem anderen auf meine Unterhose, und am Schluss zog sie mir die mit einem Ruck weg und küsste und leckte meinen Schwanz jetzt ganz direkt.

Irgendwie schaffte sie es, mir Hose und Unterhose ganz auszuziehen. Dann hob sie ihr Kleid hoch, unter dem sie ganz offensichtlich gar nichts trug, und schwang sich auf meinen Schwanz. So wild wie von Sylvia bin ich noch nie geritten worden! Ihr Mann hatte recht gehabt - sie war ein extrem scharfes Luder! Ich war völlig fertig, als ich, und zwar Stunden später, wieder in unser Haus zurückkehrte. Damit wäre meine kleine Sexgeschichte eigentlich schon zu Ende. Außer dass ich wieder ein paar Wochen später erfuhr, dass da noch etwas anderes war. Meine Frau beichtete mir nämlich mit ganz unglücklichem Gesicht, dass sie an einem Tag, an dem ich abends ganz besonders spät aus dem Büro gekommen war, etwas mit einem unserer Nachbarn gehabt hatte, und zwar mit dem Mann der blonden Sylvia.

Sie versicherte mir hoch und heilig, sie hätte es nicht darauf angelegt. Sie hätte einfach Hilfe gebraucht beim Aufbau eines Regals, er sei bereit gewesen, ihr zu helfen - und als er dann in unserem Haus war, sei es einfach passiert. Ich wusste ja von meinem Besuch bei Sylvia, dass so etwas ganz überraschend passieren kann - und beichtete meiner Frau nun auch von der Affäre mit Sylvia. Das mit dem Frauentausch hatte also tatsächlich stattgefunden! Übrigens war es meine Frau, nicht ich, die dann auf die Idee kam, wir könnten doch mal die beiden einladen - und das mit dem Frauentausch wiederholen. Ich hatte nie gewusst, dass sie auf Gruppensex mit Partnertausch steht! Aber wenn sie unbedingt will, mache ich beim Partnertausch gerne noch einmal mit; mir hat der Sex mit Sylvia nämlich sehr gut gefallen!