Performance zu dritt

Heutzutage, wo man über das Internet sofort an jede Menge Pornofilme mit Gruppensex Orgien kommt und selbst vor den Livecams Gruppensex zu dritt, manchmal sogar zu viert genießen kann, ist es überhaupt nichts Besonderes mehr, sich das anzuschauen, wie es mehr als zwei miteinander treiben. Wenn man sich traut, sich in den Swingerclub zu begeben oder eine Sexparty zu besuchen, kann man sogar jederzeit selbst bei einer solchen Gruppensexorgie mitmachen und selbst so richtig aktiv dabei werden.

Es ist jetzt nicht etwa so, dass mir der Mut dazu fehlt, mal eine Swinger Veranstaltung zu besuchen; ich habe nur einfach keine Lust dazu. Dort geht es mir nicht intim genug zu; das ist schließlich letzten Endes ebenso eine anonyme Versammlung von Fremden, wie man sie auch über das Internet finden kann. Wahre Erotik und Anonymität schließen sich für mich nun aber gegenseitig aus. Und von der virtuellen Erotik, vom sogenannten Livesex, halte ich schon gar nichts. Für mich muss Sex einfach real sein. Trotzdem gehöre ich zu denen, die den Gruppen Sex lieben, und zwar nicht unbedingt zwingend, indem ich dabei mitmache, sondern mehr, indem ich den anderen dabei zuschaue. Nur, wie stellt man das jetzt an, das zu erleben, wenn man nun einmal weder Swinger Clubs mag noch Gruppensex Cams?

Ganz einfach - zumindest dann, wenn man Geld hat. Dann sucht man sich nämlich einfach, und zwar notfalls sogar über das Internet, denn dafür ist es wirklich gut zu gebrauchen, ein paar Leute, die bereit sind, ganz privat eine solche erotische Performance aufzuführen und einen dabei zuschauen zu lassen. Es hat auch gar nicht lange gedauert, bis ich wirklich drei Leute gefunden hatte, ein Pärchen, das auch in der Swingersex Szene aktiv war, mit ihrer kleinen Freundin, die das gerne machen würden. Möglicherweise dachten sie dabei hauptsächlich an das Geld, das ich ihnen dafür versprochen hatte; das kann ich nicht ausschließen. Wenn ihre Performance gut war, wäre mir das auch ziemlich egal; und wenn sie nicht gut war, war es immerhin Lehrgeld, was ich bezahlen würde. Und dass sie auch ihren Spaß daran haben würden, da war ich mir sicher.

Ich hatte es den dreien genau geschildert, was ich von ihnen erwartete. Ich wollte, dass sie mich an einem Samstagabend besuchten, zu dritt, und dann ohne viel Aufheben oder Vorspiel oder Gerede zur Sache kamen; miteinander. Auch hatte ich ein bisschen ein paar Anhaltspunkte gegeben, welche Gruppensex Szenen ich im Einzelnen sehen wollte; wobei ich gleich sagte, dass ich das nicht so eng sehen würde. Sie konnten ruhig auch davon abweichen, wenn sie Lust auf andere Dinge bekommen sollten. Als die drei an dem Abend pünktlich klingelten, machte ich mir auch gerade noch die Mühe, sie zu begrüßen, ohne weiteren Smalltalk, ihnen das Geld in die Hand zu drücken - bei so etwas bezahlt man besser im Voraus, es erhöht die Motivation für heiße Sexszenen, weil es die Leute froh macht - und ihnen zu zeigen, wo sie sich umziehen respektive ausziehen konnten, dann begab ich mich ins Wohnzimmer.

Ich hatte den Bereich vor dem Sofa, wo ein dicker, weicher Teppich lag, komplett freigeräumt und mir einen bequemen Sessel direkt daneben gestellt. Ich erwartete, dass dort die Action stattfinden würde, und so konnte ich alles sehen. Dann holte ich mir noch einen doppelten Whisky und setzte mich, der Dinge harrend, die da kommen sollten. Es dauerte nicht lange, bis ich draußen vor der Tür verlegenes Gekicher von den beiden Girls hörte und das Räuspern von ihm. Dann kamen sie schon herein. Er war komplett nackt und hatte bereits einen stolzen Ständer und im Übrigen ein so mächtiges Organ, dass ich ihn fast beneidet hätte, wenn mir die Größe meines Schwanzes nicht völlig egal gewesen wäre, aber die beiden jungen Damen waren nicht nackt, die trugen Reizwäsche.

Die eine, eine Blondine, hatte sich dabei auf schwarze Spitze verlegt, BH und Höschen, die andere, eine Brünette, hatte sich für einen Neckholder Body aus dunkelrotem Satin entschieden. Beides sah richtig sexy aus. Ich bemerkte eine erste angenehme Regung in meiner Hose, die ich aber noch nicht weiter beachtete. Zuerst standen die drei ein bisschen verlegen herum. Das konnte ich verstehen; und wenn sie noch so viel Erfahrung mit flotten Dreiern oder sogar mit Gruppensex mit mehr Teilnehmern als nur drei hatten, der Anfang ist oft schwer. Dafür hatte ich auch Verständnis. "Tut einfach so, als sei ich nicht da", meinte ich aufmunternd zu ihnen. Etwas linkisch umarmte er die Blondine, die sich gleich schamlos an ihn drückte. Die Brünette, nicht faul, stellte sich gleich hinter ihn und machte an seinem wirklich knackigen Arsch herum. Wenn ich auf Männer stehen würde - der Typ würde mir gefallen! Allerdings war der Mann für mich nur die zusätzliche Würze bei der Sache.

Wie ich es mir gedacht hatte, kam er auch sehr schnell in Stimmung, als die eine der Damen an seinem Po herum spielte und die andere sich an seinem Schwanz rieb. Welcher mann würde davon nicht schnell geil! Ganz frech ging er der Blondine an den BH und hakte ihn auf. Als sie ihn einfach zu Boden fallen ließ, erhaschte ich einen Blick auf volle, schwere Titten, die sie jedoch sofort wieder gegen den Brustkorb ihres Lovers presste. Es dauerte nicht lange, bis es ihm nicht mehr reichte, die blonde Lady im Stehen zu liebkosen; er legte ihr hilfreich einen Arm um die Taille und drückte sie dann zu Boden. Sofort raubte er ihr das Höschen, was er achtlos in die Ecke warf, dann spreizte er ihr die Schenkel ganz weit und drang in sie ein.

Ich hatte zwar eine Show ohne Vorspiel haben wollen, aber das ging mir nun doch ein bisschen zu schnell; wenn er jetzt die Blonde fickte und abspritzte, war das Beste ja schon vorbei. Er schien jedoch nur kurz das Terrain erkunden zu wollen, zog sich dann wieder zurück und wendete sich endlich der Brünetten zu. Auch sie landete auf dem Boden - und er landete zwischen ihren Beinen und leckte sie ausgiebig. Sie stöhnte laut. Die Blondine nutzte die Gelegenheit, sich mit dem Finger ein bisschen die Spalte zu massieren. Nachdem die Brünette das erste Mal gekommen war, schickte er sie zu der Blondine. Nun musste sie der die Muschi lecken, nachdem sich herausgestellt hatte, dass der rote Body sich im Schritt ganz einfach öffnen ließ. Ich fand, das war eine sehr vernünftige Entscheidung, dass erst einmal die beiden Frauen einen Höhepunkt hatten. Anders als für uns Männer ist für die Frauen danach ja noch längst nicht alles gelaufen …

Während die Blondine schleckte und leckte, befasste er sich mal mit ihren Titten, und mal mit denen der Brünetten, die viel kleiner waren, aber auch recht lecker, ganz fest und spitz und klein. Erstaunlicherweise hatte sie sogar fettere Nippel als die vollbusige Blondine, und mit denen ging er recht grob um, was ihr jedoch sehr zu gefallen schien. Nachdem beide Girls einmal gekommen waren, stürzten sie sich gemeinsam auf den Mann und verwöhnten ihn mit Fingern und Lippen und Zungen, und zwar überall; hauptsächlich allerdings natürlich im Schritt. Mittlerweile hatte meine eigene Erektion an Stärke zugenommen. Leise öffnete ich mir die Hose und schob meine Hand hinein, um ein bisschen zu wichsen.

Dabei stellte ich mir vor, ich wäre derjenige, der nun in der Mitte von zwei Frauen gleichzeitig verwöhnt wird. Und ob ihr es glaubt oder nicht - es war weit erregender für mich, mir das vorzustellen und den flotten Dreier dabei zu beobachten, als wenn ich tatsächlich selbst an seiner Stelle gewesen wäre. In den verschiedensten Konstellation spielten die drei miteinander; dabei gelang es ihnen wirklich, fast alle die Sexszenen einzubauen, die ich ihnen als lockere Vorgabe gesagt hatte. Inklusive des absoluten Höhepunktes; der lief genauso, wie ich ihn mir gewünscht hatte. Der "Hahn im Korb" vögelte beide Frauen immer schön abwechselnd, und dann ließ er sich von der Blondine bis unmittelbar vors Abspritzen blasen, während sie vor ihm kniete. Und kurz bevor es soweit war, zog er sich zurück, ruckte noch ein paar male heftig mit der Hand - und spritzte ihr dann eine cremeweiße Fontäne direkt auf die nackten dicken Titten. Es war der Augenblick, in dem auch ich kam …