Gemischte Sauna

Ich gehe gerne in die gemischte Saune. Und zwar jetzt nicht unbedingt deswegen, weil ich mir so gerne nackte Frauen anschaue. Ich finde einfach nur, die Stimmung in der gemischten Sauna ist einfach viel besser. Schließlich will man ja nicht einfach nur schwitzen, sondern sich auch ein bisschen nett unterhalten. Sofern sich eine Gelegenheit dazu ergibt und es einem dafür nicht doch zu heiß ist.
Natürlich bin ich aber auch nur ein Mensch. Meine Freundin würde wahrscheinlich sagen, ich bin auch nur ein Mann und habe nichts als Sex im Kopf. So kommt es natürlich, dass ich mir doch ab und zu einmal die Frauen auch genauer anschaue, die da mit mir in dem heißen, Dampf erfüllten Raum sitzen. Mal mit mehr, und mal mit weniger Wohlwollen.

Normalerweise hält sich mein Anschauen aber in sehr engen Grenzen. Ich starre keine nackten Weiber in der Sauna an. Und vor allem spreche ich sie nicht an; wenigstens nicht mit der Absicht, mit ihnen zu flirten. Ich bin ja schließlich auch schon lange in festen Händen; da würde sich das nicht so recht gehören. Einmal allerdings konnte ich dann doch nicht widerstehen. Da konnte ich mit dem Anstarren gar nicht wieder aufhören, und ein Flirt ist auch dabei herausgekommen. Sogar mehr als ein Flirt, wenn man es genau nimmt. Ich muss allerdings zu meiner Entschuldigung sagen, das war nicht meine Schuld. Ich bin sozusagen überwältigt worden. Jetzt höre ich euch schon sagen, ha, wie kann denn eine Frau einen Mann überwältigen? Lasst es euch gesagt sein - die Frau konnte es; und sie hat es getan. Und wenn ihr sie gesehen hättet, dann würdet ihr mir das mit dem Überwältigen auch sofort abnehmen. Sie ist nämlich absolut massig, sozusagen ein Berg von einer Frau; ein richtiger Fleischberg. Sie einfach dick zu nennen, wäre stark untertrieben.

Als die Tür zur Sauna aufging, weiß ich noch, wie ich ein wenig spöttisch und verächtlich dachte, für so fette Weiber würde man irgendwann einmal die Tür verbreitern müssen, denn sie passte gerade noch so durch. Dann watschelte sie - gehen konnte man das nicht nennen - wie ein Elefant durch den Raum. Das mit dem Elefanten drängte sich übrigens als Vergleich nur so auf, weil sie auch noch einen grauen, unförmigen Bademantel trug, der sich eng um ihre Wölbungen und Wülste legte. Nur ihre schweren, fetten Beine lugten unten hervor. Gleich als sie meinen Blick auffing und lächelte, hatte ich die Befürchtung, sie würde sich neben mich setzen. Und genau das tat sie auch. Sie ließ sich neben mir auf die Holzbank plumpsen, dass die unter ihrem Gewicht nur so erzitterte. Am liebsten wäre ich gleich ein Stückchen abgerückt, aber das wollte ich nun doch nicht machen, denn das hätte ja regelrecht beleidigend gewirkt. Also blieb ich einfach sitzen, und schon drängte sich ein fetter Oberschenkel gegen meinen. Der auch nicht gerade dürr ist wie ein Stecken, aber gegen diesen massigen Schenkel extrem schmal wirkte.

Fasziniert schaute ich auf diesen Schenkel, der einen Umfang hatte wie bei anderen Girls der gesamte Körper. Dann löste die fette Dame neben mir den Gürtel von ihrem Bademantel und ließ den von den Schultern fallen. Er kam um ihre ausladenden Hüften zu liegen und bedeckte auch ihre Scham. Was allerdings jetzt nicht mehr bedeckt war, das waren ihre Titten, und auch wenn ich mich noch so sehr darum bemühte, da nicht hinzusehen, es ließ sich einfach irgendwie nicht vermeiden. Kein Mann hätte da die ganze Zeit wegschauen können. Diese Titten waren - nun, ich weiß gar nicht, wie ich sie beschreiben soll. Sie waren massig. Das waren nicht einfach nur dicke Titten und pralle Möpse, es waren riesige Euter. Als die fette Frau sich einmal vorbeugte und sie unter ihr hin und her wie schwere Säcke pendelten, konnte ich es so richtig sehen, wie riesig sie waren. Insgeheim fragte ich mich, wie sie es denn wohl schaffte, für diese wahren Monstertitten noch einen passenden BH zu finden. Die dicke Frau machte und tat und rutschte auf der Bank hin und her, bis sie direkt neben mir lag, mit dem Kopf zu meinen Schenkeln.

Selbst im Liegen, wo die Titten der meisten Frauen, auch der vollbusigsten, dann doch eher flach und klein wirken, waren ihre Möpse riesig. Sie erhoben sich wie ein Hochgebirgsmassiv aus dem wabbeligen, schwabbeligen Fleisch ringsherum. Ich blieb sitzen und warf immer wieder verstohlene Blicke auf diese Riesentitten. Bis ich genug von der Hitze hatte und zum Abkühlen ging. Ich hatte mich gerade in den kalten Mini-Pool geschmissen, da stürmte auch das fette Weib aus der Sauna und warf sich neben mir ins Wasser, dass das nur so spritzte und überschwappte. Nun war sie ganz nackt. Ihre Scham konnte ich allerdings immer noch nicht sehen, denn darüber hing ihr fetter Bauch. Auf einmal sprach sie mich an. "Wohl noch nie eine so fette Kuh gesehen, was?", fragte sie frech und grinste. Ich musste lachen. Das gefiel mir, dass sie sich selbst auf den Arm nehmen konnte. "Nein", gab ich zu, und ergänzte: "Ich weiß, dass es unhöflich ist, aber ich kann gar nicht aufhören hinzuschauen." Nun war es an ihr zu lachen. "Das habe ich bemerkt", sagte sie. Was mir ja nun doch etwas peinlich war; ich hatte gehofft, das sei ihr entgangen. Noch peinlicher allerdings war es mir, dass wir uns in dem kleinen Becken so nahe waren. Durch das Wasser verzerrt, konnte ich ihren ganzen fetten, nackten Körper sehen.

Und es ist sicherlich überflüssig zu erwähnen, was sie bei mir sehen konnte; eine trotz des kalten Wassers beginnende Erektion. Ich musste, ich wollte ihr entfliehen. Das kalte Wasser machte mir gar nicht mal so viel aus, das fühlte sich richtig toll an, nach der Sauna, aber ihre Nähe machte mich ganz fertig. Und dann kam sie sogar noch näher. "Willst du meine Titten nicht mal anfassen?", fragte sie mich leise provozierend. Ich erstarrte. Woher hatte sie das gewusst, dass mich genau dieser Gedanke beherrschte? Aber so etwas kam ja wohl nicht in Frage! Wir hatten zwar insofern Glück, als gerade außer uns niemand in der Nähe war; aber deshalb konnte ich ihr doch trotzdem nicht einfach an die Titten gehen! Wieder wollte ich aber nicht unhöflich sein und das so deutlich ablehnen; also lächelte ich nur unverbindlich, ohne dabei irgendein Wort zu sagen. Da hatte sie auf einmal schon meine beiden Hände genommen und sich die direkt auf ihre Riesenbrüste gepackt. Es war der reine Wahnsinn; das Fleisch war so weich und so üppig, wenn ich nicht aufpasste, konnte sie meine Hände mühelos unter ihren Monstertitten verbergen! Zuerst wehrte ich mich ja gegen ihren Griff. Sie hielt meine Hände aber fest auf ihrem Riesenbusen, und irgendwann gab ich nach, sträubte mich nicht mehr, sondern genoss das irgendwie extrem perverse, aber auch total geile Erlebnis, solche Riesenmöpse zu befummeln.

Auf einmal zog sie mich mit einer schnellen Bewegung an sich. Nun konnte ich ihr fettes Fleisch überall an meinem Körper spüren. Ich bin wirklich nicht dünn, aber neben ihr kam ich mir geradezu klapperdürr vor! Und mein Schwanz hatte sich nun, kaltes Wasser hin oder her, komplett aufgerichtet und presste sich gegen die Fettwülste an ihrem Unterleib, vor ihrer Muschi. Ich war total scharf auf die fette Lady. Wer weiß, was passiert wäre, wären wir noch eine Weile miteinander alleine geblieben. Aber dem war nicht so. Die Tür der Sauna öffnete sich, und ein anderer Saunabesucher suchte die Abkühlung im kleinen Pool. Die fette Frau und ich, wir stoben sofort so schnell wie im Wasser, das die Bewegungen ja hemmt, überhaupt nur möglich auseinander wie bei etwas ganz Unanständigem und Verbotenem ertappt. Aber ich darf euch verraten; wir waren nachher noch gemeinsam im Ruheraum, auf zwei nebeneinander stehenden Liegestühlen. Wobei ihrer unter ihrem Gewicht richtig ächzte und knackte, dass ich fast Angst hatte, er bricht zusammen.

Dort sind wir dann ins Plaudern geraten, ein Wort gab das andere - und irgendwie ließ ich mich von ihr dazu überreden, nach der Sauna noch mit in ihre Wohnung zu kommen. Und jetzt ratet mal, was dort passiert ist ...